Erzieherin und Systemische Beraterin für Resilienz und Familien. Mir liegt die Stärkung unserer Kinder am Herzen 🧡
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Entdecke mit den Funkelgrau® Gefühlsdrachen-Forschern ein liebevoll gestaltetes Material, das Kinder spielerisch dabei unterstützt, ihre Gefühle zu erkennen, zu benennen und zu verstehen. Du förderst damit wichtige soziale und emotionale Kompetenzen bei deinen Schüler*innen.
Lerne die sechs Gefühlsdrachen kennen – jeder von ihnen hat eine wichtige Botschaft und seine Berechtigung:
Der Wutdrache zeigt uns, dass Wut uns Energie gibt, um etwas zu verändern.
Der Traurigkeitsdrache hilft uns zu erkennen, was uns wichtig ist.
Der Freudendrache macht das Leben bunter und zeigt uns, wie schön es ist, glücklich zu sein.
Der Unsicherheitsdrache lehrt uns, dass Unsicherheit zum Leben dazugehört und wir damit umgehen können.
Der Angstdrache schützt uns vor Gefahren und hilft uns, vorsichtig zu sein.
Der Stolzdrache zeigt uns, wie stark wir sind und was wir alles schaffen können.
Einstieg: Stelle den jeweiligen Drachen vor, schaut euch die Materialien an und sammelt erste Stimmungen.
Forscherfrage 1: Besprecht gemeinsam, wann der Drache zu Besuch kommt. Tauscht euch über Situationen und – wenn du möchtest – über eigene Erfahrungen aus.
Forscherfrage 2: Entdeckt zusammen, woran man das Gefühl im Körper merkt. Sammelt gemeinsam Körperzeichen.
Was brauche ich?: Findet hilfreiche Materialien und Ressourcen. Überlegt gemeinsam: „Was tut mir gut, wenn dieses Gefühl da ist?“
Abschluss: Beendet die Einheit mit einer stärkenden Botschaft. Jedes Kind darf etwas sagen, zeigen oder einfach nur zuhören.
Farbenfrohe Wimmelbilder: Tauche ein in detailreiche Szenen, die zum genauen Hinschauen, Entdecken und Erzählen einladen. Hier finden deine Schüler*innen viele Anregungen, um über Gefühle zu sprechen und ihre Beobachtungsgabe zu schulen.
Vielfältige Gefühls-Forscherkarten: Nutze die Karten mit spannenden Fragen und Impulsen. Sie regen zum Nachdenken und zum Austausch über verschiedene Emotionen an und helfen, Gefühle zu benennen und zu reflektieren.
Motivierende Urkunde: Belohne deine kleinen Gefühlsforscher*innen mit einer Urkunde! Sie bestätigt, dass sie genau hingeschaut, mitgefühlt und viel gelernt haben – eine tolle Anerkennung für ihre Fortschritte.
Kreative Geschichtenkarten: Die Geschichtenkarten bieten offene Anfänge, die deine Schüler*innen zum Weiterdenken und Erzählen eigener Geschichten inspirieren. So entwickeln sie Kreativität, Ausdrucksfähigkeit und Empathie.
Interaktives Gefühlsdrachen-Spiel: Spiele das kleine Gefühlsdrachen-Spiel mit den speziellen Gefühle-Würfeln. Freude, Traurigkeit, Wut, Angst, Stolz und Unsicherheit werden so greifbar und besprechbar.
Stärkende "Ich darf..."-Karten: Stärke das Selbstvertrauen deiner Schüler*innen mit den positiven "Ich darf..."-Karten. Sie vermitteln wichtige Botschaften zu Selbstwert, Akzeptanz und ermutigen zu einem positiven Umgang mit sich selbst.
Gefühle erkennen und benennen: Sie lernen, ihre eigenen Gefühle und die anderer wahrzunehmen und klar zu benennen.
Empathie entwickeln: Sie entwickeln Empathie, indem sie sich in andere hineinversetzen und deren Gefühle verstehen können.
Offen über Gefühle sprechen: Sie üben, offen über ihre Gefühle und Bedürfnisse zu sprechen und sich mitzuteilen.
Problemlösung und Perspektivwechsel: Sie entwickeln eigene Ideen und Lösungen für Herausforderungen und lernen, verschiedene Perspektiven einzunehmen.
Soziale Kompetenzen stärken: Sie stärken ihre sozialen Kompetenzen und lernen einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst und anderen.
Selbstvertrauen und Resilienz: Sie stärken das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und lernen, Herausforderungen zu meistern.
Mit Unterstützung durch KI erstellt
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Tauche ein in die wunderbare Welt der FUNKELGRAU® Gefühlsdrachen! Dieses liebevoll gestaltete Material hilft deinen Schüler*innen auf spielerische und liebevolle Weise, ihre Gefühle zu verstehen und gut mit ihnen umzugehen. Wir machen Gefühle sichtbar und geben Kindern einen einfachen Zugang zu Themen, die oft schwer in Worte zu fassen sind. Es ist wichtig zu lernen: Alle Gefühle dürfen da sein. Du darfst fühlen, was du fühlst, und du kannst lernen, damit umzugehen.Wichtige Lernziele und KompetenzenMit diesem Material erreichen deine Schüler*innen diese wichtigen Lernziele und stärken ihre Kompetenzen:Gefühle erkennen und benennen: Deine Schüler*innen lernen, ihre eigenen Gefühle und die anderer wahrzunehmen und klar zu benennen.Körperliche Signale verstehen: Sie entdecken, wie sich Gefühle im Körper anfühlen und was diese Signale bedeuten.Umgang mit Emotionen: Sie entwickeln vielfältige Strategien, um mit verschiedenen Gefühlen – auch herausfordernden – gut umzugehen.Kommunikationsfähigkeit: Deine Schüler*innen üben, über ihre Bedürfnisse und schwierigen Situationen zu sprechen und sich verständlich auszudrücken.Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit: Sie erkennen ihre eigenen Stärken, bauen Selbstvertrauen auf und erfahren, dass sie ihre Gefühle aktiv beeinflussen können.Empathie und Akzeptanz: Sie verstehen, dass alle Gefühle wichtig sind und ihren Platz haben dürfen. So lernen sie auch, die Emotionen anderer zu respektieren.Die sechs GefühlsdrachenLerne die sechs Gefühlsdrachen kennen – jeder von ihnen hat eine wichtige Botschaft und seine Berechtigung:Der Wutdrache zeigt uns, dass Wut uns Energie gibt, um etwas zu verändern.Der Traurigkeitsdrache hilft uns zu erkennen, was uns wichtig ist.Der Freudendrache macht das Leben bunter und zeigt uns, wie schön es ist, glücklich zu sein.Der Unsicherheitsdrache lehrt uns, dass Unsicherheit zum Leben dazugehört und wir damit umgehen können.Der Angstdrache schützt uns vor Gefahren und hilft uns, vorsichtig zu sein.Der Stolzdrache zeigt uns, wie stark wir sind und was wir alles schaffen können.So gestaltest du eine spannende EinheitEinstieg: Stelle den jeweiligen Drachen vor, schaut euch die Materialien an und sammelt erste Stimmungen.Forscherfrage 1: Besprecht gemeinsam, wann der Drache zu Besuch kommt. Tauscht euch über Situationen und – wenn du möchtest – über eigene Erfahrungen aus.Forscherfrage 2: Entdeckt zusammen, woran man das Gefühl im Körper merkt. Sammelt gemeinsam Körperzeichen.Was brauche ich?: Findet hilfreiche Materialien und Ressourcen. Überlegt gemeinsam: „Was tut mir gut, wenn dieses Gefühl da ist?“Abschluss: Beendet die Einheit mit einer stärkenden Botschaft. Jedes Kind darf etwas sagen, zeigen oder einfach nur zuhören.Wichtige Hinweise für deine ArbeitGefühlsakzeptanz: Alle Gefühle sind richtig und wichtig.Individueller Umgang: Jedes Kind geht anders mit seinen Gefühlen um. Respektiere diese Vielfalt.Freiwilligkeit: Die Teilnahme an Gesprächen ist immer freiwillig.Schutzraum: Kinder müssen keine persönlichen Erlebnisse erzählen.Pädagogische Unterstützung: Die Drachen sind ein unterstützendes pädagogisches Werkzeug, kein diagnostisches Verfahren.Kinderschutz: Wenn ein Kind etwas Belastendes erzählt, beachte bitte die Schutz- und Dokumentationswege deiner Einrichtung.Hilfreiche FormulierungenDiese Formulierungen helfen dir im Gespräch mit deinen Schüler*innen:„Erzähl mir gerne mehr davon.“„Wie fühlt sich das für dich an?“„Was könnte dir jetzt helfen, damit es dir besser geht?“„Dein Gefühl darf da sein, genau so wie es ist.“„Du darfst dir alle Zeit nehmen, die du brauchst.“„Möchtest du darüber erzählen oder lieber nur zuhören? Beides ist okay.“„Ich höre dir aufmerksam zu.“Möglichkeiten im AlltagSo integrierst du die Gefühlsdrachen ganz einfach in deinen Schulalltag:Morgenkreis: Frage im Morgenkreis: „Welcher Drache ist heute bei dir zu Besuch?“Konfliktlösung: Nach einem Konflikt könnt ihr besprechen: „Welcher Drache war da und was hat er uns gesagt?“Emotionale Unterstützung: Nutze die Drachen, um Kinder bei emotionaler Belastung zu begleiten.Erfolge feiern: Nach einer gelungenen Aufgabe: „Ist dein Stolzdrache da und macht er sich bemerkbar?“Neue Situationen: Bei neuen oder ungewohnten Situationen helfen die Drachen, Gefühle zu benennen.Rituale: Nutze die Drachen als wiederkehrendes Ritual, zum Beispiel in Übergangszeiten.Bitte vermeidenDiese Sätze solltest du vermeiden, um einen offenen Umgang mit Gefühlen zu fördern:„Du brauchst doch keine Angst zu haben.“„Hör auf zu weinen.“„Dafür musst du nicht traurig sein.“„Sei doch stolz auf dich.“ (Dies kann Druck erzeugen, wenn das Gefühl nicht da ist.)„Das ist doch gar nicht schlimm.“„Du bist immer so unsicher.“ (Vermeide Bewertungen der Gefühle oder des Kindes.)Mit Unterstützung von KI erstellt
Klassenstufen: 1. Klasse
Entdecke mit den Funkelgrau® Gefühlsdrachen-Forschern ein liebevoll gestaltetes Material, das Kinder spielerisch dabei unterstützt, ihre Gefühle zu erkennen, zu benennen und zu verstehen. Du förderst damit wichtige soziale und emotionale Kompetenzen bei deinen Schüler*innen.Das steckt im Material:Farbenfrohe Wimmelbilder: Tauche ein in detailreiche Szenen, die zum genauen Hinschauen, Entdecken und Erzählen einladen. Hier finden deine Schüler*innen viele Anregungen, um über Gefühle zu sprechen und ihre Beobachtungsgabe zu schulen.Vielfältige Gefühls-Forscherkarten: Nutze die Karten mit spannenden Fragen und Impulsen. Sie regen zum Nachdenken und zum Austausch über verschiedene Emotionen an und helfen, Gefühle zu benennen und zu reflektieren.Motivierende Urkunde: Belohne deine kleinen Gefühlsforscher*innen mit einer Urkunde! Sie bestätigt, dass sie genau hingeschaut, mitgefühlt und viel gelernt haben – eine tolle Anerkennung für ihre Fortschritte.Kreative Geschichtenkarten: Die Geschichtenkarten bieten offene Anfänge, die deine Schüler*innen zum Weiterdenken und Erzählen eigener Geschichten inspirieren. So entwickeln sie Kreativität, Ausdrucksfähigkeit und Empathie.Interaktives Gefühlsdrachen-Spiel: Spiele das kleine Gefühlsdrachen-Spiel mit den speziellen Gefühle-Würfeln. Freude, Traurigkeit, Wut, Angst, Stolz und Unsicherheit werden so greifbar und besprechbar.Stärkende "Ich darf..."-Karten: Stärke das Selbstvertrauen deiner Schüler*innen mit den positiven "Ich darf..."-Karten. Sie vermitteln wichtige Botschaften zu Selbstwert, Akzeptanz und ermutigen zu einem positiven Umgang mit sich selbst.Das lernen deine Schüler*innen mit diesem Material:Gefühle erkennen und benennen: Sie lernen, ihre eigenen Gefühle und die anderer wahrzunehmen und klar zu benennen.Empathie entwickeln: Sie entwickeln Empathie, indem sie sich in andere hineinversetzen und deren Gefühle verstehen können.Offen über Gefühle sprechen: Sie üben, offen über ihre Gefühle und Bedürfnisse zu sprechen und sich mitzuteilen.Problemlösung und Perspektivwechsel: Sie entwickeln eigene Ideen und Lösungen für Herausforderungen und lernen, verschiedene Perspektiven einzunehmen.Soziale Kompetenzen stärken: Sie stärken ihre sozialen Kompetenzen und lernen einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst und anderen.Selbstvertrauen und Resilienz: Sie stärken das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und lernen, Herausforderungen zu meistern.Mit Unterstützung durch KI erstellt
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