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Mit diesem handlungsorientierten Unterrichtsmaterial setzen sich Schülerinnen und Schüler multiperspektivisch mit dem aktuellen Israel–USA–Iran-Konflikt auseinander. Ausgangspunkt ist die Eskalation vom 28. Februar 2026. Im Format einer Talkshow analysieren die Lernenden sicherheitspolitische Interessen, regionale Machtfragen, Bündnissysteme sowie völkerrechtliche Aspekte.
Das Material enthält:
eine motivierende Einstiegssituation im Stil einer „Fernsehzeitung“
strukturierte Rollenkarten mit Aufgaben, Zielen und Hintergrundinformationen
Moderation (Leitung und Strukturierung der Debatte)
Vertreter Israels (Sicherheit, Abschreckung, strategische Lage)
Vertreterin der USA (Bündnistreue, Stabilitätsinteressen, globale Rolle)
Vertreter des Irans (Souveränität, regionale Machtbalance, Völkerrecht)
Vertreterin Omans (Diplomatie, Vermittlung, Deeskalation)
Vertreter der Vereinten Nationen (Völkerrecht, Sicherheitsrat, multilaterale Lösungen)
einen Leitfaden für Lehrkräfte mit fachlichem Referenzrahmen
eine Moderationshilfe mit möglichen Gesprächsfragen
Beobachtungsbögen zur Auswertung der Talkshow
Ziel ist nicht das reine Faktenlernen, sondern das Verstehen politischer Interessen, Argumentationslogiken und internationaler Machtstrukturen. Die Schülerinnen und Schüler üben Perspektivwechsel, Argumentation und politische Urteilsbildung.
✅ sofort im Unterricht einsetzbar
Du möchtest mehr als nur reden?
Dann schau dir unsere Konfliktanalyse-Einheit zum Israel–USA–Iran-Konflikt (180 Minuten komplett durchgeplant). Dort arbeiten die Lernenden den Konflikt systematisch in fünf Analysegruppen auf und sichern ihre Ergebnisse im Galeriegang. Die hier aufgeführte Talkshow ist ebenfalls im Material enthalten.
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