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Die Bildungspläne der Sekundarstufe1 nennen als Leitgedanken zum Kompetenzerwerb in Musik die Förderung der Schülerinnen und Schüler in der Entwicklung von Haltungen und Einstellungen. Dies bezieht sich auf die respektvolle Auseinandersetzung mit sich selbst und anderen. Durch einen unterkulturellen Musikunterricht im Sinne des "erweiterten Schnittstellenansatzes" nach Wolfgang Martin Stroh, werden den Schülern musikalische Inhalte verschiedener Kulturen unter Einbezug szenischer Darstellung und Interpretation vermittelt.
Lernziele und Kompetenzerweiterungen:
Die Kinder
-können die Lieder annähernd inszenieren, wie sie im jeweiligen kulturellen Kontext zu finden sind.
-haben eine Bewusstheit über die archetypische musikalische Basis der betreffenden Kultur und können diese beim Singen und Musizieren des Liedes anwenden.
-können durch Sprechen oder den Einsatz von Bodypercussion freie und gebundene rhythmische Patterns ausführen.
-können unter Beibehaltung des Metrums, unterschiedliche rhythmische Patterns im Wechsel umsetzen.
-können sich zum Metrum einer Musik bewegen.
-können ihren Körper entsprechend ihres Alters wohlkoordiniert bewegen. Dabei führen sie eine gebundene oder selbst gestaltete Bewegungsformen aus.
Zusätzlicher Materialbedarf:
-geographische Weltkarte
-Gummistiefel für jedes Kind
-Gegenstände eines Mienenarbeiters
-Themenkärtchen zu Südafrika
-Hörbeispiel "Zimbolé"
-Film "Südafrika "vom Kap bis zum Krüger""
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