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Das Lesekränzchen ist eine strukturierte, kooperative Leseform, bei der sich jeweils vier Schülerinnen und Schüler nach dem Lesen eines Textes zu einer kleinen Gesprächsrunde zusammenfinden. Jedes Kind übernimmt dabei eine festgelegte Rolle (Moderator, Berichterstatter, Kontrolleur oder Regelwächter) und trägt so aktiv zum Austausch über den gelesenen Text bei.
Die Methode fördert nicht nur das Textverständnis, sondern auch kommunikative Kompetenzen und das soziale Lernen.
Das Lesekränzchen baut direkt auf den Lesetandem-Geschichten auf. Nachdem die Texte im Tandem gelesen und bearbeitet wurden, bietet das Lesekränzchen eine ideale Möglichkeit, Inhalte zu reflektieren, Fragen zu klären und eigene Gedanken zu äußern – in einem klar strukturierten Rahmen mit hoher Schüleraktivierung.
(Es können jedoch auch andere Texte verwendet werden)
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