Raumlagebezeichnungen kennen, benennen und anwenden ist eine unverzichtbare Grundkompetenz. Begriffe der räumlichen Lage sicher zu gebrauchen, bildet eine Basiskompetenz für Mathematik aber auch für Buchstaben, die sich in ihrer Raumlage unterscheiden
Möglicher Einsatzbereich:
Förderschulen / Förderzentren
Fördergruppen im Grundschulbereich
Schulvorbereitende Einrichtungen
Vorschulgruppen
Kindergarten
Förderung im häuslichen Bereich
Links und rechts, oben und unten, obere Ecke, untere Ecke ... alle diese Lagebezeichnungen werden beim Eintritt in die Schule vorausgesetzt. Nur - wie lernt man das? Und wie lernen Kinder am besten? Na, klar! Beim Spielen natürlich.
Diese Spiel verwandelt langweilige Links/Rechtsübungen in Spaß und Spannung. Kinder lernen lustvoll Begriffe der räumlichen Lage sicher zu gebrauchen.
Das Spiel erlaubt den Kindern die Lagebezeichnungen in der dreidimensionalen Welt zu erobern. Das Muskelgedächtnis wird aktiviert. Der Schreibprozess fällt weg, wodurch sich die Kinder besser auf die Lagebeziehungen einlassen können. Sie lernen sich verständlich auszudrücken und Lagebezeichnungen adäquat beim Namen zu nennen. Erst dann ist der nächste Schritt auf dem zweidimensionalen Arbeitsblatt sinnvoll.
Du hast verschiedene Möglichkeiten das Material herzustellen: Variante 1: Drucke es auf 250g Papier, ausschneiden, loslegen! Variante 2: Du kannst es vor dem Ausschneiden laminieren. Ich empfehle matte Laminierfolien. Die Kinder werden es dir mit einer längeren Aufmerksamkeitsspanne belohnen, da die herkömmlichen Laminierfolien glänzen und dies für visuelle Verarbeitung eine zusätzliche Anstrengung bedeutet. Kinder mit visuellen Verarbeitungsproblemen sollten nur matt laminiertes Arbeitsmaterial bekommen. Variante 3: Auf A4 Etikettpapier drucken und auf Moosgummi/starken Karton/Holz aufziehen, dann erst ausschneiden. So können motorisch schwächere Schülerinnen und Schüler leichter damit hantieren. Der Fokus bleibt so eher beim Lerninhalt.
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