Bei der Arbeit mit der Zeitform Imparfait im Französischunterricht steht viel mehr als nur Grammatik auf dem Stundenplan unserer Lehrer*innen. Spannende Lernziele wie logisches Denken, sprachliche Kompetenz und Selbstausdruck warten auf Schüler*innen in dieser Kategorie. Das Imparfait, in seinem Kontext verstanden und richtig eingesetzt, ist ein leistungsstarkes Werkzeug zum Erzählen von Geschichten und Beschreiben von Situationen. Die Schüler*innen haben die Möglichkeit, ihre Schreibfähigkeiten weiterzuentwickeln und zu trainieren. Und es geht noch weiter: Mit dem Erlernen des Imparfait werden soziale Kompetenzen gefördert, da Schüler*innen dazu angeregt werden, Geschichten von gemeinsamen Erlebnissen zu teilen. Gemeinsam mit anderen Zeitformen wie dem Subjonctif, Passé Composé, Présent, Passé Simple, Futur und Plus-que parfait ergibt das Imparfait ein umfassendes Bild der vielfältigen Möglichkeiten der französischen Sprache. Ein weiterer wichtiger Lernerfolg im Umgang mit dem Imparfait ist es, den Schülern*innen das Verständnis für den Zusammenhang zwischen der Wahl der Zeitform und der Botschaft, die vermittelt werden soll, zu vermitteln. So wird nicht nur die sprachliche Kompetenz der Schüler*innen gestärkt, sondern auch ein bewusster Umgang mit Sprache gefördert, der darüber hinaus soziale Fähigkeiten wie Empathie und Verständnis stärkt. Arbeiten mit dem Imparfait kann also viel mehr als nur eine sprachliche Übung sein – es ist eine Chance, unterschiedliche Kompetenzen zu trainieren und zu erweitern. Lernziele & Kompetenzen war noch nie so spannend!