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Dieses Komplettpaket bietet eine fachlich fundierte Grundlage für die Unterrichtsreihe zur Lyrik der Neuen Sachlichkeit in der Oberstufe. Es kombiniert die Textanalyse zentraler Werke mit methodischen Hilfsmitteln zur Klausurvorbereitung.
Inhalt des Pakets:
5 Fachmännisch ausgearbeitete Klausuren:
Erich Kästner: „Sachliche Romanze“ (Entfremdung in der Paarbeziehung).
Kurt Tucholsky: „Augen in der Großstadt“ (Anonymität der Massengesellschaft).
Kurt Tucholsky: „Das Ideal“ (Konsumkritik und bürgerliche Ansprüche).
Erich Kästner: „Besuch vom Lande“ (Reizüberflutung und Technikdominanz).
Joachim Ringelnatz: „Angstgebet in Wohnungsnot“ (Soziale Not und Behördenkälte).
Detaillierte Erwartungshorizonte (EWH): Zu jeder Klausur liegt ein tabellarischer EWH nach dem 100-Punkte-Schema vor, der eine transparente und zeitsparende Korrektur ermöglicht.
Methodische Begleitmaterialien:
Checkliste: Zur strukturierten Vorbereitung auf alle Anforderungsbereiche (AFB I–III).
Motiv-Matrix: Übersicht über zentrale Epochenmotive (Großstadt, Entfremdung, Konsum, Angestellte).
Formulierungshilfen: Textbausteine für die Analyse und den Textvergleich zur Steigerung der Darstellungsleistung.
Das Paket eignet sich für den Einsatz in Grund- und Leistungskursen sowie zur gezielten Vorbereitung auf das Abitur. Alle Materialien sind direkt im Unterricht einsetzbar und auf die Anforderungen der gymnasialen Oberstufe zugeschnitten.
Dieses Material liefert passgenaue Formulierungshilfen für die literarische Textanalyse von Gedichten aus der Epoche der Neuen Sachlichkeit.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Dieses Material bietet eine vollständig ausgearbeitete, abiturkonforme Deutschklausur für die gymnasiale Oberstufe (Sekundarstufe II) zum Thema "Lyrik der Neuen Sachlichkeit". Im Zentrum steht Kurt Tucholskys berühmtes gesellschaftskritisches Gedicht "Das Ideal" aus dem Jahr 1927 in seiner vollständigen Fassung.Inhaltliche Schwerpunkte der Klausur:Analyse der kabarettistischen Form, der Montagetechnik unvereinbarer Räume und des ironischen Parlando-Stils.Vertiefte Deutung im Hinblick auf die Zerrissenheit des modernen Großstadtmenschen und die Kritik an der aufkommenden Konsumgesellschaft der Weimarer Republik.Literaturgeschichtliche Einordnung in die Strömung der Neuen Sachlichkeit unter besonderer Berücksichtigung des Konzepts der „Gebrauchslyrik“.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Dieses Material bietet eine vollständig ausgearbeitete, abiturkonforme Deutschklausur für die gymnasiale Oberstufe (Sekundarstufe II) zur Epoche der "Neuen Sachlichkeit" bzw. der Literatur der Weimarer Republik. Im Zentrum steht Joachim Ringelnatz' tief berührendes Gedicht "Angstgebet in Wohnungsnot" aus dem historischen Krisenjahr 1923, welches die existenziellen Ängste und den sozialen Abstieg des Bürgertums präzise einfängt.Inhaltliche Schwerpunkte der Klausur:Analyse der sprachlichen Gestaltung, insbesondere des markanten Stilbruchs zwischen religiöser Anrufungsform (Gebet) und derbem Alltagsjargon der 1920er Jahre.Vertiefte Deutung im Hinblick auf die existenzielle Bedrohung, den drohenden Verlust der bürgerlichen Identität (Symbolik von "Sekretär" und "Büchern") und die absolute Ohnmacht des Individuums gegenüber der staatlichen Bürokratie ("steinernes Wohnungsamt").Literaturgeschichtliche Einordnung in den Kontext der Krisenjahre der Weimarer Republik (Wohnungsnot, Hyperinflation) und Erläuterung der epochentypischen Hinwendung zum Alltag im Sinne der Gebrauchslyrik.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Diese vollständig ausgearbeitete, abiturkonforme Klausur für das Fach Deutsch in der gymnasialen Oberstufe (Sek. II) fokussiert die Epoche der Neuen Sachlichkeit / Weimarer Republik. Im Zentrum steht die Analyse des berühmten Chanson-Gedichts „Augen in der Großstadt“ (1930) von Kurt Tucholsky. Der Text verhandelt meisterhaft die Isolationserfahrung, die Objektivierung und die Flüchtigkeit menschlicher Begegnungen in der aufkommenden urbanen Massengesellschaft.Die dreiteilige Aufgabenstellung fordert von den Lernenden:Die formale und sprachliche Analyse mit besonderem Fokus auf die rhetorische Verdinglichung des Menschen (Pars pro toto), großstädtische Neologismen („Menschentrichter“) und die dynamische, refrainartige Rhythmik.Die vertiefte Deutung der dargestellten Entfremdung: Die extreme Diskrepanz zwischen physischer Dichte und absoluter emotionaler Distanz, die Objektivierung des Mitmenschen („Es sieht hinüber“) sowie die wehmütige Projektion verpasster Lebenschancen.Die fundierte literaturgeschichtliche Einordnung in den Kontext der 1920er Jahre, die klare Abgrenzung zum expressionistischen Stadtbild und die Beurteilung des Konzepts der „Gebrauchslyrik“.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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