Vorschau - Text - Alles über die IKAS - Deckblatt
Vorschau - Text - Alles über die IKAS - Seite 1
Vorschau - Text - Alles über die IKAS - Seite 2
Vorschau - Text - Alles über die IKAS - Seite 3
Text - Alles über die IKAS - Schlaue Eule - Deckblatt
arrow-rightarrow-right

Beschreibung

Alles was du über die INKAS wissen musst.

Mit Ideen zum Mitmachen!!


Alles über die IKAS

6,99 €
Gesamtwert des Pakets: 7,97 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    5-6. Klasse
  • Umfang:
    3 Materialien
  • Materialtyp:
    Text

Materialien in diesem Paket (3)

6 Seiten

Die INKA - Ernährung und Haustiere

Die INKA - Ernährung und Haustiere

Klassenstufen: 5-6. Klasse

2,99 €
5 Seiten

Die Knotensprache der Inkas : Quipu

Die Knotensprache der Inkas : Quipu

Klassenstufen: 5-6. Klasse

1,99 €
7 Seiten

Herrscher und Beherrschte bei den Inkas

Herrscher und Beherrschte bei den Inkas Herrscher und Beherrschte bei den Inkas Einleitung Das Volk der Inka lebte vor langer Zeit in Südamerika, hoch oben in den Bergen der Anden. Sie bauten ein großes Reich auf, in dem Millionen von Menschen lebten. An der Spitze dieses Reiches standen mächtige Könige – die Inka-Herrscher. In diesem Forschungsmaterial findest du kindgerechte Informationen über diese Herrscher und ihr Volk. Du erfährst, wer die Inka-Herrscher waren, wie sie lebten, welche Stellung sie in der Gesellschaft hatten, welche Schätze sie besaßen und welche Macht sie über ihr Volk ausübten. Außerdem gibt es spannende Bilder und kleine Forschungs-Aufgaben für dich. Viel Spaß beim Entdecken! Wer waren die Herrscher der Inka? Die Inka-Herrscher waren die Könige des Inka-Reiches. Sie nannten sich Sapa Inka, was „Alleinherrscher“ bedeutete. Man kann sich das wie einen Kaiser oder König vorstellen. Der Sapa Inka war sehr mächtig und galt als „Sohn der Sonne“. Berühmt war zum Beispiel Pachacuti, auch bekannt als der Sapa Inka. Er lebte im 15. Jahrhundert und vergrößerte das Reich, sodass es über einen riesigen Teil Südamerikas reichte. Unter seiner Herrschaft entstand die Bergstadt Machu Picchu. So gab es eine lange Dynastie (Herrscherfamilie) von Inka-Königen. Die Inka-Herrscher waren ein ganz besonderes Volk. Forschungs-Aufgabe: Kannst du dir merken, wie der Inka-König genannt wurde? (Tipp: Es klingt ein bisschen wie „Suppe“ – Sapa Inka.) Überlege auch: Warum könnten die Inka geglaubt haben, ihr König sei ein Sohn der Sonne? Wie haben die Inka-Herrscher gelebt? Blick auf Machu Picchu, eine Bergstadt der Inka in Peru. Sie wurde als königlicher Palast für Pachacuti gebaut. In solchen Palästen lebten die Herrscher und ihre Familie. Ein Inka-Herrscher lebte sehr luxuriös (das heißt: mit viel Prunk und Luxus). Er wohnte in prächtigen Palästen aus Stein, zum Beispiel in der Hauptstadt Cusco oder an besonderen Orten wie Machu Picchu. In diesen Palästen gab es viele Räume für Feste, Vorträge und die Familie des Herrschers. Diener sorgten dafür, dass es dem König an nichts fehlte. Der Sapa Inka trug „außergewöhnliche Kleidung“. Er hatte Kopf und Körper in besonderen Schmuck mit Federn und einer Quaste, die er trug oder hielt. Als Sohn der Sonne durfte er besondere Goldschmuck tragen, das waren die Adligen. Normale Leute durften keinen Goldschmuck tragen, das war den besonderen Personen vorbehalten. Forschungs-Aufgabe: Stell dir vor, du wärst ein Inka-Herrscher oder -Herrscherin! Was würdest du den ganzen Tag machen? Male oder beschreibe, welche Kleidung du tragen und welche Speisen du kosten würdest. Die gesellschaftliche Struktur im Inka-Reich Die Gesellschaft der Inka war streng geordnet, fast wie eine Pyramide: Ganz oben stand der Sapa Inka als oberster Herrscher. Gleich unter ihm kamen die Adligen und Hoherpriester. Diese waren meistens Mitglieder der Königsfamilie oder wichtige Verwandte. Sie hielten den Herrscher beim Regieren. Zum Beispiel gab es eine Hoherpriester für die Religion und religiöse Feste, und Teile des Landes verwaltete. Den größten Teil des Volkes machten die Bauern aus. Sie waren einfache Leute, die Felder bestellten und für Nahrung sorgten. Jede Bauernfamilie gehörte zu einer Gemeinschaft, einem sogenannten Ayllu, in dem alle zusammenarbeiteten. Die Bauern pflanzten Mais, Kartoffeln und Quinoa an. Sie mussten einen Teil ihrer Ernte als Abgabe an den Staat (den Herrscher) geben – so hatten die Herrscher Vorräte für Zeiten mit wenig Essen. Ganz unten in der Gesellschaft standen Diener und Helfer. Manche dienten direkt am Königshof und kümmerten sich um den Palast, andere arbeiteten als Träger oder Boten. Wichtig: Bei den Inka gab es kein Geld wie bei uns. Stattdessen zahlten alle Leute eine Art Steuer in Form von Arbeit oder Produkten. Zum Beispiel mussten Bauern zusätzlich zur Feldarbeit jeden Monat im Jahr für den Herrscher arbeiten – etwa beim Straßenbau oder als Soldat. Forschungs-Aufgabe: Versuche eine Pyramide zu zeichnen und schreibe die Gruppen Herrscher, Adelige/Priester, Krieger, Bauern und Diener in die richtige Reihenfolge. Wer stand ganz oben, wer ganz unten? Überlege dir auch: Welche Gruppe war wohl größer – die Herrscher oder die Bauern? Die Schätze der Inka Ein kleiner Lama aus purem Gold (etwa 6 cm hoch). Solche Gold-Lamas wurden den Göttern geopfert. Gold nannten die Inka „Schweiß der Sonne“ und es gehörte dem König. Die Inka liebten glänzende Schätze. Besonders Gold und Silber waren für sie heilig. Sie nannten Gold sogar „Schweiß der Sonne“. Alle Goldschätze galten als Eigentum des Sapa Inka, also des Herrschers. Die Hauptstadt Cusco gab es einen berühmten Sonnentempel namens Coricancha. Seine Wände waren mit Goldblech bedeckt! Stell dir vor, wie schön glänzt die Sonne! Die Inka fertigten aus Gold und Silber viele Kunstgegenstände an: Schmuck, Figuren, Ketten, Becher und so ganz viele Dinge. Die Inka nutzten sie für religiöse Zeremonien oder als Opfergaben für die Götter. Bei wichtigen Zeremonien verwendeten Priester manchmal auch Gold-Lama-Figuren oder andere Tierfiguren in der Erde, um die Götter gnädig zu stimmen. Die Macht der Inka-Herrscher über ihr Volk Die Inka-Herrscher hatten sehr große Macht über ihre Leute. Der Sapa Inka entschied über alles: Er stellte Regeln auf, sprach Recht und bestimmte, wer was tun und lassen musste. Im Reich gab es eigene Gesetze. Zum Beispiel war es verboten zu stehlen oder zu lügen – wer sich nicht daran hielt, bekam Strafen. Damit der Herrscher sein großes Reich kontrollieren konnte, schuf er ein gutes Verwaltungssystem. Das Reich war in Gebiete unterteilt, die von Gouverneuren (Stadtältesten) aus der Königsfamilie regiert wurden. Diese berichteten dann dem König. Außerdem gab es Steuererhebungen und Aufseher, die in Auge behielten, ob alle ihre Abgaben leisteten. Die Religion hielt den Inka-Herrscher ebenfalls, seine Macht zu stärken. Der Sapa Inka hatte dabei eine Art Hoheit über alle Menschen. Der König von den Göttern eingesetzt, gehörte er natürlich auch zur Herrschaft. Er konnte bestimmen, wann gesät und geerntet wurde (ob mit religiösen Kalendern) und andere Opferzeremonien, an denen die Götter wohlgesonnen waren. Forschungs-Aufgabe: Versetze dich in die Rolle eines gerechten Herrschers! Welche Regeln würdest du für dein Reich aufstellen, damit es den Leuten gut geht? Schreibe 2–3 Regeln auf, auf die du als König/Königin machen würdest. (Zum Beispiel: „Niemand soll hungern – alle teilen ihr Essen.“) Diskutiere mit deinen Freunden oder deiner Familie, welche Regeln gut oder wichtig sind. Quizfrage zum Schluss: Weißt du, wie die Inka Nachrichten im Reich überbrachten, ohne Telefon und Schrift? (Lösung: Mit Laufen, die Quipus – Knoten in Schnüren – von Ort zu Ort trugen.) Quellenverzeichnis Bilder (Cliparts, Fotos, etc.) https://de.wikipedia.org/wiki/Inka Schriftarten selbst erstellt Texte

Klassenstufen: 5-6. Klasse

2,99 €

Bewertungen und Kommentare

Dieses Material wurde noch nicht bewertet.
Bitte melde dich an, um einen Kommentar zu hinterlassen.
Bitte beachte auch unsere Datenschutzbestimmungen.
figure 1figure 2
Seit Über 10 Jahren In Der Schule Tätig,
23 Materialien
413 Follower
2 Following