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Bell-Ringer bieten sich für einen ritualisierten Stundeneinstieg an, der es den Schüler:innen ermöglicht, im Unterricht ohne Stress und gleichzeitig fokussiert anzukommen.
Als Bell-Ringer können unterschiedliche Aufgabentypen zu Beginn der Stunde eingesetzt werden. Besonders bieten sich Fragen zur Aktivierung von Vorwissen oder zur Öffnung des subjektiven Konzeptes an, welche anschließend nach dem Prinzip des DABs in Kleingruppen oder im Plenum besprochen werden können.
Wenn einem einmal keine passende Aufgabe einfällt oder nicht genug Vorbereitungszeit übrig ist, können die Schüler:innen ihre Aufgabe selbst würfeln (siehe Poster).
Bell-Ringer dienen daher nicht nur dazu, das Vorwissen zu aktivieren und die Aufmerksamkeit der Schüler zu fokussieren, sondern tragen auch zur Schaffung einer produktiven Routine im Klassenzimmer bei.
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