Sechs Monate, neues Bundesland, neue Schule, neue Schulart, neue Klassenleitung einer 7. Klasse.
Obwohl Bayern und Baden-Württemberg nebeneinanderliegen, fühlt sich das System komplett anders an.
Gemeinschaftsschule bedeutet für mich, Stand heute: Drei Niveaustufen in einer Klasse, Kompetenzraster, individuelle Lernwege.
Für mich heißt das: neu denken, viel nachfragen, vieles gleichzeitig lernen.
Der Einstieg war ehrlich hart. Klassenleitung übernehmen und selbst noch Orientierung suchen – das fordert.
Aber genau darin liegt das Wachstum. Mit jedem Tag werde ich sicherer, Strukturen klarer, der Blick auf individuelle Entwicklung selbstverständlicher.
Heute kann ich sagen: Es ist intensiv. Es ist herausfordernd.
ABER es macht inzwischen richtig Spaß.
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