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In diesem Kompettpaket werden vier der bekanntesten deutschen Stummfilme der 1920er vorgestellt:
Das Material besteht jeweils aus Eduki Interactives, die Links zu den Filmen und Fragen dazu enthalten. Alternativ gibt es PDF's mit Youtube-Link und QR-Code.
Teilweise überschneiden sich die Fragen, da sie für mehrere Filme relevant sind.
Mit der Entwicklung von Maschinen und technischem Fortschritt entstanden neue gesellschaftliche Herausforderungen, an die sich die Menschen erst einmal gewöhnen mussten. Im Zeitraum von 1870 - 1930 erlaubte die Industrialisierung einen schnelleren Produktionsprozess. Insbesondere durch die Erfindung der Elektrizität konnten Maschinen immer leichter bedient werden. Dadurch konnten Fabriken weiter ausgebaut werden und vieles konnte in Massenproduktion hergestellt werden. Es gab immer mehr Arbeitsplätze in den Großstädten, so dass immer mehr Leute vom Land in die Stadt zogen. In diesem Text geht es darum, welchen Einfluss diese veränderte Lebensweise auf den Geist hat.
Der Expressionismus entwickelte sich zu einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels. In dieser Ära zogen viele Menschen aufgrund der verstärkten Industrialisierung vom Land in die Stadt, da es dort mehr Arbeitsmöglichkeiten gab. In den Großstädten fühlten sich die Menschen oft anonym und als Teil einer Massengesellschaft. Die Anpassung an diese neue Lebensweise stellte für viele eine enorme Herausforderung dar. Hier wird der Expressionismus in der Kunst und im Film kurz erklärt. Anhand einiger Bildbeispiele wird gezeigt, wie die Kunst den Fim maßgeblich beeinflusst hat.
Nosferatu ist ein Klassiker der deutschen Filmgeschichte. Der Film aus dem Jahre 1920 verwendet einige Stilmittel, die aus heutiger Sicht ungewöhnlich sind. Wir analysieren an dieser Stelle, wie der Film aufgebaut ist und wie er auf moderne ZuschauerInnen wirkt.
"Das Cabinet des Dr. Caligari" ist ein Klassiker der deutschen Filmgeschichte. Der Film aus dem Jahre 1920 verwendet einige Stilmittel, die aus heutiger Sicht ungewöhnlich sind. Wir analysieren an dieser Stelle, wie der Film aufgebaut ist und wie er auf moderne ZuschauerInnen wirkt.
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