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Ich bin doch kein Blogger. Ich bin Lehrer und ich erstelle gerne Materialien. Aber ich bin kein Blogger.
Ok, inzwischen kann ich auch social media. Zumindest ein bisschen, um mich zu vernetzen, etwas Werbung zu machen. Na dann eben jetzt auch bloggen?
Warum bloggt man? Um Werbung zu machen? Um etwas mitzuteilen?
Naja, ja. Werbung. Was heißt Werbung? Ich möchte dir die tollen Sachen zeigen, die ich erstellt habe. Natürlich freue ich mich, wenn du das eine oder andere davon dann auch kaufst. Ich freue mich aber genauso, wenn ich dir zeigen kann, was ich gemacht habe, wenn du mir sagst, dass es dir gefällt oder mir dabei hilfst, es besser zu machen, indem du Feedback gibst.
Vor einigen Wochen war ich mit Familie und Freundin in einem Escaperoom. Echt spannend gemacht, das kann ich nur empfehlen. Eine Stunde Action und Teamwork. Man vergisst alles um sich herum.
Mit dem Gedanken, Escaperooms für den Unterricht zu erstellen, spiele ich schon länger. Die richtige Methode habe ich bis dahin noch nicht gefunden. Ein Escaperoom soll spannend sein, die SchülerInnen sollen aber dabei etwas lernen. Er soll für alle sein, er soll im Team lösbar sein und man sollte den Spielleiter (Lehrperson) eigentlich gar nicht brauchen.
Die ersten "analogen" Escaperooms sind nun online. Input bieten Video oder Informationstexte. Man braucht darum keinen Lehrerinput. Die Übungen sind die, die ihr von mir kennt, wenn ihr meine Materialien kennt. Zuordnungen, Rätsel, Fragen, Reihenfolge festlegen, usw. und man erhält Lösungsworte zur Kontrolle. Mit diesen Lösungsworten können kann nun ein 4-stelliger Code erstellt werden. Der Code ist der Schlüssel.
Wofür? Für den Schatz? Für den Ausgang? Das entscheiden die Lehrperson ... sie hat ja sonst in dieser Unterrichtseinheit nichts zu tun. Außer die Gruppen in ihrer Teamarbeit zu beobachten, was sehr aufschlussreich sein kann.
Nun der ersten digitale Escaperoom. Erstellt mit genial.ly, ein echt tolles Tool. Noch toller ist, dass es in die eduki interactives integriert werden kann. Die interacitves Fragen dann auch die Gemeincodes ab, somit ist alles erledgit.
Sie sollen aber auch ohne interactive gespielt werden können. Dafür ist gesorgt, mit einfachen Links und mit einer interaktiven PDF: Für alle Vorlieben ist gesorgt? Oder fehlt noch was? Dann melde dich bitte, ich freue mich über Feedback. Auch wenn das Konzept vor der ersten Veröffentlichung lange gereift ist, vielleicht gibt es noch fehlende Ideen.
So das war er nun, mein erste Blog. Ist er gut geworden? Ich weiß es nicht. Aber er enthält das, was ich sagen wollte. Also passt er. Das reicht.
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