Englischarbeitsblätter und andere Katastrophen

Mahlzeit, morsche und Hallo!

Mein noch junges Autorenprofil wird derzeit mit Inhalten gefüttert. Wie schwer das anfangs ist, sagt einem ja auch niemand. Zum Glück gibt es die eduki learning Akademie, da gibt es viele nützliche Tipps und Leitfäden, die einen ein wenig an die Hand nehmen. Trotzdem bleibt es viel Arbeit und die eigene Kreativität wird ganz schön auf die Probe gestellt.

Aktuell entwerfe ich Arbeitsblätter für  das Fach Englisch für den Grundschulunterricht. Die grobe Idee steht, aber wie das Ganze dann im Endeffekt aussehen wird, wo welche Elemente und Grafiken angeordnet sind, welche Texte, puh…ich sag mal so: es geht stetig voran. Ich erstelle die Zeichnungen selber, das nimmt natürlich Zeit in Anspruch und am Ende weiß ich gar nicht, ob ich die Illustration wirklich verwende oder nicht doch über den Haufen schmeiße. Vielleicht denke ich auch zu viel darüber und sollte mich einfach an PowerPoint oder einem ähnlichen Programm (canva.com ist da echt spitze) setzen und einfach machen. Doch ich habe immer gewisse Vorstellungen im Kopf und die möchte ich so umsetzen.

Ein sehr wichtiges Thema, was damit auch zusammenhängt, ist das Deckblatt für meine Materialien. Dieser Punkt wird übrigens auch im eduki learning thematisiert. Ein einheitliches Deckblatt, welches schnell und unkompliziert auf das jeweilige Material angepasst werden kann, ist unglaublich wichtig. Es steigert den Wiedererkennungswert. Man ahnt es bereits…ich denke auch dort wieder zu viel. Bis jetzt ist mir einfach noch kein Design eingefallen, was mir gefällt. Ich weiß lediglich, dass ich mein Logo drauf packe. Fein, fein, kleine Fortschritte sind auch Fortschritte.

Wenigstens gehen mir meine Ausmalbilder leicht von der Hand und ein weiteres ist bereits in der Materialprüfung. Mein Herbst Clipart Paket wurde bisher leider noch nicht gut angenommen. Es ist nicht einfach, da nicht an seinen eigenen künstlerischen Fähigkeiten zu zweifeln, aber inzwischen bin ich Profi genug, um mich damit nicht mehr verrückt zu machen. 

Im Gegenteil, die Ideen für neue Cliparts stehen bereits und werden bald umgesetzt. Vielleicht teile ich das vorhandene auch noch einmal auf in ein kleineres Paket, wer weiß. 

Das Schöne hier ist ja, dass man sich voll entfalten kann und rumexperimentieren kann. Nebenbei baue ich Twitter, Pinterest und Instagram aus bzw. auf. Facebook lasse ich bewusst erst einmal weg, auch wenn mich das vielleicht Einnahmen kostet. Facebook ist mir zu anstrengend geworden und dafür brauche ich echt Muße.

Ich habe übrigens so lange keine Blogbeiträge mehr geschrieben (mein letzter richtiger Blog ist von 2012 oder so, den gibt es gar nicht mehr), dass ich hier erstmal wieder gucken muss, wie man das alles editiert. Ich werde ja auch nicht jünger :P

lg, und schönes verlängertes Wochenende,

LoonyDoodle
 

Tags: Englischunterricht, Grundschule, Persönliches, Arbeitsblatt, Englisch 3. Klasse

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