53 Seiten






Inhalt des Materialpakets in kurz und knapp:
Ziel: Fähigkeit zum Schreiben eines materialgestützten Textes/ Kommentars
Methoden: Varianten der Close-Reading Textarbeit/ Austausch/ Feedback
Materialübersicht
9 Seiten didaktische Anmerkungen und Übersicht
8 Arbeitsblätter
6 Originaltexte
1 Beispielaufsatz
3 Kolumnentexte
1 Merkblatt
Kurz gesagt bedeutet „materialgestütztes Schreiben“, dass ich als Schreibende oder Schreibender einen Text mit einer zugrundeliegenden Argumentationsstruktur verfasse, der in einem zuvor definierten Kontext liegt. Beispielsweise soll ich einen Kommentar für die Homepage oder ein Magazin schreiben. Gestützt ist meine Argumentation deshalb, weil mir ein Dossier vorliegt, das ich nutzen muss. Das ist gleichsam gut, aber auch herausfordernd. Denn Schüler*innen haben nur die Möglichkeit, entweder so zu argumentieren, wie es die Textauswahl vorgibt oder eben größere Bögen zu ziehen, so dass die Texte ex negativo in ihren eigenen Text eingebettet werden können.
Die Aufgabe in der Vorbereitung ist also klar definiert: Man bereitet das, was einem vorgegeben ist, auf, um es dann in seine eigene Argumentation einzuarbeiten. Natürlich kann man eine abweichende Meinung haben, aber es ist ungleich schwerer, in die entgegengesetzte Richtung dessen zu schreiben, was einem als Material vorgegeben ist.
Insgesamt beutetet dies für meine Kompetenzentwicklung (als Schüler*in): Ich muss in der Lage sein, relativ komplexe Texte zu verstehen, deren Kern zu erarbeiten und mich sauber auf diese zu beziehen. Ich muss in der Lage sein, in den Texten einen roten Faden zu erkennen, der im besten Fall meinen eigenen Text leitet. Außerdem muss ich in der Lage sein, so zu schreiben, dass all die Bezüge nicht aufgesetzt wirken, sondern sich in den Lesefluss integrieren. Das ist stark formalistisch, einfach ist es hingegen nicht.
Kurz gesagt bedeutet „materialgestütztes Schreiben“, dass ich als Schreibende oder Schreibender einen Text mit einer zugrundeliegenden Argumentationsstruktur verfasse, der in einem zuvor definierten Kontext liegt. Beispielsweise soll ich einen Kommentar für die Homepage oder ein Magazin schreiben. Gestützt ist meine Argumentation deshalb, weil mir ein Dossier vorliegt, das ich nutzen muss. Das ist gleichsam gut, aber auch herausfordernd. Denn Schüler*innen haben nur die Möglichkeit, entweder so zu argumentieren, wie es die Textauswahl vorgibt oder eben größere Bögen zu ziehen, so dass die Texte ex negativo in ihren eigenen Text eingebettet werden können.
Die Aufgabe in der Vorbereitung ist also klar definiert: Man bereitet das, was einem vorgegeben ist, auf, um es dann in seine eigene Argumentation einzuarbeiten. Natürlich kann man eine abweichende Meinung haben, aber es ist ungleich schwerer, in die entgegengesetzte Richtung dessen zu schreiben, was einem als Material vorgegeben ist.
Insgesamt beutetet dies für meine Kompetenzentwicklung (als Schüler*in): Ich muss in der Lage sein, relativ komplexe Texte zu verstehen, deren Kern zu erarbeiten und mich sauber auf diese zu beziehen. Ich muss in der Lage sein, in den Texten einen roten Faden zu erkennen, der im besten Fall meinen eigenen Text leitet. Außerdem muss ich in der Lage sein, so zu schreiben, dass all die Bezüge nicht aufgesetzt wirken, sondern sich in den Lesefluss integrieren. Das ist stark formalistisch, einfach ist es hingegen nicht.
Kurz gesagt bedeutet „materialgestütztes Schreiben“, dass ich als Schreibende oder Schreibender einen Text mit einer zugrundeliegenden Argumentationsstruktur verfasse, der in einem zuvor definierten Kontext liegt. Beispielsweise soll ich einen Kommentar für die Homepage oder ein Magazin schreiben. Gestützt ist meine Argumentation deshalb, weil mir ein Dossier vorliegt, das ich nutzen muss. Das ist gleichsam gut, aber auch herausfordernd. Denn Schüler*innen haben nur die Möglichkeit, entweder so zu argumentieren, wie es die Textauswahl vorgibt oder eben größere Bögen zu ziehen, so dass die Texte ex negativo in ihren eigenen Text eingebettet werden können.
Die Aufgabe in der Vorbereitung ist also klar definiert: Man bereitet das, was einem vorgegeben ist, auf, um es dann in seine eigene Argumentation einzuarbeiten. Natürlich kann man eine abweichende Meinung haben, aber es ist ungleich schwerer, in die entgegengesetzte Richtung dessen zu schreiben, was einem als Material vorgegeben ist.
Insgesamt beutetet dies für meine Kompetenzentwicklung (als Schüler*in): Ich muss in der Lage sein, relativ komplexe Texte zu verstehen, deren Kern zu erarbeiten und mich sauber auf diese zu beziehen. Ich muss in der Lage sein, in den Texten einen roten Faden zu erkennen, der im besten Fall meinen eigenen Text leitet. Außerdem muss ich in der Lage sein, so zu schreiben, dass all die Bezüge nicht aufgesetzt wirken, sondern sich in den Lesefluss integrieren. Das ist stark formalistisch, einfach ist es hingegen nicht.
In diesem Materialpaket finden sich alle von mir hochgeladeneren Materialien zu den Themen, die im Deutschabitur relevant werden, insbesondere: -Textanalyse/ Texterörterung -Kurzprosaanalyse -Gedichtanalyse -und viele weitere Methodenblätter. Außerdem sind in dem Materialpaket die Arbeitsblätter zu den Deutschvideos enthalten.
Klassenstufen: 5-10. Klasse, EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Bewertungen und Kommentare
Zu einfach gemacht
"Arbeitsblätter" bzw. Word-Dateien bestehen aus jeweils drei Sätzen bzw. Aufgaben - ca. 80% der Arbeitsblattes ist leerer Raum für "Notizen" + Arbeitsblätter sind lieblos gestaltet + Kein sauberes Laylout (Text abgeschnitten) - Hiervon auch nur 6 vorhanden, Rest sind PDFs Großteil der PDFs sind einfach Blogbeiträge des Verfassers selbst oder Texte, bei denen "noch" die Hyperlinks vorhanden sind.
Zusammenfassung früherer Bewertungen:
9 Lehrer*innen empfehlen das Material
Seit Oktober 2023 gibt es bei eduki verbesserte Qualitäts- und Bewertungskriterien. Damit jedoch kein Feedback aus früheren Bewertungen verloren geht, haben wir die vorherigen Bewertungen für dich gebündelt. Das Material wurde aufgrund folgender Eigenschaften besonders gelobt: