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Dieses Material enthält vier wirkungsvolle Atemtechniken zur Förderung von Selbstregulation, Konzentration und emotionaler Stabilität bei Kindern.
Box-Atmung (4–4–4–4)
Die Kinder atmen 4 Sekunden ein, halten 4 Sekunden die Luft an, atmen 4 Sekunden aus und halten erneut 4 Sekunden.
→ Diese strukturierte Atemtechnik vermittelt Sicherheit und hilft besonders bei Stress, Nervosität oder Überforderung.
4–7–8-Methode
4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden halten, 8 Sekunden ausatmen.
→ Durch die verlängerte Ausatmung wird das Nervensystem beruhigt. Die Methode eignet sich besonders zum Entspannen nach aufregenden Situationen.
Resonanzatmung (6–6-Regel)
6 Sekunden einatmen, 6 Sekunden ausatmen.
→ Diese gleichmässige Atmung wirkt ausgleichend und fördert innere Balance sowie Konzentration.
Bauchatmung
Eine Hand liegt auf dem Bauch. Beim Einatmen wölbt sich der Bauch, beim Ausatmen senkt er sich wieder.
→ Diese natürliche Atemform stärkt die Körperwahrnehmung und hilft Kindern, wieder „bei sich“ anzukommen.
Einsatz im Unterricht
Die Atemübungen lassen sich flexibel und ohne Vorbereitung in den Schulalltag integrieren:
Als Ritual
In emotional herausfordernden Situationen
Als Teil von:
→ Bereits 2–5 Minuten tägliche Atemzeit können die Konzentration steigern und das Klassenklima nachhaltig verbessern.
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