Vorschau - Stundenentwürfe - Newton’sche Axiome und Erhaltungssätze – Physik E-Phase - Deckblatt
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Stundenentwürfe - Newton’sche Axiome und Erhaltungssätze – Physik E-Phase - Die Rabenkiste - Deckblatt
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Beschreibung

Drei vollständige Doppelstunden Mechanik für die Einführungsphase, 75 Seiten: Newton’sche Axiome und Inertialsystem, Energie und Energieerhaltung, Impuls und Impulserhaltung. Durchgehend Partnerarbeit im gleichen Takt, je acht Übungen mit Rechenweg und ein Selbsttest mit Erwartungshorizont zum Selbstauswerten. Alle drei Hefte farbig und schwarzweiß, dazu bearbeitbare Word-Dateien.

Beschreibung

Drei Doppelstunden, ein Takt, eine durchgehende Linie.

Die Reihe heißt „Was sich nicht ändert“, und der Titel ist das Programm: Von der Kraft, die nur Änderungen erklärt, über die Energie, deren Summe gleich bleibt, bis zum Impuls, der auch dann erhalten ist, wenn die Energie es nicht mehr ist.

Jede Einheit funktioniert für sich. Zusammen ergeben sie eine Argumentationskette, in der jede Einheit die nächste vorbereitet.

Die drei Einheiten

Einheit 1 · Ohne Kraft keine Änderung.
Die drei Newton’schen Axiome und das Inertialsystem. Mit einer Zwei-Fragen-Regel, die Wechselwirkungspaar und Kräftegleichgewicht sauber trennt — der Stelle, an der die Reihe später wieder ankommt.

Einheit 2 · Die Fläche unter der Kraft.
Arbeit, kinetische und potenzielle Energie, Erhaltung und Systemgrenze. Die Formel ½mv² wird nicht gegeben, sondern aus zwei Diagrammflächen gewonnen.

Einheit 3 · Was beim Stoß übrig bleibt.
Elastischer Stoß, Impuls, Rückstoß, inelastischer Stoß. Der Impuls wird eingeführt, weil die Energieerhaltung allein unendlich viele Ergebnisse zulässt — und das Experiment genau eines zeigt.

Der Takt, der in allen drei Einheiten gleich ist

Denken — Austauschen — Vorstellen.
Erst schreibt jede und jeder zwei Minuten allein, dann wird zu zweit verglichen, dann stellt ein Paar vor.
Viermal derselbe Ablauf. Kein Methodenwechsel, der Aufmerksamkeit kostet.

Durchgehend Partnerarbeit.
Alle vier Materialblätter sind für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt und wartet.

Test holen — und selbst auswerten.
Am Lehrerpult liegt ein Test über zwölf Punkte, überwiegend Ankreuz- und Lückenaufgaben, dazu zwei Rechnungen und eine Beurteilungsaufgabe.
Daneben liegt der Erwartungshorizont mit einer Tabelle, die Punkte in Prozent umrechnet.
Die Lernenden tragen ihre Prozentzahl auf dem Laufzettel ein und lesen dort in vier Stufen, was sie bedeutet.

Der Test wird nicht eingesammelt und nicht benotet.
Das steht auf jedem Blatt — und nur deshalb funktioniert er als ehrliche Rückmeldung.

Der Laufzettel gilt für alle drei Tests.
Am Ende der Reihe stehen drei Prozentzahlen untereinander, und die Lernenden sehen selbst, wo sie gleichmäßig gearbeitet haben und wo nicht.

Was diese Reihe anders macht

Drei Befundseiten, die auch sagen, was nicht belegt ist.
Zu jeder Einheit gibt es eine Seite in drei Spalten: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — mit Autor, Jahr und Stichprobengröße.
Wo eine verbreitete Zahl sich nicht bis zur Originalquelle verfolgen ließ, steht sie nicht im Heft. Das gilt zum Beispiel für jede Prozentangabe zum dritten Newton’schen Axiom.

Aufgaben, die wirklich lösbar sind.
Jede Angabe, die zum Rechnen gebraucht wird, steht auf dem Aufgabenblatt.
Zu jeder Aufgabe gibt es eine Lösung mit vollständigem Rechenweg, bei offenen Aufgaben einen Satzanfang, bei Beurteilungsaufgaben die Kriterien.

Kein Methodenfeuerwerk.
Zwölf Materialblätter, alle im selben Aufbau. Die Methode ist der Didaktik untergeordnet, nicht umgekehrt.

Was drin ist

  • Drei Hefte zu je 25 Seiten, farbig und schwarzweiß

  • Drei Ablaufpläne über je 90 Minuten mit Minutenangaben und Sozialformen

  • Drei Befundseiten: belegt, uneinheitlich, nicht belegt

  • Drei Sachanalysen für die Lehrkraft

  • Drei Voraussetzungsseiten mit Fünf-Minuten-Check zum Vorlesen

  • Zwölf Materialblätter mit zwölf Arbeitsblättern

  • 24 Übungen mit vollständigem Rechenweg

  • Drei Selbsttests über je zwölf Punkte, mit Erwartungshorizont und Punkte-Prozent-Tabelle

  • Laufzettel über alle drei Tests

  • Drei Quellenseiten mit Autor, Jahr und Fundstelle

  • Drei bearbeitbare Word-Dateien

Für wen

Physik in der Einführungsphase, Klasse 10 oder 11, Gymnasium und Gesamtschule.
Auch für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst: Die Ablaufpläne, Sozialformen und Befundseiten sind so gebaut, dass sie einen Unterrichtsentwurf tragen.
Der Inhalt ist bundesweit einsetzbar; Newton’sche Axiome und Erhaltungssätze stehen in allen Lehrplänen der Einführungsphase.

Format

  • Drei PDF in Farbe, je 25 Seiten, A4

  • Drei PDF in Schwarzweiß, je 25 Seiten, A4, für den Kopierer

  • Drei Word-Dateien mit allen Schülerseiten, Übungen, Tests und Lösungen

  • alle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware

Newton’sche Axiome und Erhaltungssätze – Physik E-Phase

18,99 €
Gesamtwert des Pakets: 23,97 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
  • Umfang:
    3 Materialien
  • Materialtyp:
    Stundenentwürfe, Unterrichtsreihen, Arbeitsblätter, Stationenlernen

Materialien in diesem Paket (3)

9 Seiten

Impuls und Impulserhaltung – Physik Einführungsphase

25-seitiges Material für eine Doppelstunde Mechanik in der Einführungsphase: elastischer Stoß auf einen ruhenden Partner, die Notwendigkeit einer zweiten Erhaltungsgröße, Impuls und Impulserhaltung, Rückstoß und inelastischer Stoß. Mit Schüler- oder Demonstrationsversuch — und vollständig auswertbar auch ohne Fahrbahn. PDF farbig und schwarzweiß, dazu eine bearbeitbare Word-Datei.BeschreibungDer Impuls wird in dieser Einheit nicht gesetzt. Er wird gebraucht.Das ist der ganze didaktische Trick — und er beruht auf einer Rechnung, die man selten sieht.Die Lücke, aus der der Impuls entstehtZwei gleich schwere Wagen, einer fährt, einer ruht, Federpuffer.Die Energieerhaltung liefert eine Gleichung mit zwei Unbekannten: u₁² + u₂² = 0,16 (m/s)².Eine Gleichung, zwei Unbekannte — das hat unendlich viele Lösungen.Im Material stehen sie als Punkte auf einem Viertelkreis, und die Klasse trägt selbst weitere ein.Das Experiment zeigt aber immer genau eine davon.Also fehlt eine zweite Bedingung. Erst danach fällt das Wort Impuls.Dazu ein Punkt, der rechnerisch passt und trotzdem unmöglich ist: u₁ = 0,40 m/s und u₂ = 0.Wagen 1 müsste dafür durch Wagen 2 hindurchfahren.Der Takt, der in allen drei Einheiten gleich istDenken — Austauschen — Vorstellen.Erst schreibt jede und jeder zwei Minuten allein, dann wird zu zweit verglichen, dann stellt ein Paar vor.Viermal derselbe Ablauf. Kein Methodenwechsel, der Aufmerksamkeit kostet.Durchgehend Partnerarbeit.Alle vier Materialblätter sind für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt und wartet.Test holen — und selbst auswerten.Am Lehrerpult liegt ein Test über zwölf Punkte, überwiegend Ankreuz- und Lückenaufgaben, dazu zwei Rechnungen und eine Beurteilungsaufgabe.Daneben liegt der Erwartungshorizont mit einer Tabelle, die Punkte in Prozent umrechnet.Die Lernenden tragen ihre Prozentzahl auf dem Laufzettel ein und lesen dort in vier Stufen, was sie bedeutet.Der Test wird nicht eingesammelt und nicht benotet.Das steht auf jedem Blatt — und nur deshalb funktioniert er als ehrliche Rückmeldung.Die vier BausteineM1 · Der Versuch.Drei elastische Stöße auf einen ruhenden Partner, mit gleichen und mit ungleichen Massen.Als Schülerversuch an Stationen, als Demonstration — oder mit den abgedruckten Werten, wenn keine Fahrbahn zur Verfügung steht. Die Auswertung funktioniert in allen drei Fällen vollständig.M2 · Die Energie reicht nicht.Die Paare rechnen die Lücke selbst nach und tragen erlaubte Wertepaare in den Kreis ein.Am Ende steht eine offene Frage an der Tafel, nicht eine neue Formel.M3 · Die zweite Größe.p = m · v, die Impulserhaltung an den eigenen Messwerten geprüft — und vier Zeilen, die zeigen, dass sie gar keine neue Annahme ist: Sie folgt aus dem zweiten und dritten Axiom.Dazu die vollständige Herleitung der Stoßformeln, Schritt für Schritt, mit der Zwischenzeile v₁ + u₁ = u₂.M4 · Rückstoß und Knetstoß.Zwei weitere Versuche. Beim einen ist der Gesamtimpuls vorher null, beim anderen bleibt die kinetische Energie nicht erhalten.Der Impuls bleibt in beiden Fällen unverändert — genau das ist der Punkt.Was dieses Material anders machtDer Weg über die Lücke.Die meisten Materialien führen den Impuls als Definition ein und prüfen ihn dann am Versuch.Hier steht der Versuch am Anfang, die Lücke in der Mitte und der Impuls am Ende — als Antwort auf eine Frage, die die Klasse selbst gestellt hat.Eine Befundseite, die auch sagt, was nicht belegt ist.Belegt: Impuls- und Energieargumente werden systematisch vermengt. Beim elastischen Stoß liegen selbst Fortgeschrittene nur zu 48 Prozent richtig; 36 Prozent nehmen die kinetische Energie undifferenziert als erhalten an (Physical Review Physics Education Research 19, 2023).Nicht belegt: Schülervorstellungen zum Rückstoß — dazu wurde keine Studie gefunden.Ebenso wenig gefunden: deutschsprachige Empirie zum Impuls in der Einführungsphase. Das Standardwerk streift den Impuls nur. Diese Lücke steht im Material, statt übergangen zu werden.Die Zahlen sind ehrlich eingeordnet.Die zitierten Werte stammen aus US-amerikanischen Hochschul-Einführungskursen. Sie sagen: Das Problem existiert. Sie sagen nicht, wie groß es in einer deutschen E-Phase ist — und genau das steht im Heft.Was drin istÜberblicksseite für die Lehrkraft mit Materialliste und KürzungsvarianteAblaufplan über 90 Minuten mit Minutenangaben und SozialformenBefundseite in drei Spalten: belegt, uneinheitlich, nicht belegtSachanalyse mit Impuls, Impulserhaltung, beiden Stoßformeln und drei Grenzfällen zum PrüfenVoraussetzungsseite mit einem Fünf-Minuten-Check zum VorlesenEinstiegsblatt mit einer Vorhersage, die gleich danach überprüft wirdVier Materialblätter M1 bis M4 mit je einem ArbeitsblattVersuchsbeschreibung mit Aufbau, Durchführung und WertetabelleZwei Übungsseiten mit acht Aufgaben von AFB I bis IIISelbsttest über zwei Seiten, zwölf PunkteErwartungshorizont mit Punkte-Prozent-TabelleLaufzettel für alle drei Tests der ReiheLösungen zu allen Materialblättern und Übungen, mit RechenwegQuellenseite mit Autor, Jahr und FundstelleFür wenPhysik in der Einführungsphase, Klasse 10 oder 11, Gymnasium und Gesamtschule.Die Einheit setzt die kinetische Energie und das dritte Newton’sche Axiom voraus — beides wird auf der Voraussetzungsseite abgefragt.Der Inhalt ist bundesweit einsetzbar.Zusätzlich als Word-DateiEinstiegsblatt, Materialblätter, Arbeitsblätter, Übungen, Test, Erwartungshorizont und Lösungen liegen zusätzlich als bearbeitbare Word-Datei bei.So lassen sich die Messwerte durch eigene ersetzen.Die Sachanalyse, die Befundseite und die Quellenseite sind bewusst nicht enthalten.FormatPDF in Farbe, 25 Seiten, A4PDF in Schwarzweiß, 25 Seiten, A4, für den KopiererWord-Datei mit allen Schülerseiten, Übungen, Test, Erwartungshorizont und Lösungenalle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne ZusatzsoftwareHinweisStand der Recherche: September 2026.Die abgedruckten Messwerte sind gerechnete Sollwerte für einen idealen Versuch; das steht so auch im Material. Eigene Messungen weichen in der zweiten Stelle ab — ein guter Anlass, über Messunsicherheit zu sprechen.Alle Zeichnungen, Diagramme und Skizzen sind eigene Gestaltung.

Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)

Physik
7,99 €
9 Seiten

Energie und Energieerhaltung – Physik E-Phase

25-seitiges Material für eine Doppelstunde Mechanik in der Einführungsphase: Arbeit, kinetische und potenzielle Energie, Energieerhaltung und energetisch abgeschlossene Systeme. Die Formel für die kinetische Energie wird nicht gegeben — die Klasse liest sie aus zwei Diagrammflächen ab. PDF farbig und schwarzweiß, dazu eine bearbeitbare Word-Datei.BeschreibungEine Idee trägt die ganze Doppelstunde.Eine Fläche in einem Diagramm ist keine Fläche, sondern eine physikalische Größe. Welche, verrät ihre Einheit.Aus dieser einen Idee entsteht in vier Schritten die Formel für die kinetische Energie.Niemand muss sie glauben, weil sie im Buch steht.Der Takt, der in allen drei Einheiten gleich istDenken — Austauschen — Vorstellen.Erst schreibt jede und jeder zwei Minuten allein, dann wird zu zweit verglichen, dann stellt ein Paar vor.Viermal derselbe Ablauf. Kein Methodenwechsel, der Aufmerksamkeit kostet.Durchgehend Partnerarbeit.Alle vier Materialblätter sind für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt und wartet.Test holen — und selbst auswerten.Am Lehrerpult liegt ein Test über zwölf Punkte, überwiegend Ankreuz- und Lückenaufgaben, dazu zwei Rechnungen und eine Beurteilungsaufgabe.Daneben liegt der Erwartungshorizont mit einer Tabelle, die Punkte in Prozent umrechnet.Die Lernenden tragen ihre Prozentzahl auf dem Laufzettel ein und lesen dort in vier Stufen, was sie bedeutet.Der Test wird nicht eingesammelt und nicht benotet.Das steht auf jedem Blatt — und nur deshalb funktioniert er als ehrliche Rückmeldung.Die vier BausteineM1 · Eine Fläche, die ein Weg ist.Ein v-t-Diagramm, ein Dreieck, die Einheit s · m/s = m.Das kennt die Klasse — es ist die Denkbewegung, die sie gleich noch einmal braucht.M2 · Eine Fläche, die Energie ist.Derselbe Wagen, ein F-s-Diagramm, die Einheit N · m = J.Dann die Herleitung in vier Schritten: Fläche gleich Arbeit, F = m · a, s = ½ · v · t, einsetzen — und die Zeit kürzt sich vollständig heraus. Übrig bleibt ½mv².M3 · Die Summe bleibt gleich.Eine Bilanztabelle für fünf Höhen: Lageenergie, Bewegungsenergie, Summe, Geschwindigkeit.Die Klasse rechnet die Erhaltung nicht nach, sie sieht sie in einer Spalte stehen.Dazu die Rechnung, die zeigt, warum die Masse sich herauskürzt.M4 · Wo zieht ihr die Grenze?Vier Situationen: Ist das betrachtete System energetisch abgeschlossen?Die Systemgrenze ist eine Entscheidung, keine Eigenschaft der Natur — und Reibung nimmt keine Energie weg, sie wandelt sie um.Was dieses Material anders machtDie Formel wird nicht gegeben.Die meisten Materialien beginnen mit ½mv² und rechnen dann. Dieses beginnt mit einer Fläche und einer Einheit.Der Umweg dauert zwanzig Minuten und ist die einzige Stelle, an der die Formel begründet wird.Die Frage nach der Einheit steht vor der Deutung.Nicht „Was ist die Fläche?“, sondern „Welche Einheit hat sie?“Die Einheit verrät die Größe — das überzeugt mehr als jede Ansage.Eine Befundseite, die auch sagt, was nicht belegt ist.Belegt: Die Energieerhaltung wird erst in Klasse 10 erreicht, und auch dort nur von einem Teil (Neumann und andere 2013, n = 1 856, deutsche Klassen 6, 8 und 10).Genau die Stufe also, die am Übergang in die Oberstufe noch nicht gesichert ist.Nicht belegt: dass die grafische Herleitung besser funktioniert als die algebraische. Dazu gibt es keine Untersuchung — das steht im Material, statt behauptet zu werden.Was drin istÜberblicksseite für die Lehrkraft mit Materialliste und KürzungsvarianteAblaufplan über 90 Minuten mit Minutenangaben und SozialformenBefundseite in drei Spalten: belegt, uneinheitlich, nicht belegtSachanalyse zu Arbeit, kinetischer und potenzieller Energie, Erhaltung und SystemgrenzeVoraussetzungsseite mit einem Fünf-Minuten-Check zum VorlesenEinstiegsblatt: zwei Rampen, eine HöheVier Materialblätter M1 bis M4 mit je einem ArbeitsblattZwei Übungsseiten mit acht Aufgaben von AFB I bis III, darunter eine Feder mit nicht konstanter KraftSelbsttest über zwei Seiten, zwölf Punkte, mit DiagrammaufgabeErwartungshorizont mit Punkte-Prozent-TabelleLaufzettel für alle drei Tests der ReiheLösungen zu allen Materialblättern und Übungen, mit RechenwegQuellenseite mit Autor, Jahr und FundstelleFür wenPhysik in der Einführungsphase, Klasse 10 oder 11, Gymnasium und Gesamtschule.Die Einheit funktioniert für sich, schließt aber unmittelbar an die Newton’schen Axiome an: Sie braucht F = m · a und liefert die Energie, mit der in Einheit 3 der Impuls begründet wird.Der Inhalt ist bundesweit einsetzbar.Zusätzlich als Word-DateiEinstiegsblatt, Materialblätter, Arbeitsblätter, Übungen, Test, Erwartungshorizont und Lösungen liegen zusätzlich als bearbeitbare Word-Datei bei.So lassen sich Zahlenwerte und Aufgabenstellungen an die eigene Lerngruppe anpassen.Die Sachanalyse, die Befundseite und die Quellenseite sind bewusst nicht enthalten.FormatPDF in Farbe, 25 Seiten, A4PDF in Schwarzweiß, 25 Seiten, A4, für den KopiererWord-Datei mit allen Schülerseiten, Übungen, Test, Erwartungshorizont und Lösungenalle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne ZusatzsoftwareHinweisStand der Recherche: September 2026.Alle Rechnungen im Heft verwenden g = 9,81 m/s². Wer mit 10 m/s² rechnet, muss die Ergebnisse um rund zwei Prozent anpassen; darauf weist die Quellenseite ausdrücklich hin.Alle Zeichnungen, Diagramme und Skizzen sind eigene Gestaltung.

Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)

Physik
7,99 €
eduki Qualität
59 Seiten

Newton’sche Axiome und Inertialsystem – Physik E-Phase

25-seitiges Material für eine Doppelstunde Mechanik in der Einführungsphase: die drei Newton’schen Axiome und das Inertialsystem, durchgehend in Partnerarbeit, mit vier Materialblättern, acht Übungen mit Rechenweg und einem Selbsttest mit Erwartungshorizont zum Selbstauswerten. PDF farbig und schwarzweiß, dazu eine bearbeitbare Word-Datei.BeschreibungEine Doppelstunde, ein Takt, vier Bausteine.Die Klasse arbeitet 90 Minuten lang zu zweit, und jeder Baustein läuft gleich ab.Das ist kein Methodenfeuerwerk, sondern Absicht.Wer den Ablauf kennt, verwendet keine Energie mehr auf die Organisation.Der Takt, der in allen drei Einheiten gleich istDenken — Austauschen — Vorstellen.Erst schreibt jede und jeder zwei Minuten allein, dann wird zu zweit verglichen, dann stellt ein Paar vor.Viermal derselbe Ablauf. Kein Methodenwechsel, der Aufmerksamkeit kostet.Durchgehend Partnerarbeit.Alle vier Materialblätter sind für zwei gebaut. Es gibt keine Phase, in der jemand allein danebensitzt und wartet.Test holen — und selbst auswerten.Am Lehrerpult liegt ein Test über zwölf Punkte, überwiegend Ankreuz- und Lückenaufgaben, dazu zwei Rechnungen und eine Beurteilungsaufgabe.Daneben liegt der Erwartungshorizont mit einer Tabelle, die Punkte in Prozent umrechnet.Die Lernenden tragen ihre Prozentzahl auf dem Laufzettel ein und lesen dort in vier Stufen, was sie bedeutet.Der Test wird nicht eingesammelt und nicht benotet.Das steht auf jedem Blatt — und nur deshalb funktioniert er als ehrliche Rückmeldung.Die vier BausteineM1 · Das Trägheitsgesetz.Vier Situationen — Puck auf dem Eis, Ball im Flug, anfahrendes Auto, sinkende Fallschirmspringerin.In zweien ist die Summe der Kräfte null, in zweien nicht. Die Paare tragen alle Kräfte als Pfeile ein und schreiben zu jedem Pfeil, welcher zweite Körper ihn ausübt.M2 · Die Grundgleichung.Zwei Messreihen: einmal die Masse fest, einmal die Kraft fest.Die Paare bilden die Quotienten und Produkte selbst — und finden F = m · a, statt sie vorgesagt zu bekommen.M3 · Wechselwirkung gegen Kräftegleichgewicht.Der Kern der Stunde. Mit einer Zwei-Fragen-Regel, die auf dem Blatt steht und bei jedem Beispiel schriftlich angewendet werden muss.Dazu die Rechnung, die es sichtbar macht: LKW gegen PKW, gleiche Kraft, zehnfache Beschleunigung.M4 · Das Inertialsystem.Dieselbe Szene zweimal beschreiben: der Ball im bremsenden Bus, einmal von der Straße aus, einmal aus dem Bus heraus.Daraus folgt beides — die Definition des Inertialsystems und der Satz, dass keines ausgezeichnet ist.Was dieses Material anders machtEine Frage statt einer Regel.Statt „Welche Kräfte wirken?“ steht auf jedem Blatt:Welcher zweite Körper übt diese Kraft aus?Wer darauf keine Antwort findet, hat keine Kraft gefunden — und streicht den Pfeil.Eine Befundseite, die auch sagt, was nicht belegt ist.Belegt: Kraft wird als Eigenschaft eines einzelnen Körpers gedacht (Brown 1989, n = 104).Uneinheitlich: Wie verbreitet die Impetus-Vorstellung ist — ältere Erhebungen nennen 63 bis 75 Prozent, eine Replikation mit gleichen Kriterien an 644 beziehungsweise 429 Personen kommt auf 4,5 bis 36,8 Prozent.Nicht belegt: jede Prozentzahl zum dritten Axiom. Die Fehlvorstellung selbst ist gut dokumentiert, eine Quote dazu ließ sich nicht bis zur Originalquelle verfolgen — deshalb steht hier keine.Aufgaben, die wirklich lösbar sind.Jede Angabe, die zum Rechnen gebraucht wird, steht auf dem Aufgabenblatt — auch die Masse der Erde.Zu jeder Aufgabe gibt es eine Lösung mit vollständigem Rechenweg, bei den offenen Aufgaben einen Satzanfang.Was drin istÜberblicksseite für die Lehrkraft mit Materialliste und KürzungsvarianteAblaufplan über 90 Minuten mit Minutenangaben und SozialformenBefundseite in drei Spalten: belegt, uneinheitlich, nicht belegtSachanalyse mit allen drei Axiomen und dem Inertialsystem, einschließlich des bekannten ZirkelschlussesVoraussetzungsseite mit einem Fünf-Minuten-Check zum VorlesenEinstiegsblatt für Think-Pair-ShareVier Materialblätter M1 bis M4 mit je einem ArbeitsblattZwei Übungsseiten mit acht Aufgaben von AFB I bis IIISelbsttest über zwei Seiten, zwölf PunkteErwartungshorizont mit Punkte-Prozent-TabelleLaufzettel für alle drei Tests der ReiheLösungen zu allen Materialblättern und Übungen, mit RechenwegQuellenseite mit Autor, Jahr und FundstelleFür wenPhysik in der Einführungsphase, Klasse 10 oder 11, Gymnasium und Gesamtschule.Auch für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst, die eine Doppelstunde mit klarer Sozialform-Struktur und dokumentierter Befundlage brauchen.Der Inhalt ist bundesweit einsetzbar; die Newton’schen Axiome stehen in allen Lehrplänen der Einführungsphase.Zusätzlich als Word-DateiEinstiegsblatt, Materialblätter, Arbeitsblätter, Übungen, Test, Erwartungshorizont und Lösungen liegen zusätzlich als bearbeitbare Word-Datei bei.So lassen sich Zahlenwerte und Aufgabenstellungen an die eigene Lerngruppe anpassen.Die Sachanalyse, die Befundseite und die Quellenseite sind bewusst nicht enthalten.An Zahlen und Fundstellen soll niemand versehentlich schrauben.FormatPDF in Farbe, 25 Seiten, A4PDF in Schwarzweiß, 25 Seiten, A4, für den KopiererWord-Datei mit allen Schülerseiten, Übungen, Test, Erwartungshorizont und Lösungenalle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware

Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)

Physik
7,99 €

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Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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