Hierbei geht es insbesondere darum, das Verständnis und die Wertschätzung des eigenen Körpers zu fördern und somit die Entwicklung einer positiven Selbstwahrnehmung zu unterstützen. Das Erlernen von Kenntnissen über die eigenen Körperfunktionen und gesundheitsfördernde Verhaltensweisen im Unterricht hilft den Schüler*innen, Bewusstsein für ihre Gesundheit und ihren Körper zu entwickeln. Beispielsweise könnte im Bereich "Bewegung & Gesundheit" durch praktische Übungen und anschauliche Lehrmaterialien wie Arbeitsblätter der Bezug zu den natürlichen Bewegungsabläufen des Körpers hergestellt werden. In einer Lehrumgebung wie "Ernährung" könnten die Schüler*innen lernen, wie ihre Ernährungsgewohnheiten die Körperfunktionen beeinflussen. Das Thema "Pubertät & Sexualität" bringt wiederum einen tiefgründigeren Einblick in die biologischen Veränderungen, die im Laufe des Lebens auftreten, und fördert somit das Verständnis für den eigenen Körper und die eigenen Gefühle. Das Besprechen von "Geschlechterrollen" könnte auch dazu beitragen, soziale Kompetenzen wie Empathie und das Verständnis für Vielfalt innerhalb der eigenen und anderen Geschlechter zu entwickeln. Und im Kontext von "Erste Hilfe" könnten sie wertvolle Kenntnisse erwerben, die das Bewusstsein von Schüler*innen für ihre eigene Gesundheit und die ihres Umfelds stärkt. Im Großen und Ganzen zielen alle diese Kompetenzen darauf ab, Schüler*innen dabei zu unterstützen, ein gesundes und erfülltes Leben zu führen – in vollem Bewusstsein ihrer eigenen Körper und einer wertschätzenden Haltung gegenüber ihrer Gesundheit.