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Diese Gefühlskarten zur Selbstregulation unterstützen Kinder dabei, Gefühle wahrzunehmen, zu benennen und zu regulieren. Das Material bietet einfache, kindgerechte Strategien, um mit Wut, Angst, Traurigkeit, Unsicherheit, Überforderung, Stress oder innerer Unruhe umzugehen und wieder zur Ruhe zu kommen.
Die Karten eignen sich als Beruhigungskarten, Strategiekarten, Ruhekarten, Gefühlskarten und Entspannungskarten für Grundschule, Kita, Vorschule, Förderschule, Schulsozialarbeit, Einzelförderung, Therapie, Ergotherapie, Beratung, Ethikunterricht, Religionsunterricht und Werteunterricht.
Die Übungen helfen Kindern, starke Emotionen besser zu verstehen und konkrete Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen: zum Beispiel Schmetterlings-Tippen, Kuscheltier umarmen, Gefühle malen, Grenzen setzen, Stopp sagen, Hilfe holen, eine Höhle bauen, langsam trinken, auf Geräusche achten, den Körper spüren oder sich wie eine Schildkröte langsam und sicher zurückzuziehen.
Die Karten können flexibel im Schulalltag, in der pädagogischen Arbeit oder im therapeutischen Kontext eingesetzt werden – zum Beispiel:
im sozialen Lernen
im Ethikunterricht
im Religionsunterricht
im Werteunterricht
im Morgenkreis
im Klassenrat
in der Vertretungsstunde
als Vertretungsmaterial
in der Pausenarbeit
bei Pausenkonflikten
nach Streit oder Konflikten
in der Schulsozialarbeit
in der Einzelförderung
in Therapie, Beratung und Ergotherapie
zur Gewaltprävention
zur Förderung von Achtsamkeit, Impulskontrolle und Emotionsregulation
Mit den Gefühlskarten lernen Kinder:
eigene Gefühle und Emotionen wahrzunehmen
Gefühle zu benennen, auszudrücken und zu regulieren
bei Wut, Angst, Traurigkeit oder Überforderung passende Strategien zu finden
zwischen Gefühl, Bedürfnis und Verhalten zu unterscheiden
Selbstregulation und Impulskontrolle zu üben
Grenzen zu setzen und „Stopp, ich mag das nicht“ zu sagen
sich Hilfe zu holen
achtsam mit dem eigenen Körper umzugehen
Konflikte zu lösen und Streit zu reflektieren
Empathie, Mitgefühl, Rücksichtnahme und Respekt zu entwickeln
ein friedliches und wertschätzendes Miteinander in der Klasse zu stärken
Die Karten eignen sich auch sehr gut für Themen wie Ich und meine Gefühle, Gefühle und Bedürfnisse, Freundschaft, Gemeinschaft, Respekt, Toleranz, Hilfsbereitschaft, Verantwortung, Streit und Versöhnung, Regeln des Zusammenlebens und friedliches Miteinander.
Im Ethikunterricht, Religionsunterricht oder Werteunterricht können die Karten als Gesprächsanlass genutzt werden:
Was fühle ich gerade? Was brauche ich? Wie kann ich mit Wut, Angst oder Traurigkeit umgehen? Wie kann ich meine Grenzen zeigen, ohne andere zu verletzen? Wie können wir als Klasse achtsam und respektvoll miteinander umgehen?
Auch in der Schulsozialarbeit, Sonderpädagogik, Inklusion, Einzelförderung, Beratung, Kindertherapie oder Ergotherapie bieten die Karten einen niedrigschwelligen Zugang zu Gefühlsarbeit, Emotionsregulation, Stressbewältigung, Körperwahrnehmung und Selbstwahrnehmung.
Sie können bei Kindern eingesetzt werden, die schnell wütend werden, sich schwer beruhigen können, Unterstützung bei Impulskontrolle brauchen oder noch wenig Sprache für ihre Gefühle haben.
Ob als kurzer Impuls im Morgenkreis, als Hilfe nach einem Streit in der Pause, als Material für den Klassenrat, als ruhige Aufgabe in der Vertretungsstunde oder als Gesprächsanlass im sozialen Lernen: Die Gefühlskarten geben Kindern konkrete Strategien an die Hand, um mit starken Gefühlen besser umzugehen.
Die Karten können einzeln gezogen, gemeinsam besprochen, im Klassenraum aufgehängt oder als kleine Sammlung für eine Ruheecke, Gefühleecke, Pausenstation oder Konfliktbox genutzt werden.
Das Material enthält verschiedene kindgerechte Strategien zur Gefühlsregulation und Selbstberuhigung, unter anderem:
Schmetterlings-Tippen, Kuscheltier, Wetter, Teppichstern, Grenze setzen, Schildkrötenkuschler, Gefühlsmüll, Hör mal hin, Gefühlswelle, Höhle, Mut-Knopf, Trinken, Schildkrötenlauf, Helfende Hände, Gefühle malen und Hand malen.
Die Karten verbinden Achtsamkeit, Bewegung, Körperwahrnehmung, Kreativität, Sprache und soziale Unterstützung. Dadurch können Kinder verschiedene Wege kennenlernen, um sich selbst zu beruhigen und ihre Gefühle auszudrücken.
Diese Gefühlskarten zur Selbstregulation sind ein vielseitiges Material für Gefühle, Emotionsregulation, Selbstregulation, soziales Lernen, Ethikunterricht, Schulsozialarbeit, Therapie und Vertretungsstunden. Sie helfen Kindern, starke Gefühle ernst zu nehmen, passende Strategien zu finden und ein respektvolles Miteinander zu entwickeln.
Alle Gefühle sind erlaubt und Kinder können lernen, gut mit ihnen umzugehen.
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