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2x If-clauses type I
If clauses type II
Real-life if clauses I, II, III
Exam: If-clauses I,II, III
2x Reported speech
Modal verbs
2x Future
Movement Game: Treasure Hunt: present perfect, simple past, simple present
Game: Past Participle Master
Passive spielerisch lernen
Passive practice: Rules
2x Present perfect vc. Simple past
Geschenk: Meditation: Beach
Möchtest du deinen Schüler*innen die indirekte Rede bei Fragen auf eine spannende und interaktive Weise näherbringen? Dieses Material hilft ihnen dabei, direkte Fragen und Aussagesätze sicher in die indirekte Rede umzuwandeln. Sie lernen, wie sie Zeitformen anpassen, Pronomen ändern und die richtigen Einleitungen verwenden.Dieses Material bietet dir eine umfassende Einheit zur indirekten Rede bei Fragen. Es enthält:Klare Regeln und Beispiele👩🏼🏫: Deine Schüler*innen verstehen schnell, wie sie direkte Fragen in die indirekte Rede umwandeln. Sie lernen den Backshift der Zeitformen und den Einsatz von „if“ oder „whether“ bei Ja/Nein-Fragen.Interaktive Übungen🇪🇸: Eine fiktive Reise nach Spanien und spannende Begegnungen am Strand motivieren zum aktiven Üben.Realistische Dialoge🗣️: Die Schüler*innen tauchen in Gespräche ein und wenden die Regeln direkt an, zum Beispiel wenn Nalani ihrer Schwester von ihren Erlebnissen erzählt.Kreative Schreibaufgaben✍🏾: Eine Aufgabe am Ende fordert die Schüler*innen heraus, eigene Erlebnisse in indirekter Rede zu formulieren und mit Partner*innen zu teilen. Das festigt das Gelernte nachhaltig.Mit diesem Material erwerben oder verbessern deine Schüler*innen folgende wichtige Kompetenzen:Sie verstehen die Regeln der indirekten Rede für Fragen und wenden sie sicher an.Sie beherrschen den Backshift der Zeitformen und die Anpassung von Pronomen.Sie wissen, wann sie „if“ oder „whether“ verwenden müssen.Sie nutzen passende Einleitungsverben wie „ask“, „wonder“ oder „want to know“.Sie können direkte Fragen und Statements in verschiedenen Kontexten korrekt in die indirekte Rede umwandeln.Sie verbessern ihre kommunikativen Fähigkeiten, indem sie Gespräche wiedergeben.Zusammenfassen von wichtigsten InformationenSie üben mit Lebensweltbezug das Schreiben und GrammatikSozialkompetenzen und Hörverstehen werden durch die Partnerarbeit geschult
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Themen:Zukunftspläne/ mögliche ZukunftsszenarienRatschlägehypothetische Situationen Reflexion über VergangenheitKlasse: ab 7. KlasseKompetenzen: GrammatikLeseverstehenSozialformen: Einzelarbeit, Partnerarbeit oder Gruppenarbeit --> kann auch je nach Aufgabe und Schüler:in separat entschieden werdenWarm up: Wiederholung von Regeln und BildungArbeitsphase: vielfältiges Üben von if-clause type I, II, IIIgeschlossene, (halb-) offene AufgabenLebensweltbezugKreativitätsinnvolle authentische SzenarienTalking about future plans, giving advice, regrets and gratefulness Sicherung: entweder im Plenum, mit einer:m Mitschüler:in oder eigenverantwortlich.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Jahrgangsstufe: ab 5. Klasse (einige neuen Wörter müssten erklärt werden). Während der Pubertät sind viele SuS nicht empfänglich dafür, wenn sie Meditieren nicht gewöhnt sind und rumalbern. Daher ist es ratsam, es regelmäßig anzubieten und auch die Kinder in jüngerem Alter daran zu gewöhnen. Warum: SuS haben heutzutage viel Leistungsdruck und nutzen ihre Pause nicht immer zum Austoben, sondern verwenden viel ihre Smartphones (wenn nicht in der Schule, dann Zuhause). Dadurch sind sie oft unausgelastet oder unkonzentriert, manche sogar gereizt. Meditationen können in dem Zusammenhang eine gute Stütze sein. Meditationen wirken sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den Menschen aus. Einige Vorteile sind Entspannung, besserer Konzentration und langfristig können sie sich auf das Sozialverhalten (emphatischer Umgang mit sich selbst), physische Wohlbefinden und auch die kognitiven Fähigkeiten auswirken. Neben den SuS kann auch die Lehrkraft währenddessen entspannen.Wann/ wie oft: Ich biete kurze Meditationen immer vor Klassenarbeiten an, was von vielen SuS positiv aufgenommen wurde. Es macht dann nicht immer jede:r mit, aber manche genießen dann einfach auch nur die Ruhe vor dem Sturm und entspannen auf ihre Art und Weise. Zusätzlich kann man Meditationen aber auch zwischendurch anwenden, z.B. zum Stundeneinstieg, damit die SuS erst mal im neuen Unterrichtsfach ankommen können. Darüberhinaus kann man aber den Unterricht auch damit beenden, um am Ende des Unterrichts zur Ruhe zu kommen. Tipp: Bevor man mit Meditationen beginnt, sollte man den SuS immer erst erklären, was Meditation ist und welche Vorteile sie haben kann. Dann können sich die SuS besser darauf einlassen. Wichtig: Bei der Meditation geht es nicht darum, an gar nichts zu denken (das können nur wenige Menschen, die lange meditiert haben). Durch die Konzentration auf tiefe Atemzüge oder bestimmte Körperteile (wie dem Bodycan) kommt es allerdings (zumindest kurzzeitig) zu single tasking. Das bedeutet, zu versuchen, sich nur auf eine Aktivität, z.B. die Atmung, zu konzentrieren. Das entlastet das Gehirn, weil wir heutzutage so viel gleichzeitig machen. Man darf ruhig auch mal die Gedanken fließen lassen, aber man sollte sich trotzdem immer wieder versuchen, sich auf die Atmung zu konzentrieren und die Gedanken nicht zu bewerten. Schülerfreundlich kann man es so erklären: Die Gedanken sind wie ein Äffchen, das immer im Kopf herumspringt. Wenn ihr euch auf die Atmung konzentriert, gebt ihr dem Äffchen etwas anderes zu tun, z.B. kann es eine Banane essen oder ein kleines Schläfchen machen. Umso mehr ihr auf die Atmung achtet, desto ruhiger wird das Äffchen :)
Klassenstufen: 6-7. Klasse
Klasse: 6 und 7Kompetenzen: Schreiben und Grammatik (Modalverben und Futur)
Klassenstufen: 6-7. Klasse
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