Üben kann langweilig sein, oder nicht. Es gibt eine Menge von Spielen, mit denen man die Schüler üben lässt ohne dass sie es merken.
Eines davon ist ... Speed-Dating.
Falls Sie mit der Prämisse des Speed-Datings im Klassenzimmer nicht vertraut sind, finden Sie hier einen kurzen Überblick:
1. Erstellen Sie ein Kartenspiel, das auf der einen Seite eine Frage und auf der anderen Seite die Antwort enthält.
2. Verteilen Sie die Karten mit der Frageseite nach oben an die Schüler.
3. Weisen Sie jeden Schüler an, das vor ihm liegende Problem zu lösen, bevor er seine Antwort überprüft, indem er die Karte umdreht.
4. Lassen Sie die Schüler aufstehen und einen Partner finden.
5. Die Schüler befragen abwechselnd ihren Partner und coachen bzw. loben ihn.
6. Sobald das Paar beide Fragen erfolgreich beantwortet hat, sollten die Partner Karten tauschen.
7. Finden Sie einen neuen Partner.
8. Wiederholen.
Warum heißt es also Speed-Dating?
Beim Speed-Dating geht es darum, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Menschen kennenzulernen. Am Ende jedes „Mini-Dates“ tauschen Sie Informationen aus, falls Sie sich später dazu entschließen, Kontakt aufzunehmen. Normalerweise lieben meine Oberstufenschüler die Analogie. Wenn Sie glauben, dass Ihre Schüler mit der Dating-Analogie nicht umgehen können, können Sie dieser Aktivität einen anderen gebräuchlichen Namen geben: Quiz, Quiz, Handel.
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