🏫 Grundschule 👩🏫 Klassenlehrerin ✍️ Fächer: Deutsch, Englisch, Sachunterricht, Kunst
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Bei Schüttelsätzen sind die einzelnen Wörter eines Satzes durcheinandergekommen und müssen wieder in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Dadurch trainieren die Kinder die Satzstellung und bei der Variante mit nur Großbuchstaben auch ihre Groß- und Kleinschreibung. Inhaltlich haben alle Schüttelsätze einen Bezug zu Weihnachten und der Adventszeit, so dass sie ihren Wortschatz zum Wortfeld Winter trainieren und erweitern können.Zunächst bekommt jedes Kind eine Karte mit einem Schüttelsatz. Sind die Karten laminiert, können die Kinder die einzelnen Wörter mit einem Folienstift nummerieren, damit sie beim Abschreiben leichter den Überblick behalten. Die Klebebilder können ins Heft geklebt werden und der jeweils passende Schüttelsatz dazu geschrieben werden. Dadurch wissen die Kinder und auch die Lehrkraft auf einen Blick, welche Sätze schon von einem Kind gelöst und geschrieben wurden. Die Schüttelsätze sind in zwei Varianten verfügbar. Bei der einen Variante ist alles mit Groß- und Kleinbuchstaben geschrieben. Diese Variante ist leichter, da die Kinder zum Beispiel beim Abschreiben nicht auf die Groß- und Kleinschreibung von Nomen und Satzanfang achten müssen. Bei der schwierigeren Variante wurden nur Großbuchstaben verwendet. Hier trainieren die Kinder auch die Groß- und Kleinschreibung, da sie für jedes Wort entscheiden müssen, ob es groß oder klein geschrieben wird.
Klassenstufen: 2-3. Klasse
Mithilfe der verschiedenen Karten trainieren die Kinder die Verwendung der Satzzeichen: Fragezeichen, Ausrufezeichen, Punkt. Besonders wenn die Kinder eigene Geschichten schreiben, kommen die verschiedenen Satzzeichen zum Einsatz und sie können sich gezielter ausdrücken und erleichtern ihren Leser*innnen das Verständnis des Textes. Inhaltlich haben alle Sätze einen winterlichen Bezug. Die Karten werden ausgedruckt und die Satzzeichen ausgeschnitten. Dann haben die Kinder die Aufgabe, den Sätzen die richtigen Satzzeichen zuzuordnen. Sollte ein Kind nicht mehr wissen, in welchen Fällen man welches Satzzeichen nutzt, können sie sich die Erklärkarte zu den verschiedenen Satzzeichen als Hilfe holen. Für noch mehr Spaß, können die Kinder die einzelnen Satzzeichen mit einem Strohhalm ansaugen und dann auf das richtige Feld legen. Als Hilfestellung könnte mit der jeweiligen Karte genau die richtige Anzahl der jeweiligen Satzzeichen mitgegeben werden. Das Material eignet sich auch als Freiarbeitsmaterial.
Klassenstufen: 2-3. Klasse
Mithilfe der Anlautklammerkarten trainieren die Kinder ihre phonologische Bewusstheit. Sie müssen entscheiden mit welchem Laut das gezeigte Wort beginnt. Dadurch üben sie das genaue Sprechen und Hören. Alle gezeigten Worte drehen sich um das Wortfeld Winter, so dass die Kinder ebenfalls ihren Wortschatz zu diesem Thema trainieren und ggf. erweitern können.Die Karten werden ausgedruckt, ausgeschnitten und der Lösungsstreifen umgeknickt. Nun können die Karten noch laminiert werden. Dann bekommt ein Kind eine Karte und mindestens vier Wäscheklammern. Es schaut sich nach und nach die Bilder an und entscheidet, mit welchem Laut das gezeigte Wort beginnt. Es kann jeweils aus drei Buchstaben auswählen. Hat es sich für einen Buchstaben entschieden, klemmt es die Wäscheklammer an das jeweilige Feld. Zum Schluss kann die Karte umgedreht und die Lösung kontrolliert werden. Kennt ein Kind die gezeigten Bilder nicht, könnte in Partnerarbeit geübt werden. Das eine Kind nennt den Gegenstand oder die Figur, die auf dem Bild zu sehen ist und das andere Kind spricht nach und versucht den Anfangslaut herauszufinden.
Klassenstufen: 1. Klasse
Das Ziel der Arbeitsblätter zu den winterlichen Wörtern ist es, die Kinder darin zu trainieren, Laute und Wörter genau zu segmentieren und zu verschriftlichen. Die Strategie des Silbenschwingens hilft ihnen dabei. Die Arbeitsblätter können als gesamtes Päckchen oder einzeln ausgegeben werden. Als erstes sollen die Schüler*innen sich das Bild des jeweiligen Gegenstandes oder der Figur genau anschauen. Dann sprechen sie laut sich das Wort laut vor und lauschen genau. Anschließend unterteilen sie das Wort in die einzelnen Silben, indem sie laut mitschwingen und die Silbenbögen aufmalen. Zum Schluss schreiben sie das Wort Silbe für Silbe auf. Zur Unterstützung können die Schüler*innen zum Beispiel ein Anlautlineal oder eine Buchstabentabelle verwenden, wenn sie sich nicht sicher sind, wie ein Laut verschriftlicht wird. Weiterhin könnte schnell ein Lösungsblatt zur Kontrolle erstellt werden. Zusätzlich könnten die Kinder noch die Aufgabe bekommen, zu kontrollieren, ob sie wirklich in jeder Silbe einen Vokal (Silbenkönig, Kapitän) notiert haben.
Klassenstufen: 1. Klasse
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