Im Bereich der Satzlehre sind die Aufgaben vielfältig. Als Grundlage der Lateinischen Grammatik bietet sie viele Ansätze, um Schlüsselkompetenzen zu fördern. Mit der Auseinandersetzung mit der Satzlehre werden Denkweisen gefördert, die es den Schüler*innen ermöglichen, die Strukturen der Sprache zu verstehen. Insbesondere die Auseinandersetzung mit Subkategorien wie z.B. dem AcI, NcI & AcP, dem Potentialis & Irrealis, dem Participium Coniunctum, der Satzglieder, den Relativsätzen, der Zeitfolge, der indirekte Rede und dem Ablativus absolutus hilft den Schüler*innen, ihre sprachlichen Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen zu verfeinern und zu vertiefen. Gleichzeitig bietet die Arbeit mit den Gliedsätzen eine gute Grundlage, um logisches Denken und Textverständnis weiter zu entwickeln und ermöglicht ein besseres Verständnis von inhaltlichen Zusammenhängen. Darüber hinaus trägt die Auseinandersetzung mit der Satzlehre dazu bei, dass die Schüler*innen ein Bewusstsein für die Bedeutung und den Gebrauch von grammatischen Strukturen in der Sprache bekommen. Dabei erfahren die Lernenden auch, wie wichtig es ist, sich systematisch und analytisch mit der Sprache auseinanderzusetzen. Damit wird eine wichtige Grundlage für die Entwicklung von Kompetenzen in anderen grammatischen Bereichen, wie zum Beispiel der Formenlehre, gelegt. Immer im Fokus: der Lernerfolg der Schüler*innen. Denn letztendlich geht es darum, dass sie die Fähigkeiten und Kenntnisse erwerben, die sie für ihre weitere schulische Laufbahn brauchen. Und dafür bietet die Satzlehre beste Voraussetzungen.