
Meine Kunstpräsentationen, die ich bei Eduki zum Verkauf anbiete, sind immer gleich aufgebaut. Die Frage, warum es überhaupt sinnvoll ist, ein Kunstprojekt in Präsentationsform anzuleiten, habe ich bereits hierausführlich beantwortet.
In diesem Artikel möchte ich jetzt aber nochmal genauer auf meine Präsentationen und ihren Aufbau eingehen.
Alle Präsentationen wurden bzw. werden ausschließlich auf einem iPad mit dem Programm Keynote erstellt. In meinem täglichen iPad-Unterricht sind die Programme von Apple grundsätzlich meine Arbeitsgrundlage. Zusätzlich zu den Keynote-Präsentation biete ich aber auch immer jede Präsentation auch als PowerPoint-Präsentation an! Zu guter Letzt erstelle ich von jeder Präsentation auch immer eine Version als PDF, das man z.B. auch problemlos auch (in Schwarz-Weiß) ausdrucken kann.
Die Präsentation (Keynote und PowerPoint) sind auch immer bereits fertig animiert und können, so wie sie gekauft werden, gleich direkt im Unterricht eingesetzt werden. Das Design jeder Präsentation ist individuell an das jeweilige Kunstprojekt angepasst. Alles kann aber grundsätzlich auch immer noch im Nachhinein indivuduell von Käufer:innen angepasst werden! (Schriftarten, Hintergründe, Schriftgröße usw.)
Meine Präsentationen besitzen außerdem kein Branding (kein Logo, kein Wasserzeichen etc.)
Ich mache das in meinem Unterricht immer genauso:
Falls gewünscht stelle ich meinen SchülerInnen die Präsentation auch gerne auf unserer Lernplattform in PDF-Form als Download zur Verfügung oder ich verschicke sie gleich direkt per Airdrop an die Kinder.
Meine Präsentation bieten grundsätzlich ein Gesamtpaket! Alle Informationen, die man zur Erstellung des Kunstprojektes benötigt, befinden sich darin.
Eine Vorstellung des Themas, des Materialbedarfs und ein kurzer theoretischer Input, passend zum Thema, bilden immer den Beginn jeder Präsentation. Danach folgt eine genaue Step-by-Step-Anleitung. Hier sind einige Beispiele:

Titelfolie:
Auf der allersten Folie wird meistens das fertige Kunstprojekt gezeigt. Es steht dort außerdem noch der Name des Kunstprojektes und die jeweilige Technik, in der es ausgeführt wird.

„Worum geht‘s“:
Auf der zweiten Folie ist meist eine kurze Übersicht und Zusammenfassung über die einzelnen Schritte, die zum gewünschten Ergebnis führen. Stichpunktartig werden die Abläufe grob umrissen dargestellt.

Theorie:
Auf den nächsten Fotos folgt dann theoretisches Wissen zu einer dazupassenden Kunstrichtung oder einem Künstler bzw. einer Künstlerin (kurze Infos zu seiner/ihrer Biografie und Malweise)

„Du brauchst“:
Auf dieser Folie steht, welche Materialien für das Erstellen des jeweiligen Kunstprojektes notwendig sind. Die benötigten Materialien sind außerdem zusätzlich auch als Symbole abgebildet.

Schritt-für-Schritt-Anleitungen:
Den Hauptteil jeder Präsentation machen die Folien mit den Einzelschritten aus. Wenn man allen Anweisungen auf den Folie folgt, ist der Erfolg so gut wie sicher! Hier gibt es auch immer wieder Tipps und Tricks z.B. für das Malen mit Deckfarben.

Beispiel für eine fertige Arbeit:
Die fertige Arbeit wird hier nochmals abgebildet. Die SchülerInnen-Arbeit muss/darf selbstverständlich keine exakte Kopie dieser Abbildung sein! Trotzdem kann das Bild als eine Art Messlatte für die Benotung dienen.

Quellenverzeichnis:
Dort stehen die Quellen zu den verwendeten Bildern und Texten.
Mehr Infos zu meinen Materialien und zum Thema iPad-Unterricht gibt es HIER!
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