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Beschreibung

Die Ente

Ob Duffy, Donald Duck oder die Tigerente, die Ente begegnet uns in vielerlei Gestalt und erfreut sich allgemein großer Beliebtheit. Neben ihrer scheinbaren und liebenswerten Tollpatschigkeit liegt ein weiterer Grund für ihre Popularität möglicherweise darin, dass die Tiere in unserer Umwelt häufig zu beobachten sind. Die Stockente gehört zu den wenigen Wildtieren, die selbst in Innenstädten ihr Verbreitungsgebiet gefunden haben. Weitgehend anspruchslos bezüglich ihrer Nahrung, findet sie sich überall dort ein, wo es leidlich saubere Gewässer gibt. Dementsprechend haben sich die Stockenten und ihre zahlreichen Verwandten nahezu überall auf dem Globus ausgebreitet. Aufgrund ihrer weiten Verbreitung bietet es sich an, an der Ente exemplarisch die körperlichen Merkmale der Schwimmvögel und ihre Anpassung an den Lebensraum Wasser genauer zu betrachten.

In den Stationen werden gezielt diejenigen Körperteile und -funktionen betrachtet, die die Ente zum Schwimmvogel machen. Die Schüler können hier selbst einfache Versuche durchführen und ihre Beobachtungen auf die Ente übertragen. Beim Versuchsaufbau wurde darauf geachtet, dass nur Zubehör verwendet wird, welches in den meisten Haushalten ohne großen Aufwand zu beschaffen sein dürfte.

Vorbereitungen vor dem Einsatz der Stationen sowie Erläuterungen:
Sofern nicht anders beschrieben, sollen alle Stationen der Klassenstärke gemäß in kopierter Form vorliegen. Auch die Aufgabenkarten und Lösungen sollten für die Kinder bereitliegen.

Bitte beachten: An den Stationen 2, 3, 5, 6, 7 sollen die Kinder eigene Vermutungen und Beschreibungen verfassen. Daher handelt es sich bei den entsprechenden Lösungen um unverbindliche Vorschläge.
Station 1: Die Bürzeldrüse ist als Körperteil nicht zu erkennen. Sie sitzt ungefähr am Schwanzansatz,
unter den Flügelenden. Näheres über die Bürzeldrüse erfahren die Schüler an Station 6. Station 2: Insbesondere für jüngere Schüler empfiehlt es sich, einige Schablonen aus Pappe im Format 7 cm x 7 cm bereitzuhalten.
Station 3: Erfahrungsgemäß bereitet es den Kindern viel Spaß, wenn ergänzend zu dieser Station Schwimmflossen zur Verfügung stehen, mit denen ausgiebig im Entengang gewatschelt werden darf.
Station 5: Der Versuchsaufbau mit Daunenkissen stellt die "sauberste" Variante dar. Alternativ könnte man die zu wärmende Flasche in einen Plastikbeutel voller Daunen stecken oder
in einen mit Daunen gefüllten Korb legen, um das Entennest zu simulieren. Letzteres ist die anschaulichste Variante, birgt allerdings auch das Risiko, dass sich sämtliche Federn verselbstständigen und im Klassenraum umherfliegen.
Für den Vergleich von Daunen- und Deckfeder wäre es darüber hinaus günstig, einige echte Vogelfedern (es müssen nicht unbedingt Entenfedern sein) bereitzuhalten.
Station 7: Anstelle der Korkenstücke können auch kleine Schaumgummi- oder Styroporstücke benutzt werden.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Einsatz des Materials!

Die Ente: Funktion und Aufbau des Entenkörpers

10,99 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    3-4. Klasse
  • Umfang:
    32 Seiten
  • Materialtyp:
    Unterrichtsreihen, Arbeitsblätter
  • Format:
    PDF

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