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Rotationskörper in der Mathematik Dieses Material bietet eine klare und strukturierte Einführung in das Thema Rotationskörper. Die Lernenden erfahren, wie man die Fläche unter dem Graphen einer Funktion f(x) im Intervall [a, b] nutzt, um Rotationskörper zu berechnen. Ziel ist es, die grundlegenden Konzepte und Berechnungsmethoden zu verstehen und anzuwenden. Lernziele Verstehen, was ein Rotationskörper ist und wie er entsteht. Die Grundformel für das Volumen eines Rotationskörpers anwenden: V = π ∫ f(x) dx. Die Schritte zur Berechnung eines Rotationskörpers nachvollziehen. Die Bedeutung von Schnittpunkten und deren Berechnung erkennen. Praktische Aufgaben lösen, um das Gelernte anzuwenden. Inhalt und Ablauf Das Material führt die Lernenden durch die folgenden Schritte: Körper bestimmen. Evtl. Schnittpunkte bestimmen (wenn kein Intervall gegeben). In die Formel einsetzen. Quadratieren der Funktion. Stammfunktion bilden. Schnittpunkte/Intervall für die Integration einsetzen. Beispielaufgaben Zusätzlich enthält das Material verschiedene Aufgabenbeispiele, die den Lernenden helfen, das Thema zu vertiefen. Diese Aufgaben sind so gestaltet, dass sie sowohl das Verständnis fördern als auch zur Anwendung des Gelernten anregen. Zusätzliche Ressourcen Das Material bietet auch Lösungen zu den Aufgaben, damit die Lernenden ihre Ergebnisse überprüfen können. Dies fördert das selbstständige Lernen und die Reflexion über die eigenen Lösungsansätze.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Abi-LZ Szenenanalyse Deutsch/Kommunikation Inhaltsverzeichnis 1. Aufbau Szenenanalyse 2. Inhaltsangabe 3. Hinführung zur Textstelle und Einordnung in Gesamtkontext 4. Analyse 5. Mögliche Aufgaben für gestalterisches Interpretieren 6. Wichtige Punkte für Darstellungseistung 1. Aufbau Szenenanalyse Hier lernst du, wie du eine Szenenanalyse aufbaust. Die wichtigsten Elemente sind: Einleitung: Textart, Autor, Titel, Erscheinungsjahr, Thematik Hauptteil: Inhaltsangabe, Einordnung im Gesamtkontext, Analyse Schluss: Zusammenfassung, Intention/Wirkung/Funktion der Szene, Bewertung im Hinblick auf die Gesamtaussage 2. Inhaltsangabe In diesem Abschnitt erfährst du, wie du eine prägnante Inhaltsangabe schreibst. Achte auf folgende Kriterien: Schlüssige, wertfreie Wiedergabe Verwendung von Klarheit Vollständige Wiedergabe der wesentlichen Inhalte Keine Details, sondern abgerundete Schwerpunkte Zeitraum: Präsens Enthält die wesentlichen Hauptaussagen des Textes 3. Hinführung zur Textstelle und Einordnung in Gesamtkontext Hier geht es darum, wie du die Textstelle in den Gesamtkontext einordnest. Berücksichtige: Allgemeine und spezifische Handlungsorte Protagonisten und deren Motivationen Handlungsstränge und deren Bedeutung 4. Analyse In der Analyse untersuchst du die Handlung und die Beziehungen zwischen den Personen. Achte auf: Zusammenhänge zwischen Handlung, Gesprächsverhalten und Beziehungen Gesprächsverhalten der Figuren Sprachliche Mittel und deren Wirkung 5. Mögliche Aufgaben für gestalterisches Interpretieren Hier findest du kreative Aufgaben, die das Interpretieren fördern: Brief schreiben Rollenspiel Perspektivwechsel Innere Monologe 6. Wichtige Punkte für Darstellungseistung Für eine gelungene Darstellung achte auf: Strukturierung des Textes Sprachliche Klarheit und Ausdruck Richtige Grammatik und Rechtschreibung 7. Mögliche Szenen (noch nie behandelt) Hier findest du Szenen, die du im Unterricht behandeln kannst: Akt 1, Szene 1: Verhör inspektor von Newton Akt 1, Szene 2: Gespräch zwischen Inspektor und Zahnarzt Akt 2, Szene 1: Aufklärung durch Dr. von Zahnd 8. Mögliche Szenen (nur im Unterricht behandelt) Diese Szenen sind bereits im Unterricht behandelt worden: Akt 1, Szene 1: Gespräch zwischen Newton und Zahnd Akt 1, Szene 2: Diskussion über die Familie Möbius
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Abi-LZ Netzwerktechnik Inhaltsverzeichnis 1.0 Einführung 1.1 Gründe für Vernetzung 1.2 Netzwerkarchitektur und -prinzipien 1.3 Topologien 1.4 Netzwerk Infrastruktur 1.5 Kommunikations- und Adressierungsarten 1.6 Vermittlungsarten 1.7 Schichtenmodelle 1.8 Netzwerkprotokolle 1.9 Netzwerkkomponenten (aktiv) 2.0 IP-Routing 2.1 IP-Routing: Aufgaben 3.0 Umrechnungen 1.0 Einführung In dieser Einheit lernen die Schüler*innen die Grundlagen der Netzwerktechnik kennen. Sie verstehen, wie Computer miteinander verbunden werden und welche Vorteile eine Vernetzung bietet. 1.1 Gründe für Vernetzung Gemeinsame Nutzung von Ressourcen Schnelle Kommunikation zwischen Benutzer*innen Effiziente Datenverwaltung und -sicherung Erweiterte Möglichkeiten für Unternehmen und Politik 1.2 Netzwerkarchitektur und -prinzipien Hier wird die Struktur und Anordnung von Netzwerkkomponenten behandelt. Die Schüler*innen lernen verschiedene Netzwerkarchitekturen kennen und deren Vor- und Nachteile. 1.3 Topologien Die verschiedenen Netzwerk-Topologien werden erklärt. Die Schüler*innen erfahren, wie die physische und logische Anordnung von Netzwerken aussieht und welche Topologie für welche Anwendung geeignet ist. 1.4 Netzwerk Infrastruktur In diesem Abschnitt geht es um die physische und logische Infrastruktur von Netzwerken. Die Schüler*innen lernen die verschiedenen Geräte und deren Funktionen kennen. 1.5 Kommunikations- und Adressierungsarten Hier werden die verschiedenen Kommunikationsarten und Adressierungsmethoden erläutert. Die Schüler*innen verstehen, wie Daten zwischen Geräten ausgetauscht werden. 1.6 Vermittlungsarten Die Schüler*innen lernen die verschiedenen Arten der Datenvermittlung kennen und deren Einsatzmöglichkeiten in Netzwerken. 1.7 Schichtenmodelle In diesem Abschnitt wird das OSI- und DoD-Modell vorgestellt. Die Schüler*innen erfahren, wie die Kommunikation zwischen Geräten strukturiert ist. 1.8 Netzwerkprotokolle Die Schüler*innen lernen die wichtigsten Netzwerkprotokolle kennen und deren Bedeutung für die Kommunikation zwischen Geräten. 1.9 Netzwerkkomponenten (aktiv) Hier werden die aktiven Netzwerkkomponenten vorgestellt. Die Schüler*innen erfahren, welche Geräte in einem Netzwerk verwendet werden und deren Funktionen. 2.0 IP-Routing In diesem Abschnitt lernen die Schüler*innen, wie IP-Adressen funktionieren und welche Rolle sie im Routing spielen. 2.1 IP-Routing: Aufgaben Die Schüler*innen erhalten praktische Aufgaben, um das Gelernte anzuwenden und zu vertiefen. 3.0 Umrechnungen Hier lernen die Schüler*innen, wie man zwischen verschiedenen Zahlensystemen umrechnet, was für die Netzwerktechnik wichtig ist.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Abi-LZ Mediation Englisch Abi-LZ Mediation Englisch Inhaltsverzeichnis Aufbau Beispiele (Großformatel korrigiert) 1. Aufbau In diesem Material lernst du, wie du Texte in Englisch und Deutsch mediierst. Die Lernziele sind klar und einfach: Du wirst deine Fähigkeiten im Verstehen und Formulieren von Informationen verbessern. Hier sind einige Fragen, die dir helfen, den Inhalt besser zu erfassen: Welche Art von Text musst du schreiben (informell/formell)? Was möchtest du vermitteln und an wen richtet sich dein Text? Welche Informationen hast du gefunden und wie kannst du sie präsentieren? 2. Beispiele (Großformatel korrigiert) Hier findest du verschiedene Mediation-Beispiele, die dir als Orientierung dienen: Mediation 1: "hot-desking" Sehr geehrte Frau xy, da viele Mitarbeiter*innen häufig im Außendienst sind und die Firma über Einsparungen bei den Büroräumen nachdenkt, möchte ich den Gedanken der "hot-desking" Methode gerne einige Vorteile hinzufügen. Durch die Einsparung von Tischen und damit Bürofläche kann die Firma wiederkehrende Ausgaben wie Wärme- oder Lichtkosten senken. Nicht zuletzt senkt auch die Miete für das Gebäude, wenn weniger Platz benötigt wird. Zudem können Investitionen in andere, modernere Elektronik getätigt werden, die alle Tische effizient nutzen. So können Mitarbeiter*innen besser zusammenarbeiten und neue Ideen entwickeln. Du lernst, wie Menschen unterschiedliche Arbeitsweisen kennen, um gemeinsam produktiv zu sein. Ich hoffe, Sie entscheiden sich für diese Methode. Mit freundlichen Grüßen,xy Mediation 2: "hot-desking" Liebe Eltern von Lisa, ich möchte Ihnen erzählen, wie Ihre Tochter kürzlich von einigen negativen Punkten des aktuellen Familiensystems berichtet hat. Sie versteht nicht, warum ich, den anderen, die durch ihre Fertigkeit nicht so gut sind, nicht helfen kann. Ich hoffe, dass wir gemeinsam Lösungen finden können. Mit besten Grüßen,xy Mediation 3: Attentat auf den Boston Marathon Sehr geehrte Leser*innen, Terrorismus ist in unserer Zeit überall zu finden. Ein sehr bekanntes Beispiel ist der Boston Marathon, der in einer tagtäglichen Suche nach dem verantwortlichen Attentäter der dritten Bruders endet. Attentäter wollen gesehen werden und sprechen durch Kameras weltweit Menschen an, auch wenn sie z.B. nur einen Menschen getötet haben. Die Vorbereitungen der durch Zündung von Bomben erfolgt meist sehr wenig zielorientiert. Nach dem Anschlag auf den Marathon in Boston veröffentlichte das FBI Bilder, um die vermeintlichen Täter, der dritten Bruders, zu finden. Es folgte eine Schießerei, welche jedoch beide Seiten betraf. Der andere Bruder wurde einige Tage lange verfolgt und schließlich in Watertown in einem Boot gefunden. Es geht dabei, dass die Brüder ebenfalls einen Anschlag auf den Times Square in New York geplant hatten und sich selbst radikalisierten. Die Anleitung zum Bau der Schnellkochbomben fanden sie im Internet. Und hier schließt sich der Kreis wieder: Das Internet ermöglicht nicht nur den Bau der Bomben, sondern auch die Veröffentlichung der Explosion. Somit erhalten die Terroristen die Aufmerksamkeit, die sie sich wünschen. Auch wenn das Internet und die veröffentlichten Bilder zur Verhaftung der Attentäter im Fall Boston führten, so sind es doch die negativen Dinge, die auffallen: Direkte Kommunikation, Mobilität und Zugang zur Technologie. Dies sind die Dinge, die den modernen Terroristen des 21. Jahrhunderts befeuern.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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