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Mit dieser kindgerechten Unterrichtssequenz lernen die Schülerinnen und Schüler Wettergedichte kennen und verfassen eigene kreative Texte.
Ausgangspunkt ist Erwin Mosers Gedicht „Ich bin der Wind“, das als Muster für Paralleldichtungen dient. Mithilfe von Verlaufsplanungen, Arbeitsblättern zur Ideenfindung und Satzanfängen sowie kreativen Schreibaufgaben verfassen die Kinder ihre eigenen Gedichte über verschiedene Wetterphänomene (z. B. Sonne, Regen, Gewitter, Regenbogen).
Inhalt
Unterrichtssequenz (5 Stunden) mit detaillierten Verlaufsplanungen
Arbeitsblätter zur Ideenfindung (Mindmap „Der Wind“)
Hilfsblatt mit Satzanfängen für schwächere Kinder
Vorlage zum Gedicht „Ich bin der Wind“ (als zentrales Ausgangsmaterial)
Vorschaubild/Deckblatt im kindgerechten Design
Kompetenzen und Ziele
Die Schülerinnen und Schüler …
erfahren Wetter sinnlich und sprachlich.
setzen sich mit lyrischen Strukturen auseinander (Ich-Form, Wiederholung, freie Reihung).
entwickeln eigene kreative Texte anhand eines bekannten Musters.
arbeiten differenziert: Satzanfänge für schwächere Kinder, freie Gestaltung für stärkere.
präsentieren ihre Gedichte mit passender Betonung.
Einsatzmöglichkeiten
Deutschunterricht (Gedichte, kreatives Schreiben, Sprachförderung)
Vertretungsstunden
Projektarbeit zu Wetter / Jahreszeiten
Differenzierung im inklusiven Unterricht
Klassenstufe
3.–4. Klasse Grundschule (auch adaptierbar für Klasse 5/6 Förderschule oder Sek I).
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