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Lehrmaterial: BWL Kredite Dieses Material bietet eine umfassende Einführung in das Thema Kredite im Bereich der Betriebswirtschaftslehre. Die Lernenden erfahren, welche Arten von Krediten es gibt, wie sie funktionieren und welche Bedingungen dabei zu beachten sind. Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis für Kredite zu entwickeln und die damit verbundenen Risiken und Chancen zu erkennen. Lernziele Verstehen der Unterschiede zwischen guten und schlechten Krediten. Erkennen der Bedingungen, die für die Aufnahme eines Kredits erforderlich sind. Einblick in die verschiedenen Kreditarten und deren spezifische Merkmale. Bewusstsein für die Risiken und Folgen von Überschuldung. Inhalte des Materials Gute Kredite: Investitionen in Haus oder Wohnung. Rückzahlungsmodalitäten und deren Bedeutung. Schlechte Kredite: Schulden und deren Auswirkungen. Versteckte Kosten und Gebühren. Bedingungen für einen Kredit: Volljährigkeit und Bonitätsprüfung. Sicherheiten und deren Bedeutung. Kreditarten: Dispositionskredit und seine Merkmale. Ratenkredite und deren Rückzahlungsmodalitäten. Gründe für Überschuldung: Arbeitslosigkeit und deren Folgen. Trennung und gesundheitliche Probleme. Zusätzliche Informationen Das Material enthält auch praktische Beispiele und Fallstudien, die den Lernenden helfen, das Gelernte anzuwenden. Es eignet sich hervorragend für den Einsatz im Unterricht oder als Selbststudium. Die klare Struktur und die anschaulichen Erklärungen machen es leicht verständlich.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Sekten & Hexen - HÜ Religion Dieses Material bietet spannende Einblicke in die Welt der Sekten und Hexen. Es fördert das Verständnis für historische und kulturelle Zusammenhänge. Die Lernenden entdecken, wie Magie und Okkultismus in verschiedenen Epochen wahrgenommen wurden. Wichtige Begriffe Magie: Eine zeichnerische, symbolische Handlung, die bei Menschen oder Gegenständen eine bestimmte Wirkung erzeugen soll. Okkultismus: Ein unscharfer Überbegriff für verschiedene Phänomenbereiche, Praktiken und weltanschauliche Systeme (okkult, esoterisch, mystisch). Fakten über Hexenverfolgungen Zeit: Frühe Neuzeit Ort: Europa Wert: Zahlreiche Frauen (selten Männer) mit Wissen über Heilkräuter. Tod: Von zehntausenden durch Feuer. Hexen Hexen sind heilkundige Frauen, die magische Kräfte und Kenntnisse in Naturmedizin besitzen. Auch Kenntnisse über Empfängnisverhütung oder Heilkunde für Kirchengenossen waren Gründe zur Ausrottung moderner Hexen-Töchter der Ur-Göttin. Massiven Hexenverfolgungen im 15. bis Mitte 17. Jahrhundert. Angreifender Pakt des Teufels. Erpressung, Geständnisse in Hexenprozessen oft erzwungen. Wichtige Vertreterin: Jakob Sprenger, lehrte langen Zeitraum. Rechtfertigung für Männer: "Behandlung wie Gesetzesbruch". Einflussreiche, hochgestellte Männer mussten sich gegen die Frauen wehren. Buch: "Witchcraft Today" von Gerald B. Gardner - Grundlagen für Wicca-Kult. Moderne Hexe: Marion Simmons. Wicca-Gruppe, bestehend aus 1 Hexen & Hexern. Leichenthron Australierin Ellen Greave -> Künstlerin Jasminhem. Umstellung von fest verankerten Glaubenssätzen auf vergeistigte und unsichtbare Nahrungsaufnahme. Pflanzenzüchtung: Unter Annahme, durch fehlende Nahrungsaufnahme müssen Pflanzen sterben. Jasminhem zeigt Anhänger mit Workshops oder Wochenendkursen aus. Abweichung von Experimenten, um zu beweisen, dass es ohne Essen leben könne.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
HÜ Weltreligionen Dieses Material bietet eine spannende und umfassende Einführung in die Weltreligionen. Die Lernenden entdecken die Grundlagen, die Vielfalt und die Bedeutung der verschiedenen Glaubensrichtungen. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die religiöse Vielfalt und deren Einfluss auf die Gesellschaft zu entwickeln. Lernziele Verständnis der Grundbegriffe und Konzepte von Religionen. Erkennen der Unterschiede zwischen Naturreligionen und Weltreligionen. Einblick in die Hauptreligionen: Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus. Reflexion über die eigene religiöse Identität und die der Mitmenschen. Förderung von Toleranz und Respekt gegenüber anderen Glaubensrichtungen. Inhaltliche Schwerpunkte Grundbegriffe: Einführung in zentrale Begriffe und deren Bedeutung. Unterscheidung in Phasen: Prägung von Religionen durch Lebensbedingungen und Naturereignisse. Religiöse Erfahrungen und deren Einfluss auf die individuelle Glaubensentwicklung. Weltreligionen: Vertiefung in die fünf großen Weltreligionen. Unterschiedliche Glaubensrichtungen und deren Praktiken. Geschichtliche Einordnung: Entwicklung der Religionen über Jahrtausende. Einfluss historischer Ereignisse auf die Glaubenssysteme. Erfahrungsbereiche: Religiöse Praktiken und deren Bedeutung im Alltag. Reflexion über persönliche Erfahrungen mit Religion. Methodische Ansätze Interaktive Diskussionen zur Förderung des Austauschs. Gruppenarbeiten zur Vertiefung der Themen. Praktische Übungen zur Anwendung des Gelernten. Zusätzliche Materialien Das Material enthält Arbeitsblätter, Präsentationen und weitere Ressourcen, die den Unterricht bereichern. Diese unterstützen die Lehrenden dabei, die Inhalte anschaulich und verständlich zu vermitteln.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Lernziele zur Schöpfung Dieses Material bietet eine spannende Auseinandersetzung mit dem Thema Schöpfung. Die Lernenden setzen sich mit verschiedenen Schöpfungsmythen auseinander und entwickeln ein tieferes Verständnis für die kulturellen und historischen Hintergründe. Ziel ist es, die unterschiedlichen Perspektiven zu erkennen und kritisch zu reflektieren. Was erwartet die Lernenden? Einführung in die Begriffe Mythos und Logos. Untersuchung der historischen Hintergründe der Schöpfungsgeschichte. Vergleich verschiedener Schöpfungsberichte, insbesondere aus dem babylonischen Kontext. Diskussion über die Beziehung zwischen Schöpfungsgeschichte und Evolution. Reflexion über persönliche Ansichten und deren Einfluss auf das Verständnis von Schöpfung. Wichtige Lernziele Die Lernenden können die Begriffe Mythos und Logos definieren und deren Bedeutung erläutern. Sie verstehen die historischen und kulturellen Kontexte der Schöpfungsmythen. Die Lernenden sind in der Lage, verschiedene Schöpfungsberichte zu vergleichen und Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten zu erkennen. Sie können Argumente für und gegen die Evolutionstheorie formulieren und kritisch hinterfragen. Die Lernenden reflektieren ihre eigenen Überzeugungen und deren Einfluss auf ihr Weltbild.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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