
Du kennst das vielleicht:
Ein Trend taucht auf – und plötzlich ist er Dauerbeschallung. Aktuell bei vielen: die berühmte „67“.
Egal ob im Unterricht, in der Pause oder genau dann, wenn es wirklich unpassend ist:
Irgendwo ruft immer jemand „67!“
Und du denkst dir vielleicht:
„Ich kann das nicht mehr hören… aber ignorieren bringt auch nichts.“
Wenn ein Trend sich nicht stoppen lässt, bleibt oft nur eine Option:
👉 ihn für sich nutzen
Und plötzlich wird aus „genervt sein“ sowas wie… pädagogische Strategie.
Ganz nach dem Motto:
Wer viel „67“ sagt, darf auch viel „67“ machen.
Die Ausmalbilder eignen sich perfekt als kleine Zusatzaufgabe:
für besonders motivierte Trend-Mitrufer 😉
oder einfach für alle, die nicht genug davon bekommen
Ironischer Nebeneffekt:
Sie beschäftigen sich noch intensiver damit – und vielleicht ist danach auch erstmal gut.
(Vielleicht. Man darf ja hoffen.)
Jetzt wird’s spannend:
Warum nicht den Trend direkt in Mathe einbauen?
Aufgabe:
👉 Finde so viele Rechnungen wie möglich, die das Ergebnis 67 haben.
Zum Beispiel:
60 + 7
70 – 3
6 × 11 + 1
134 ÷ 2
Und plötzlich passiert etwas Magisches:
Die Kinder rufen nicht mehr einfach „67“ –
sie denken darüber nach.
(Okay, zumindest ein bisschen 😄)
Statt genervt zu reagieren, kannst du es auch spielerisch drehen:
„Ah, du hast 67 gesagt? Super, dann nenn mir schnell eine Rechnung dazu!“
oder: „Schreib mir drei neue 67-Aufgaben auf!“
Aus dem Störmoment wird eine kleine Aktivität.
Und du bleibst entspannt(er).
Vielleicht malst du mit den Kindern.
Vielleicht lachst du einfach drüber.
Vielleicht ignorierst du es an manchen Tagen komplett.
Oder du probierst alles davon aus – je nach Stimmung, Energielevel und Lautstärke im Raum 😄
Nicht jeder Trend ist sinnvoll.
Nicht jeder Moment ist planbar.
Aber manchmal entstehen genau daraus die besten Ideen:
ein bisschen Humor
ein bisschen Kreativität
und die Fähigkeit zu sagen:
👉 „Okay, dann machen wir halt jetzt Mathe mit 67.“
Mal schauen, welche Idee bei dir am besten funktioniert 😉
Eure MitmachMaus 🐭
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