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Im Zentrum dieser Unterrichtsstunde stehen die Arbeitsbedingungen der TextilarbeiterInnen in den Billiglohnländern. Ausgehend von dem Konfektionierungsort der eigenen Kleidung, arbeiten die SuS anhand eines konkreten Fallbeispiels soziale Missstände heraus. In einer Simulation schlüpfen die SuS in die Rolle einer Textilarbeiterin und finden sich in einer Textilfabrik wieder. Hier sollen nun in möglichst kurzer Zeit, möglichst viele und einwandfreie T-Shirts produziert werden. Im Anschluss an die Simulation dürfen die SuS Forderungen aufstellen, die die Arbeitsbedingungen der TextilarbeiterInnen verbessern würden, um dann erste Lösungsansätze für einen nachhaltigeren und fairen Kleiderkonsum zu entwickeln.
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