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Text- oder Sachaufgaben sind für viele Kinder eine große Herausforderung im Mathematikunterricht. Es liegt unter anderem daran, dass es sogenannte Signalwörter gibt, die darauf hinweisen, welche Rechenoperation ausgeführt werden sollte.
Da ich als Lerntherapeutin sehr gerne meinen Therapiekindern spielerisch Themen und Inhalte vermitteln möchte, habe ich mir die Zeit genommen, möglichst viele Signalwörter zu sammeln und daraus ein Spiel zu machen.
Ich spiele mit den Kindern immer nur eines der Spiele durch und wende dann die Begriffe in Textaufgaben an. Damit können die Begriffe besser abgespeichert und zugeordnet werden zur jeweiligen Rechenoperation.
Spiel: Man benötigt jeweils eine Spielfigur, Würfel, eventuell Papier und Stift. Wer beginnt, dann individuell ausgemacht werden. Kommt man auf ein Wort, muss dieses vorgelesen werden. Wer als erster direkt ins Ziel kommt, hat gewonnen. Kommt man an eine Leiter, darf man hoch gehen, kommt man zu einem Pfeil, muss man runter.
Ich frage auch immer wieder nach, ob ein Begriff verständlich ist.
Wenn es darum geht, dass die Kinder eine eigene Sammlung von Signalwörtern haben sollten, lasse ich die Begriffe, auf denen sie mit ihrer Spielfigur stehen, in ein Heft oder auf ein Blatt schreiben.
Lernziel: Zuordnen und abspeichern von Signalwörtern zu den jeweiligen Rechenoperationen
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