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Dieses Material eignet sich, nachdem (!) SchülerInnen der Mittel- oder Oberstufe kubistische Landschaften gezeigt wurden. Bspw. von August Macke, Paul Klee, Picasso oder George Bracque.
Das Material enthält
Die Aufgabe fordert auf, zwei bis drei Collageelemente, die vom Lehrer in unterschiedlicher Form zugeschnitten ausliegen, formal und farblich stimmig in eine selbst gestaltete Landschaft zu integrieren.
Die Originalbilder (Landschaftsmalereien) können abschließend gezeigt werden, nachdem die Schülerarbeiten fertig gestellt wurden. Dies ist immer ein schöner "Aha-Effekt".
Als Vorlagen kubistischer Landschaften eignen sich bspw. Bilder der Tunisreise von August Macke, deren Pflanzen und Architekturelemente stark vereinfachte Formen aufweisen, die relativ leicht von Schülern kreativ aufgegriffen und verfremdet werden können.
Geübt wird das harmonische gestalten der Bildfläche nach kubistischen Raumordnungsprinzipien, d.h. auf akademisch realistische Tiefenwirkung und Naturnähe wird verzichtet. Die SuS versuchen Formen geometrisierend darzustellen, ohne jedoch ZU STARK zu vereinfachen. (Keine Lutscherbäume : )). Auch das Mischen exakter Farbtöne wird hier (erneut) geübt.
Diese Aufgabe dauert ca. 3 Doppelstunden, je nach Größe des Papierformats . Ich empfehle mind. DIN a 3 großes Papier...auf DIN a 4 großem Papier könnten 2 Doppelstunden reichen.
Viel Spaß beim Ausprobieren,
kollegiale Grüße,
Maigrün
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