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„Wenn die Masken müde werden“ erzählt die Geschichte von Max und einem langen Faschingstag.
Zwischen Verkleidung, Musik, Tanzen, Buffet und Kinderturnen erlebt Max viel Freude – aber auch, wie anstrengend ein solcher Tag sein kann.
Die Geschichte begleitet Max durch seinen Tag und zeigt, wie Kinder Trubel, Begeisterung und Müdigkeit erleben dürfen. Am Ende übernimmt ein Erwachsener liebevoll die Verantwortung, als Max nicht mehr kann.
Eine ruhige, alltagsnahe Geschichte, die Kinder in ihrem Erleben ernst nimmt.
Wahrnehmung eigener Grenzen
Umgang mit Reizüberflutung
Übergänge von Aktivität zu Ruhe
Ko-Regulation durch Erwachsene
Emotionale Sicherheit und Geborgenheit
Die Geschichte zeigt, dass Müdigkeit kein Fehlverhalten ist und dass Kinder nicht alles alleine schaffen müssen.
Fasching und andere aufregende Festtage
ruhige Angebote während des Trubels
sensible oder schnell überforderte Kinder
Gespräche über Gefühle, Körperwahrnehmung und Pausen
pädagogische Arbeit mit Fokus auf Bindung und Beziehung
Kinder im Alter von 3–6 Jahren können ihre Grenzen bereits wahrnehmen, sind aber noch auf die Begleitung Erwachsener angewiesen.
Die Geschichte macht Ko-Regulation sichtbar, ohne zu erklären oder zu belehren – durch Alltagssituationen, Beziehung und Nähe.
Kamishibai-Bildkarten (8 Bildkarten + Deckblatt)
ruhige, dialogische Erzählgeschichte
zusätzliches Hinweis- und Impulsblatt für Fachkräfte
(Grenzen, Ko-Regulation, Gesprächsimpulse)
im Morgenkreis
als ruhiges Alternativangebot an Fasching
nach Festen, Ausflügen oder besonderen Tagen
zur Unterstützung emotionaler und sozialer Entwicklung
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