Die Arbeit mit elektronischer Musik im Unterricht fördert zahlreiche Kompetenzen. Zunächst einmal ist es eine spannende Möglichkeit, um den Schüler*innen aktuelle Musikstile näherzubringen und ihren Musikgeschmack zu erweitern. Darüber hinaus kann es den Schüler*innen helfen, ihre angestrebten Lernziele in Musik besser zu erreichen, indem sie durch das Kennenlernen und Ausprobieren verschiedener elektronischer Klänge, Töne und Rhythmen ein tieferes Verständnis für die Musikentwicklung von den Anfängen bis hin zur modernen elektronischen Musik erlangen. Auf diese Weise können sie eine kritische Wertschätzung für die Vielfalt und Entwicklung der Musikgenres entwickeln, ob es sich nun um Jazz, Blues & Soul oder die verschiedenen Stile der Rock- und Popmusik handelt. Natürlich kommt auch die technologische Kompetenz nicht zu kurz, denn die Arbeit mit elektronischer Musik erfordert auch Kenntnisse und Fähigkeiten in der Bedienung entsprechender Software und Ausrüstung. Hier bietet die elektronische Musik den Schüler*innen eine hervorragende Möglichkeit, sich mit neuesten Technologien vertraut zu machen und diese kreativ einzusetzen. Letztlich ermöglicht die Auseinandersetzung mit elektronischer Musik auch die Entwicklung von Teamarbeit und sozialen Kompetenzen. Denn das gemeinsame Erarbeiten und Aufführen der Werke kann die Zusammenarbeit und Kommunikation der Schüler*innen untereinander sowie mit ihren Lehrer*innen fördern.