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Didaktische Hinweise:
Keyboard: Die SuS tragen die Akkorde mit Tonnamen und "DUR-, bzw. moll-Smlilie" auf den 4 blanko-Klaviaturen ein. Der "rote Daumenton" (= Grundton) ist rot geschrieben. Dieser sollte immer das Mindestanforderungsniveau sein. Die Fortgeschritteneren setzen darüber die Terz/Quinte zum vollen Dreiklang auf.
Saiten: Wenn alle SuS im Gleichschritt auch an den Saiten beschult werden, empfiehlt es sich, nur die Grundtöne rhythmisiert spielen zu lassen, egal ob die SuS eine Gitarre oder einen Bass in der Hand halten. Die SuS tragen die Single-notes ebenfalls als blaue Kreise ein. Ausgemalt bedeutet: diese Saite in diesem Bund (siehe Lehrerblatt) drücken, unausgemalt bedeutet: Leersaite
Differenzierung Melodie: Diese ist für Schnelle. Sie ist dem Original angelehnt, jedoch bewusst im 5-Tonraum gelassen, sodass die SuS einfach die Töne entlang der Fingersätze schnell abspielen können. Handlage ist die Ausgangslage, sprich d-moll.
Gesang: SuS der Jgst. 5/6/ggf. noch 7 können Strophe und Bridge in d-moll sehr gut singen. Auf die beiden hohen Stellen "don't" und "ago" (siehe Lehrerblatt, gelbe Markierung" ist zu achten und z. B. mit kurzem Aufstehen an der Stelle die Angst vor der Höhe mit dem Schwung des Körpers zu elimineren. Auch wird durch das kurze Aufstehen/die Mitnahme des Körpers/Stütze an exakt diesen 2 Stellen die Intonation in der Regel automatisch sauber in der Höhe. Der Refrain ist durch die Tonartveränderung u. U. etwas tief. Hier kann der Lehrer oder SuS mit tieferer Stimme singen, sodass dennoch genuck "Kraft" in der Stimme wärhrend dieses Songteils hörbar wird.
Tonart: Die Tonart d-moll wurde zum einen gemäß dem Ambitus junger Stimmen gewählt (nicht gleich der Originaltonart), zum anderen, damit der 4-Chord-Song ein wenig anspruchsvoller gestaltet werden kann, aufgrund des "b" im letzten Akkord B-DUR. Dies muss jedoch didaktisch gut vorbereitet werden. Es empfiehlt sich, zur ersten Übung die Akkorde d, C, a als vollen Dreiklang zu musizieren, während bei B lediglich zunächst der "rote Daumenton" (wichtig: auch hier bereits auf das Spiel mit Daumen wertlegen) gespielt werden sollte. So ist das turn-around-Spiel dennoch möglich, aber deutlich vereinfacht, da die Kinder die Kombination aus schwarzen und weißen Tasten innerhalb eines Dreiklangs erfahrungsgemäß zu Beginn schwer fällt.
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