Umfassendes Tafel- und Legematerial: Du bekommst alles, was Du für ein anschauliches Tafelbild oder ein interaktives Bodenbild brauchst. Dazu gehören Wortkarten mit Beispielen wie „Wut“, „Geheimnis“ und „Freude“ sowie Bildkarten für den Artikel-, Plural- und Anfass-Check.
Detaillierte Unterrichtsideen: Eine ausführliche Beschreibung zeigt Dir, wie Du das Material Schritt für Schritt im Unterricht einsetzen kannst. So gelingt die Einführung der abstrakten Nomen ganz leicht und Deine Schüler*innen sind sofort dabei.
Übungsblatt: Mit den Arbeitsblättern festigen Deine Schüler*innen ihr Wissen. Sie wenden die gelernten Checks selbstständig an und üben das Erkennen von abstrakten Nomen.
Gezielte Wörterbucharbeit: Eine spezielle Übung fördert den Umgang mit dem Wörterbuch und vertieft das Verständnis für Nomen und ihre Eigenschaften.
Diese Kompetenzen erwerben Deine Schüler*innen:
Abstrakte Nomen sicher erkennen: Sie lernen, abstrakte Nomen zuverlässig zu identifizieren, indem sie sprachliche Prüfverfahren wie den Artikel-Check, Plural-Check und Anfass-Check anwenden.
Merkmale von Nomen verstehen: Sie begreifen, dass abstrakte Nomen zwar nicht sichtbar oder greifbar sind, aber dennoch alle wichtigen Merkmale von Nomen besitzen, wie die Großschreibung und die Möglichkeit, einen Artikel zu setzen.
Sprachbewusstsein entwickeln: Sie erweitern ihr Verständnis für die Vielfalt der Nomen und können Beispiele für abstrakte Nomen nennen, die Gefühle, Gedanken oder Eigenschaften beschreiben.
Wörterbuchkompetenz stärken: Sie üben den gezielten Einsatz des Wörterbuchs, um Nomen zu überprüfen und ihre grammatischen Eigenschaften zu bestimmen.
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