Gemeinsam ein kniffliges Problem lösen, ohne vorherzusehen, ob die Strategie tatsächlich zum Erfolg führt, übt für Kinder einen besonderen Reiz aus. Besonders wenn die Aufgabe in eine Rahmengeschichte mit kriminalistischem Hintergrund gebettet ist.
Die Teamaufgabe hat ihre Wurzeln in der Erlebnispädagogik und bahnt insbesondere die Schlüsselkompetenzen Kommunikation und Kooperation an. Sie eignet sich daher zur Förderung der Sozialkompetenz z.B. im Rahmen der Klassenlehrerstunde, aber auch in einer Vertretungsstunde bietet sie eine willkommene Abwechslung für die Schüler.
Entscheidend für die Nachhaltigkeit dieser Kooperationsaufgabe ist die Reflexion des Gruppenprozesses. Die im Artikel beigefügten Reflexionsimpulse ermöglichen den Schülern einen tiefergehenden Blick auf den Gruppen- und Problemlöseprozess.
Viel Spaß beim Entschärfen der „Eierbombe“!
Lernziele und Kompetenzerweiterungen Die Kinder
entwickeln eine Problemlösestrategie.
schulen ihre kommunikativen Fähigkeiten, indem sich untereinander absprechen.
reflektieren den Gruppenprozess anhand von Frageimpulsen.
sind teamfähig und kompromissbereit.
übernehmen Verantwortung für sich und die Gruppe.
entwickeln ihre Frustrationstoleranz bei Nichterfolg der Teamaufgabe.
können einschätzen, wie viel sie von sich persönlich preisgeben.
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Das Klassenzimmer-Sondereinsatzkommando - Teamwork, Teambildung
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