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Das Räuber-Beute-Prinzip erklärt, wie die Anzahl von Räubern und Beutetieren in der Natur zusammenhängt. Es gibt zwei Gruppen: Räuber (z. B. Füchse oder Eulen) und Beutetiere (z. B. Kaninchen oder Mäuse). Wenn die Population eines Räubers steigt, beeinflusst das die Beutetiere und umgekehrt. So entsteht ein natürliches Gleichgewicht.
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