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Das Material habe ich ursprünglich für ein Kind erstellt, das zwar keine Probleme mit der Buchstaben-Laut-Zuordnung hat. Das Kind konnte also auf der lautlichen Ebene Anfangsbuchstaben oder Inlaute identifizieren. Es fiel ihm aber wegen einer visuellen Wahrnehmungsstörung enorm schwer, sich Buchstaben einzuprägen. Die Figuren sind bewusst gedreht (Figur-Grund-Wahrnehmung). Die Buchstaben sollen aber natürlich immer waagerecht eingetragen werden. Es wurde bewusst darauf verzichtet, sehr ähnliche Buchstaben nebeneinander vorkommen zu lassen (M und N sind nicht auf einem Blatt). Damit soll die Ähnlichkeitshemmung vermieden werden.
Das Material kann auch für andere Kinder zur Festigung der Buchstabenkenntnisse genutzt werden.
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