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Das Spiel von Licht und Schatten ist ein zentrales gestalterisches Mittel in der Malerei. Es hilft, Raum, Tiefe und Atmosphäre in einem Bild zu erzeugen. Durch gezielte Hell-Dunkel-Kontraste (auch Chiaroscuro genannt) lassen sich Figuren oder Gegenstände plastisch wirken, als würden sie aus dem Bild hervortreten. Lichtquellen bestimmen, wo Schatten fallen und wie stark Flächen beleuchtet sind. Besonders in der Renaissance und im Barock wurde der Einsatz von Licht und Schatten meisterhaft genutzt, um Dramatik und emotionale Wirkung zu steigern. Auch in der modernen Kunst bietet dieses Phänomen ein wichtiges Element zur Bildgestaltung und zur Lenkung des Blicks des Betrachters.
Die Lichtquelle ist der Ursprung des Lichts. Sie kann natürlich (z.B. Sonne) oder künstlich (z.B. Lampe) sein. Die Richtung und Intensität des Lichts beeinflussen die Schatten und die gesamte Stimmung des Bildes.
Folge der Richtung der Lichtquelle (der Sonne) und zeichne die Schatten, die das Objekt wirft.
Schau dir die Richtung der Schatten an, die die Bäume in Bild A werfen, und zeichne die Schatten des Waldes B.
Um die Aufgabe zu erledigen, musst du auch lernen, Füchse in verschiedenen Posen zu zeichnen. Schau dir die Beispiele an und zeichne Füchse in unterschiedlichen Positionen. Verwende Farben, damit die Zeichnung realistischer wirkt.
Schau dir das Beispiel an und zeichne deinen eigenen Wald. Vergiss nicht, die Schatten zu zeichnen, die die Bäume werfen.
Um Farben auf eine Zeichnung aufzutragen, solltest du um Hintergrund und Vordergrund arbeiten und dabei immer von oben nach unten vorgehen.
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