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Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen aus dem Kindergarten,
hier finden Sie ein stetig wachsendes und sehr großes Materialpaket, das Sie für Ihre tägliche Arbeit mit den kleinen Wirbelwinden gut einsetzen können. Für alle unsere Materialien braucht es keine Vorbereitung, sondern Sie können die Spiele direkt spielen. Da wir ein Team aus sieben Pädagogen sind, sind alle unsere Materialen durch altersgerechte Themen, ein hohes Lernpotenzial und ansprechende Inhalte ausgezeichnet. Alles wurde mehrfach mit Kindergartengruppen ausprobiert und wird Ihnen hoffentlich Ihren Alltag sehr erleichtern.
In diesem Materialpaket finden Sie:
Bewegungsgeschichten zu den Themen
*Frühling, Sommer
*Herbst, Winter
*Farben (magischer Zoo, hinter dem Regenbogen)
*tierische Bewegungsgeschichten
Dingsbumsrätsel zu den Themen:
*Gefühle
*Gegenstände, Berufe und Tiere
Meditationen für Kinder
Geschichten zum Vorlesen:
*Mia, die Kindergartenmaus
*Onkel Wim und sein Waldhof
Wir wünschen viel Spaß und viel Freude mit den Spielen, den Malbüchern und den Geschichten!
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, hier kommt der Spieleklassiker "Was bin ich?" oder "Dingsbums"-Rätsel für den Kindergarten und die Grundschule. In liebevollen Rätsel zu über 200 verschiedenen Gegenständen aus dem Alltag, Berufen oder Tieren können die Kinder spielerisch lernen, indem sie allein, in Paaren oder in Gruppen rätseln. Auch für Vertretungsstunden oder Klassenfahrten eignet sich dieser lustige Klassiker. Wir wünschen Ihnen viel Spaß damit, Ihr aktiv-kreativ-Team
Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen,In meiner Freizeit verbringe ich mit meiner Familie verbringt sehr viel Zeit in der Natur. Und auch mit meinen Kindern aus dem Kindergarten, gehe ich in unseren Nachmittagsaktivitäten grundsätzlich in den Wald. Im Schulkontext nutze ich jeden Wander- oder Ausflugstag, um auch mit den älteren Kindern so viel Zeit wie nur möglich in der Natur zu verbringen. Da ich als Pädagogin weiß, wie wichtig die Verbindung zu Waldluft, Erde oder einem Fluss ist, versuche ich dies fest in unser aller Alltag zu integrieren. Wir haben einen engen Familienfreund, der nicht tatsächlich Wim heißt, aber von allen so gerufen wird. Er lebt zurückgezogen in einem alten Waldhof, inmitten von hohen Bäumen, fern von der Zivilisation. Dort geht er seiner Leidenschaft, der Kunst, nach. Doch seine Türen sind für befreundete Familien, Schulklassen oder die Kinder des Dorfes stets offen, so dass meist am Nachmittag oder auch am Wochenende bei Wim sehr viel Trubel herrscht. Und auch ich nutze wie bereits gesagt, jede Möglichkeit, bei ihm Zeit zu verbringen.Die liebevollen Geschichten für zwischendurch, die auf Achtsamkeit und Dankbarkeit gegenüber der Natur aufbauen, schrieb ich um die erlebten Momente noch weiter auszudehnen. Denn nicht nur unsere Nachtmittage bei Onkel Wim, sondern auch diese Geschichten berühren die Herzen der Kinder. Auch kann man so indirekt einen sorgsamen Umgang mit der Natur vermitteln, oder auch Ideen für den nächsten Waldbesuch bekommen. Des Weiteren eigenen sich die liebevollen Geschichten perfekt um einen Moment der Entspannung zu kreieren. Ich wünsche mir jedenfalls, dass diese herzerwärmenden Geschichten Ihnen und Ihren Schützlingen viele schöne Momente bescheren.Ihre Anna-Maria M. vom aktiv-kreativ-Team
Klassenstufen: 1-2. Klasse
Liebes Kindergartenteam, kaum einer, der nicht schon im Kindergarten gearbeitet hat, weiß, welche Herausforderungen unser Beruf mit sich bringt. Ich selbst bin seit vielen Jahrzehnten bereits Erzieherin und liebe meinen Job, auch wenn er oftmals sehr anstrengend ist. Die Kinder heranwachsen zu sehen, sie beim Lernen zu begleiten, ist wunderschön und bei manch einer Verabschiedung kullerten auf beiden Seiten sowohl bei mir als auch bei dem Kind die Tränen. Um uns die tägliche Arbeit in den Kindergartengruppen zu erleichtern, erarbeiteten wir im Team in den letzten Jahren allerlei tolle Bewegungsgeschichten, die wir nun für andere Erzieher zugänglich machen wollen. Denn jeder von uns kennt es, dass die kleinen es lieben, dass man ihnen etwas vorliest und sie mich meist in kurzen Intervallen fragen, ob ich ihnen nicht bitte eine schöne Geschichte erzählen könne. Meist wollen sie tagsüber am liebsten eine Geschichte, in der sie selbst aktiv sein und sich bewegen können. Ich selbst bin ein ehrlich gesagt auch schon immer ein großer Fan dieser Bewegungsgeschichten und wir besitzen in unserer Einrichtung viele Bücher, aber die Nachfrage der Kinder ist so groß, dass wir vor einigen Jahren anfingen eigene Geschichten auszudenken und diese aufzuschreiben. Dies bereitet mir persönlich unglaublich viel Freude, vor allem da diese Geschichten auch unter dem Einfluss und den Ideen der beteiligten Kinder entstanden sind. So sind sie sowohl von der Thematik als auch von den auszuführenden Bewegungen sehr kindgerecht. Im vorliegenden Material habe ich unter Rücksprache mit meinen Kollegen die schönsten unserer Bewegungsgeschichten zum Thema Herbst und Winter herausgesucht. Wir haben sie nochmals überarbeitet, abgetippt, so dass Euch – liebe Kollegen – der Arbeitsalltag hoffentlich etwas erleichtert wird. Es ist gut möglich, ohne Vorbereitung die Geschichten zu lesen und gemeinsam mit den Kindern die Bewegungen zu machen. Noch einfacher wird es allerdings, wenn eine zweite erwachsene Person mitmacht. Dann hat man eine klare Aufteilung, da eine Person die Geschichte vorliest, eine zweite Person sich auf die Bewegungen konzentriert. Dies ist vor allem bei jüngeren Kindern (eins bis vier Jahren) notwendig, da sie jemanden brauchen, den sie anschauen und in seinen Bewegungen imitieren können. Jedenfalls haben wir uns bemüht, die Geschichten so einfach und unkompliziert wie nur möglich zu halten, weswegen auch nahezu kein Material benötigt wird. Oftmals habe ich während der mehrmonatigen Erprobungsphase auch häufig erlebt, dass die Kinder die Geschichten mehrfach hintereinander hören wollten. „Nochmal!“, rief es dann aus vielen Mündern. Wiederholungen sind für Kinder bis Ende Grundschulalter etwas sehr Schönes, deswegen kann ich nur empfehlen, beliebte Geschichten öfters vorzulesen. Meiner Erfahrung nach wurde es mit jedem Vorlesen noch schöner, da die Kinder voller Erwartung auf die Stelle warteten, wenn sie etwas sagen oder rufen müssen. Dabei müssen sie aufmerksam zuhören und auf den richtigen Einsatz warten. Ich wünsche allen Beteiligten, sowohl jung als auch alt, viel Spaß bei den Bewegungsgeschichten. Ihre Anna-Maria M. vom aktiv-kreativ-Team
Liebes Kindergartenteam, kaum einer, der nicht schon im Kindergarten gearbeitet hat, weiß, welche Herausforderungen unser Beruf mit sich bringt. Ich selbst bin seit vielen Jahrzehnten bereits Erzieherin und liebe meinen Job, auch wenn er oftmals sehr anstrengend ist. Die Kinder heranwachsen zu sehen, sie beim Lernen zu begleiten, ist wunderschön und bei manch einer Verabschiedung kullerten auf beiden Seiten, sowohl bei mir als auch bei dem Kind, die Tränen. Um uns die tägliche Arbeit in den Kindergartengruppen zu erleichtern, erarbeiteten wir im Team in den letzten Jahren allerlei tolle Bewegungsgeschichten, die wir nun für andere Erzieher zugänglich machen wollen. Denn jeder von uns kennt es, dass die Kleinen es lieben, dass man ihnen etwas vorliest und sie mich meist in kurzen Intervallen fragen, ob ich ihnen nicht bitte eine schöne Geschichte erzählen könne. Meist wollen sie tagsüber am liebsten eine Geschichte, in der sie selbst aktiv sein und sich bewegen können. Ich selbst war ein ehrlich gesagt auch schon immer ein großer Fan dieser Bewegungsgeschichten und wir besitzen in unserer Einrichtung viele Bücher, aber die Nachfrage der Kinder ist so groß, dass wir vor einigen Jahren anfingen eigene Geschichten auszudenken und diese aufzuschreiben. Dies bereitet mir persönlich unglaublich viel Freude, vor allem da diese Geschichten auch unter dem Einfluss und den Ideen der beteiligten Kinder entstanden sind. So sind sie sowohl von der Thematik als auch von den auszuführenden Bewegungen sehr kindgerecht. Ein besonders beliebtes Thema sind Tiere, weswegen ich in diesem vorliegenden Buch nur die allerschönsten tierischen Bewegungsgeschichten ausgewählt habe. Im Gegensatz zu meinen Jahreszeiten-Bewegungsgeschichten sind die vorliegenden eher für die Allerjüngsten konzipiert. Die Bewegungen sind ein wenig einfacher und ich halte sie für Kleinkinder ab zwei Jahren für gut umsetzbar. Das bedeutet aber nicht, dass man die Geschichten nicht auch älteren Kindern vorlesen kann. Bis Ende der Grundschule haben sie meist sehr viel Freude an den Bewegungsgeschichten! Es ist gut möglich, ohne Vorbereitung die Geschichten zu lesen und gemeinsam mit den Kindern die Bewegungen zu machen. Noch einfacher wird es allerdings, wenn eine zweite erwachsene Person mitmacht. Dann hat man eine klare Aufteilung, da eine Person die Geschichte vorliest, eine zweite Person sich auf die Bewegungen konzentriert. Dies ist vor allem bei jüngeren Kindern (ein bis vier Jahren) notwendig, da sie jemanden brauchen, den sie anschauen und in seinen Bewegungen imitieren können. Jedenfalls haben wir uns bemüht, die Geschichten so einfach und unkompliziert wie nur möglich zu halten, weswegen auch nahezu kein Material benötigt wird. Oftmals habe ich während der mehrmonatigen Erprobungsphase auch häufig erlebt, dass die Kinder die Geschichten mehrfach hintereinander hören wollten. „Nochmal!“, rief es dann aus vielen Mündern. Wiederholungen sind für Kinder bis Ende Grundschulalter etwas sehr Schönes, deswegen kann ich nur empfehlen, beliebte Geschichten öfters vorzulesen. Meiner Erfahrung nach wurde es mit jedem Vorlesen noch schöner, da die Kinder voller Erwartung auf die Stelle warteten, wenn sie etwas sagen oder rufen müssen. Dabei müssen sie aufmerksam zuhören und auf den richtigen Einsatz warten. Ich wünsche allen Beteiligten, sowohl jung als auch alt, viel Spaß bei den Bewegungsgeschichten. Ihre Anna-Maria M. vom aktiv-kreativ-Team
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