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Texterin und Autorin für alle Themen rund um Tiere, Pflanzen und Natur
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51 Seiten






Die beiden Arbeitsblätter dienen als assoziative Einstiegsmethoden in das Thema „Schlangen“, um das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler zu aktivieren. Sie ermöglichen erste emotionale Zugänge und fördern kreatives Denken. Beide Arbeitsblätter können als wahlfreie Stationen einer Lerntheke ausgelegt werden.
Beide Arbeitsblätter sind als wahlfreie Stationen für die Einstiegsphase meiner Lerntheke „Schlangen“ für den Biologieunterricht konzipiert. Die Assoziationsaufgaben schaffen einen kreativen, offenen Einstieg in das Thema und motivieren die Lernenden, sich persönlich und individuell mit „Schlangen“ auseinanderzusetzen.
Die Aufgaben eignen sich für Schülerinnen und Schüler der 4. bis 7. Klasse. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Dieses Materialpaket umfasst verschiedene Aufgaben rund um das Thema Schlangen, die ohne Vorkenntnisse bearbeitet werden können. Es werden Wortwolken oder Mindmaps zum Thema Schlangen von den Schülern erstellt. In Wortgittern sind 6, 9 oder 12 Schlangenarten zu finden. In Einzel- oder Partnerarbeit können Schlangenkörper und Silben zusammengepuzzelt werden. In einer Gruppenarbeit widmen sich die Kinder 3, 4 oder 5 Fragen zu Schlangen auf vorbereiteten Placemats.Sämtliche Aufgaben dienen dazu, Emotionen abzurufen, Vorwissen zu aktivieren und Lust auf das Thema Schlangen zu machen. Die Aufgaben sind so gestellt, dass sie verschiedene Kompetenzbereiche fördern: LeseverständnisMethodenkompetenzkreatives und assoziatives DenkenKooperatives Lernen und Kommunikationvisuelle WahrnehmungErweiterung des WortschatzesDas Materialpaket bietet einen Preisvorteil von 24 % gegenüber den Einzelmaterialien.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
Dieses Materialpaket umfasst verschiedene Aufgaben rund um in Deutschland heimische Schlangen.Einstieg "Schlangen"Es werden Wortwolken oder Mindmaps zum Thema Schlangen von den Schülern erstellt. In Wortgittern sind 6, 9 oder 12 Schlangenarten zu finden. In Einzel- oder Partnerarbeit können Schlangenkörper und Silben zusammengepuzzelt werden. In einer Gruppenarbeit widmen sich die Kinder 3, 4 oder 5 Fragen zu Schlangen auf vorbereiteten Placemats.Sämtliche Aufgaben dienen dazu, Emotionen abzurufen, Vorwissen zu aktivieren und Lust auf das Thema Schlangen zu machen. Die Aufgaben sind so gestellt, dass sie verschiedene Kompetenzbereiche fördern:LeseverständnisMethodenkompetenzkreatives und assoziatives DenkenKooperatives Lernen und Kommunikationvisuelle WahrnehmungErweiterung des WortschatzesDer zweite Block besteht aus dem Informationstext „Schlangen“ und drei Arbeitsblättern mit Aufgaben zu diesem Text. Der Text umfasst ca. 450 Wörter. Als reine Lesezeit sollten in der 5. / 6. Klasse 4 bis 6 Minuten ausreichen. Die Aufgaben gehören zum Bereich der Lesestrategie-Aufgaben und des sachbezogenen Arbeitens mit Texten.Fragen zum Text (10 bis 15 Minuten) – Schwierigkeitsgrad *Die Schülerinnen und Schüler beantworten auf einem Arbeitsblatt Fragen zum Text mit Kurzantworten oder Multiple-Choice. Es handelt sich um eine reine Reproduktionsaufgabe mit gelenkter Texterschließung.Schlangen im Detail (10 bis 15 Minuten) – Schwierigkeitsgrad * bis **Bei dieser Aufgabe sollen die Schülerinnen und Schüler Informationen zu bestimmten Schlangen aus verschiedenen Stellen im Text zusammenfassen und in eigenen Worten wiedergeben. Auf dem Aufgabenblatt ist genug Platz, um die Antworten in ganzen Sätzen zu formulieren. Es ist eine strukturierende Leseverständnisaufgabe.Aufgaben zum Text (10 bis 15 Minuten) – Schwierigkeitsgrad ***Die Aufgaben zum Text sind eine Kombination aus Reproduktionsaufgabe, Zuordnungsaufgabe und Rechercheaufgabe. Die Schlangen aus dem Text müssen den Kategorien „Würgeschlangen“ und „Giftschlangen“ zugeordnet und je zwei pro Gruppe ergänzt werden. Außerdem ist die Auflistung von 5 lebendgebärenden Schlangenarten gefordert. Drei sind im Text genannt, zwei müssen ergänzt werden. Die Bearbeitung dieser Aufgaben erfordert einen Internetzugang, da Onlinerecherchen notwendig sind. Es handelt sich um eine strukturierende Leseverständnisaufgabe mit Reproduktionselementen und einfacher Transferleistung.Alle Aufgaben haben das Ziel, den Schülerinnen und Schülern einen ersten Einblick in die Vielfalt der Schlangen zu geben. Sie sind als Einzelarbeiten angelegt, weil jeder einen individuellen Einblick bekommen soll. Geförderte Kompetenzen sind Informationsentnahme aus Sachtexten, strategisches Arbeiten, Informationskompetenz, Medienkompetenz und Wissenskompetenz.Ergänzend zu diesen Aufgaben gibt es vier „Schlangen-Spiralrätsel“, die ebenfalls auf dem gleichen Informationstext beruhen. Sie fügen sich hier mit dem Schwierigkeitsgrad ** ein. Die Rätsel bringen einen spielerischen Aspekt mit und eignen sich gut als Zusatzstationen in der Lerntheke. Ihre Lösungswörter sind die Namen von vier bekannten und oft in Terrarien gepflegten Schlangenarten, sodass sie außerdem als Übergang von der Theorie zur Praxis genutzt werden können, falls lebende Schlangen als Anschauungsmaterial vorhanden sind. Die Rätsel sind in dieser Materialsammlung nicht enthalten.Beim dritte Block geht es um die sieben in Deutschland heimischen Schlangenarten. Ziel ist es, die Arten vorzustellen und grundlegende Kenntnisse über sie und die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale zu vermitteln. Jede Art kommt in mindestens zwei Aufgaben vor.Verbreitete Arten erkennen (10 bis 15 Minuten) – Schwierigkeitsgrad * bis **Die Schülerinnen und Schüler erhalten ein Arbeitsblatt mit einer Tabelle. In der ersten Spalte sind Abbildungen von Östlicher Ringelnatter, Schlingnatter und Kreuzotter. Die Lernenden sollen die dargestellten Merkmale an der passenden Stelle in die Tabelle eintragen und entscheiden, welche Darstellung zu welcher Schlangenart gehört.Unterscheidung von Nattern und Vipern (10 bis 15 Minuten) – Schwierigkeitsgrad **Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Text, in dem die Beschuppung an den Köpfen der sieben in Deutschland heimischen Schlangenarten beschrieben wird. Mithilfe dieser Beschreibungen sollen sie dann Zeichnungen von vier Schlangenarten identifizieren und benennen.Gebiss von Ringelnatter & Kreuzotter (5 bis 10 Minuten) - Schwierigkeitsgrad * bis **Bei dieser Aufgabe sollen die Schüler und Schülerinnen die Abbildung von zwei Schädeln den Schlangen zuordnen und Aussagen zu den Beutetieren und dem Fressverhalten der Schlangen treffen.Schädel und Zähne der Kreuzotter (10 bis 15 Minuten) – Schwierigkeitsgrad **Es ist einmal ein Kreuzotterschädel mit geschlossenem und geöffnetem Maul dargestellt. Die Schüler sollen den Mechanismus der ausklappbaren Giftzähne erkennen und beschreiben.Wann sind Schlingnattern aktiv? (10 bis 15 Minuten) – Schwierigkeitsgrad **Auf dem Arbeitsblatt sind drei Diagramme. Die Schülerinnen und Schüler sollen diese interpretieren und erläutern, wann die Schlingnatter am aktivsten ist.Zwei Schlangenarten im selben Lebensraum (20 bis 30 Minuten) – Schwierigkeitsgrad ** bis ***Barrenringelnattern und Würfelnattern kommen gemeinsam vor. Warum machen sie sich keine Konkurrenz? In einem Infotext mit Diagrammen und Grafiken wird dargestellt, was die zwei Schlangenarten fressen und wo sich ihre Beutetiere aufhalten. Es gibt keine direkte Konkurrenz, da sie unterschiedliche ökologische Nischen besetzen.Die Äskulapnatter im Nahrungsnetz (20 bis 30 Minuten) – Schwierigkeitsgrad ** bis ***Die Schülerinnen und Schüler bekommen ein Arbeitsblatt und einen Ausschneidebogen mit Tier- und Pflanzenmotiven. Diese sollen sie auf dem Arbeitsblatt zu einem Nahrungsnetz arrangieren.Ergänzend dazu gibt es Informationspostern zu den sieben in Deutschland heimischen Schlangen. Die Poster können in DIN A3 oder DIN A4 ausgedruckt werden und liefern alle Informationen zu den Schlangen von Aussehen und Verbreitungsgebiet über Größe und Gewicht, Gebiss, Beutespektrum und Räuber bis hin zur Fortpflanzung. Sie können als Informationsquelle genutzt werden oder zur Kontrolle nach selbstständiger Recherche durch die Schüler. Die Poster liefern alle Informationen für einen Steckbrief oder ein Nahrungsnetz. Sie ermöglichen einen direkten Vergleich zwischen den Arten und können zur Bestimmung herangezogen werden. Die Poster sind ein Baustein in der Erarbeitungsphase meiner Lerntheke „Schlangen“. Sie gehören zum Block „Einheimische Schlangen“ und sind inhaltlich mit den darin enthaltenen Aufgaben abgestimmt.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
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