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Dieses Material bietet einen ungewöhnlichen, erfahrungsorientierten Zugang zum Habitusbegriff nach Pierre Bourdieu. Anhand des fiktiven „Museums der Selbstverständlichkeiten“ erkunden Lernende in drei Räumen, wie unausgesprochene Erwartungen, soziale Prägungen und innere Maßstäbe Wahrnehmung und Verhalten beeinflussen.
Statt theoretischer Definitionen stehen Irritation, Selbstbeobachtung und Reflexion im Vordergrund. Ein fiktives Interview mit Bourdieu vertieft die Erfahrungen und ermöglicht eine fundierte Auseinandersetzung mit sozialer Ungleichheit und Bildung im schulischen Kontext. Ideal für den Pädagogik-, Sozialwissenschafts- oder Philosophieunterricht.

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