2 Materialien







Das Material ermöglicht zunächst das Kennenlernen der grundsätzlichen Entstehung von Translokationen und ihrer zunächst unauffälligen phänotyischen Folgen (balancierte Translokation). Im Anschluss wird an einem Schema die Meiose für den Fall einer Urkeimzelle durchgeführt, die eine balancierte Translokation (Prädisposition) aufweist. Auf diese Weise können Rekombination und Gametenbildung thematisch angewendet werden. Zudem werden an den entstehenden Zygoten die im Text kennengelernten Begriffe (Monosomie, Translokationstrisomie und balancierte Translokation) angewendet.

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