Ich habe lange überlegt, wie ich dieses trockene Thema spielerisch und kindgerecht gestalten kann. Meine DaZ-Kinder hatten lange so ihre liebe Not mit den Adjektiven. Da kamen oft ganz lustige Wortschöpfungen heraus:
Schokoladeneis schmeckt mir besserer.
Maya ist die langere in der Klasse.
In Ägypten ist es viel heiß, als in Deutschland.
Autsch! Also musste eine Lösung her und weil ich gerade bei den ganz jungen SchülerInnen gerne ansprechendes und kindgerechtes Material anbiete, kam ich auf die Idee mit den Eiskugeln.
Auf jeder Eiswaffel steht das Adjektiv in seiner Grundform. Dazu gibt es zwei Eiskugeln mit Komparativ und Superlativ, die darüber gelegt werden müssen; fertig ist die Portion Adjektiv-Eis.
Dieses Material macht den Kindern Spaß, denn es lässt sie spielerisch üben. Die bunten Eiskugeln motivieren zur selbständigen Arbeit. Und genau dafür ist es gedacht: Für die Selbständige Freiarbeit.

Damit das klappt, brauchst du eine einfache Selbstkontrolle. Wenn also die Karten ausgedruckt und ausgeschnitten sind, machst du auf die Rückseite jedes Dreiersets kleine Zeichen. Damit die Karten lange halten, lohnt es sich, das Adjektive-Spiel zu laminieren.
Und dann kann es auch schon losgehen:

Dieses Material eignet sich zum Üben der Adjektive im DaF-Unterricht mit Kindern, für Förderstunden, Freiarbeit und den Regelunterricht.
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