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Ich habe - Wer hat...? - Reaktionsmechanismus der elektrophilen Addition
- durch Chlorwasserstoff an Ethin zur Bildung von Vinylchlorid
- eines Halogens an eine Mehrfachbindung
- von Brom an Ethen.
Die Schülerinnen und Schüler lesen nach und nach vor "Ich habe..." und stellen dann die Frage "Wer hat...?" Somit ordnen die Lernenden die Karten in der richtigen Reihenfolge und erklären sich gegenseitig die einzelnen Reaktionsschritte.
Das jeweilige Spiel besteht aus ca. 16 Karten. In meinem Kurs haben die Schülerinnen und Schüler entweder einzeln eine Karte vorgelesen oder sich zu zweit um eine Karte gekümmert. Damit ergab sich gleichzeitig auch eine Differenzierung. Denkbar ist es auch, das Spiel in kleinen Gruppen zu spielen, sodass jeder Schüler / jede Schülerin mehrere Karten erhält.
Das Spiel eignet sich zur Wiederholung, Festigung, Sicherung oder Aktivierung vor Klausuren. Erstellt ist es für einen Kurs der gymnasialen Oberstufe.
Wenn man das Spiel auf dickerem Papier ausdruckt oder laminiert, kann man es sicher jedes Jahr wiederverwenden. Eine der beiden leeren Karten könnte man bspw. beschriften und auf einen Briefumschlag kleben, sodass man das Spiel darin gut verstauen kann.
Viel Freude mit dem Material wünscht
Chemie - echt fetzig
Ich habe - Wer hat...? - Reaktionsmechanismus der elektrophilen Addition durch Chlorwasserstoff an Ethin zur Bildung von VinylchloridDie Schülerinnen und Schüler lesen nach und nach vor "Ich habe..." und stellen dann die Frage "Wer hat...?" Somit ordnen die Lernenden die Karten in der richtigen Reihenfolge und erklären sich gegenseitig die einzelnen Reaktionsschritte. Das Spiel besteht aus 16 Karten. In meinem Kurs haben die Schülerinnen und Schüler entweder einzeln eine Karte vorgelesen oder sich zu zweit um eine Karte gekümmert. Damit ergab sich gleichzeitig auch eine Differenzierung. Denkbar ist es auch, das Spiel in kleinen Gruppen zu spielen, sodass jeder Schüler / jede Schülerin mehrere Karten erhält.Das Spiel eignet sich zur Wiederholung, Festigung, Sicherung oder Aktivierung vor Klausuren. Erstellt ist es für einen Kurs der gymnasialen Oberstufe.Wenn man das Spiel auf dickerem Papier ausdruckt oder laminiert, kann man es sicher jedes Jahr wiederverwenden. Eine der beiden leeren Karten könnte man bspw. beschriften und auf einen Briefumschlag kleben, sodass man das Spiel darin gut verstauen kann.Viel Freude mit dem Material wünschtChemie - echt fetzig
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Ich habe - Wer hat...? - Reaktionsmechanismus der elektrophilen Addition eines Halogenmoleküls an eine MehrfachbindungDie Schülerinnen und Schüler lesen nach und nach vor "Ich habe..." und stellen dann die Frage "Wer hat...?" Somit ordnen die Lernenden die Karten in der richtigen Reihenfolge und erklären sich gegenseitig die einzelnen Reaktionsschritte. Das Spiel besteht aus 16 Karten. In meinem Kurs haben die Schülerinnen und Schüler entweder einzeln eine Karte vorgelesen oder sich zu zweit um eine Karte gekümmert. Damit ergab sich gleichzeitig auch eine Differenzierung. Denkbar ist es auch, das Spiel in kleinen Gruppen zu spielen, sodass jeder Schüler / jede Schülerin mehrere Karten erhält.Das Spiel eignet sich zur Wiederholung, Festigung, Sicherung oder Aktivierung vor Klausuren. Erstellt ist es für einen Kurs der gymnasialen Oberstufe.Wenn man das Spiel auf dickerem Papier ausdruckt oder laminiert, kann man es sicher jedes Jahr wiederverwenden. Eine der beiden leeren Karten könnte man bspw. beschriften und auf einen Briefumschlag kleben, sodass man das Spiel darin gut verstauen kann.Viel Freude mit dem Material wünschtChemie - echt fetzig
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Ich habe - Wer hat...? - Reaktionsmechanismus der elektrophilen Addition von Brom an EthenDie Schülerinnen und Schüler lesen nach und nach vor "Ich habe..." und stellen dann die Frage "Wer hat...?" Somit ordnen die Lernenden die Karten in der richtigen Reihenfolge und erklären sich gegenseitig die einzelnen Reaktionsschritte. Das Spiel besteht aus 18 Karten. In meinem Kurs haben die Schülerinnen und Schüler entweder einzeln eine Karte vorgelesen oder sich zu zweit um eine Karte gekümmert. Damit ergab sich gleichzeitig auch eine Differenzierung. Denkbar ist es auch, das Spiel in kleinen Gruppen zu spielen, sodass jeder Schüler / jede Schülerin mehrere Karten erhält.Das Spiel eignet sich zur Wiederholung, Festigung, Sicherung oder Aktivierung vor Klausuren. Erstellt ist es für einen Kurs der gymnasialen Oberstufe.Wenn man das Spiel auf dickerem Papier ausdruckt oder laminiert, kann man es sicher jedes Jahr wiederverwenden. Eine der beiden leeren Karten könnte man bspw. beschriften und auf einen Briefumschlag kleben, sodass man das Spiel darin gut verstauen kann.Viel Freude mit dem Material wünschtChemie - echt fetzig
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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