Also wer kennt es nicht? Kinder lesen ein Buch, legen es weg...und plötzlich ist alles wieder verschwunden. Dabei steckt in jeder Geschichte so viel mehr, das entdeckt werden will! Gerade die Anschlusskommunikation ist so schön und verbindend. Ist es nicht spannend, was jedes Kind in einer Geschichte entdeckt? Welche Assoziationen sie weckt?
Mit den 40 Reflexionskarten, die ich gerade hochgeladen habe, lade ich Grundschüler:innen dazu ein, ihre Gedanken zu Figuren, Handlungen und eigenen Ideen auszudrücken. Ganz unkompliziert und lebendig, ohne dass es sich nach „Schulaufgabe“ anfühlt :) Die Karten sind auch super für Ausflüge, den Bus usw. Ich hab sie sehr oft bei mir und nutze sie so gerne.
Warum ich sie so liebe:
Jede Karte ist ein kleiner Denkanstoß, der zum Sprechen, Schreiben und Nachdenken motiviert.
Kinder üben Textverständnis und Ausdrucksfähigkeit, ganz spielerisch.
Sie eignen sich für Lesekreise, Partnerarbeit oder Einzelreflexion, total flexibel einsetzbar im Unterricht oder zuhause.
Weil:
Lesen endet nicht beim Umblättern der letzten Seite. Ich wünsche mir, dass Kinder Geschichten erleben, hinterfragen und auf sich beziehen. Die Reflexionskarten helfen, genau das zu tun, mal das ganz ohne Frontalunterricht, sondern auf Augenhöhe, mit Spaß, einer Prise Neugier und hoffentlich geht auch damit eine neue Leselust einher.
Noch ein Tipp für den Einsatz:
Probiert die Karten als „Bücher-Blitzrunde“: Jede:r zieht eine Karte, beantwortet die Frage in zwei Minuten und schon entsteht ein lebendiger Austausch über Lieblingsfiguren, überraschende Wendungen oder eigene Ideen, wie die Geschichte weitergehen könnte.
Ich bin gespannt, wer sie testen wird und wie sie sich so machen! Ich mag sie sehr: so einfach, so unkompliziert und so wirkungsvoll.
Alles Liebe,
Christine
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