Das 'Pretérito Perfecto' ist Teil des Lernziels, eine fremde Sprache, wie Spanisch, zu erlernen und die Zeitformen zu verstehen. Die Grammatik ist dabei eine wesentliche Säule, um die Struktur einer Sprache nachvollziehen zu können. Der Kompetenzerwerb zielt darauf ab, Texte zu verstehen und selbst zu formulieren, was sich direkt auf die Schreibfähigkeiten auswirkt. In der Schule bekommen Lehrer*innen den oft aufgeregt erzählten Satz 'Ich habe eine Eins!' zu hören. Dieser Satz illustriert das Pretérito Perfecto und wird häufig in der Kommunikation verwendet. Genau so wichtig wie beim 'Pretérito Perfecto' sind auch andere Zeitformen wie das 'Presente', 'Pretérito Imperfecto' oder das 'Pretérito Pluscuamperfecto'. Diese sind eng miteinander verbunden und bilden in Kombination die grammatische Landschaft der spanischen Sprache. Zusätzlich zur spanischen Grammatik lernen Schüler*innen das logische Denken, da sie die verschiedenen Zeitformen und ihre Anwendungsfälle verstehen müssen. Aber auch soziale Kompetenzen spielen eine wichtige Rolle. Denn durch den Spracherwerb fördert man das Verständnis für andere Kulturen und Menschen, deren Muttersprache Spanisch ist. Umgekehrt wird auch das eigene Ausdrucksvermögen gestärkt, indem man lernt, seine Gedanken und Ideen in einer anderen Sprache zu formulieren. Dadurch lernt man, sich besser in die Perspektive anderer zu versetzen und kulturelle Unterschiede zu respektieren und zu schätzen. Insgesamt können die Lernziele und Kompetenzen des Pretérito Perfecto somit einen wichtigen Beitrag zu einem offenen, toleranten und respektvollen Miteinander leisten.