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Erklärung:
Mit dem Quartett soll die Bewusstheit für Wortstämme geschult werden. Dabei eignet es sich zum Beispiel in der Gruppenarbeit. Dafür muss der Kartensatz einfach entsprechend oft ausgedruckt und laminiert werden (für schwächere Kinder kann die differenzierte Variante genutzt werden, bei der der Wortstamm unterstrichen ist). Gespielt wird pro Gruppe am besten mit 3 bis 5 Kindern. (Bei 2 Kindern wäre ja sofort klar, dass der Partner die fehlenden Karten hat.)
Ablauf:
Die Karten werden alle gemischt und an die Kinder verteilt. (Es ist nicht schlimm, wenn einige Kinder am Ende des Verteilens eine Karte mehr haben als die anderen.) Zuerst wird geschaut, ob schon jemand ein Quartett offen vor sich auf dem Tisch ablegen kann. Dann beginnt ein Kind und fragt gezielt ein anderes Kind nach einer Karte, die ihm noch zur Bildung eines Quartetts fehlt. Beispiel: „Hast Du eine Karte aus der Wortfamilie –waschen-?“
Wenn das befragte Kind die Karte hat, muss es sie dem Kind, was gefragt hat, herausgegeben. Dieses Kind darf nun so lange die anderen Kinder nach einer Karte fragen, bis es ein Quartett vor sich ablegen kann. Dann ist der nächste Spieler dran. (Gespielt wird im Uhrzeigersinn) Wenn das befragte Kind die Karte jedoch nicht hat, dann ist der nächste Spieler an der Reihe.
Hat ein Kind keine Karten mehr, so wartet es, bis alle Kinder keine Karten mehr auf den Händen haben. Wer am Spielende die meisten Quartette gesammelt hat, gewinnt das Spiel.
Bewertungen und Kommentare
Zusammenfassung früherer Bewertungen:
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