Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Diese Reihe organisiert die Wiederbegegnung selbst: Jede Einheit endet mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Wörter, Wendungen und Regeln aus früheren Einheiten stehen — in wachsendem Abstand, quer durch alle Pakete, immer mit Lösung daneben.
Identität, Beziehungen und das digitale Leben: die ersten drei Pakete der Reihe. Zusammen 15 Einheiten zu je zehn Seiten, 150 Seiten Material.
Paket 1 — Growing Up and Identity (Heranwachsen und Identität), Einheit 1 bis 5: Who Am I?, Between Two Worlds, Rites of Passage, The Weight of the Group, What Do You Want to Be?.
Paket 2 — Friendship, Family and Conflict (Freundschaft, Familie und Konflikte), Einheit 6 bis 10: What Makes a Friend?, Family Roles, Arguing Well, Alone and Lonely, Saying Sorry.
Paket 3 — Media and Digital Life (Medien und digitales Leben), Einheit 11 bis 15: The Attention Economy, Fake, Fact, Framing, Your Digital Footprint, Influence and Authenticity, AI in Your Pocket.
Deckblatt mit Übersicht
Lehrerseite mit Ablaufplan für 90 Minuten, Kompetenzbezug und Differenzierung
Lesetext von 330 bis 410 Wörtern mit fester Zeilenzählung und Word bank
Zwei Aufgabenseiten von AFB I bis AFB II mit Useful phrases
Skill-Seite in vier Schritten, 15 verschiedene Skills ohne Wiederholung
Produktionsseite mit zwei gleichwertigen Aufgaben zur Wahl und Checkliste
Abrufseite zum Abdecken, mit Lösungen und verteilter Wiederholung
Lösungen mit Erwartungshorizont und Bewertungshinweisen
Quellenseite mit Befundlage und dem, was nicht belegt ist
Ich-Text, Interviewauszug, Blogeintrag, Zeitungskommentar, Sachtext, Rede, Brief, Dialog und Kurzszene. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage.
Jede Aufgabe trägt am Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau und verraten der Klasse nicht, welche Aufgabe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang darunter. Alle arbeiten am selben Text.
Auf jeder Quellenseite steht nicht nur, worauf sich die Angaben stützen, sondern auch, was zu dem Thema nicht belegt oder umstritten ist. Das gilt auch für die Lernforschung, auf der die Abrufseiten beruhen: Dass Abrufen wirkt, ist gut belegt; dass die Abstände zwischen den Wiederholungen anwachsen müssen, ist es nicht.
PDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet, die Schriften stehen unter der SIL Open Font License. Zahlen und Rechtsangaben mit Stand September 2026; Schulrecht ist Ländersache und wird im Material als solches gekennzeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.AI in Your Pocket ist Einheit 15 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 3: Media and Digital Life. Thema: Chatbots, Schularbeit und die Frage nach Eigenleistung. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „Four Minutes on Eigenleistung“ (Rede, selbst verfasst)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: Mediation Deutsch–Englisch mit deutschem AusgangstextAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „Four Minutes on Eigenleistung“ (338 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Mediation, not translation“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheine Rede erschließen und die Argumentationsschritte benennenin eigenen Worten sagen, was ein Sprachmodell tut und was es nicht tuteinen kurzen deutschen Sachtext sinngemäß ins Englische übertragenKennzeichnung und Täuschung bei der Nutzung von KI-Werkzeugen unterscheidenEhrlich bleibenSprachmittlung wird oft wie eine mildere Übersetzung behandelt: Satz für Satz, nur freier. Genau das kostet Punkte. Bewertet wird, ob der Adressat mit dem Ergebnis etwas anfangen kann — Weglassen ist dabei eine Leistung, keine Lücke. Zweiter Punkt: Wer den deutschen Satzbau mitnimmt, produziert Sätze, die grammatisch stimmen und trotzdem falsch klingen. Deshalb steht der Formwechsel als eigener Schritt da.QuellenKalai, A. T. u. a. (2025): Why Language Models Hallucinate, arXiv 2509.04664 — Modelle raten bei Unsicherheit, weil gängige Bewertungsverfahren Raten belohnen und Enthaltung bestrafen.Charlotin, D.: AI Hallucination Cases — Verzeichnis gerichtlicher Entscheidungen, in denen Beteiligte sich auf erfundene Inhalte gestützt haben; Stand 1. September 2026: 2.005 Fälle.Pew Research Center: Teens, Social Media and AI Chatbots 2025 — 1.458 US-Jugendliche von 13 bis 17, Erhebung Sept./Okt. 2025; 64 % haben schon einen KI-Chatbot genutzt, rund drei von zehn täglich.mpfs: JIM-Studie 2025 — bei der Recherche liegt ChatGPT hinter klassischen Suchmaschinen auf Platz zwei.Nicht belegt: ob KI-Nutzung Lernergebnisse in der Oberstufe verbessert oder verschlechtert. Belastbare Längsschnittdaten fehlen — als offene Frage behandeln.Die Rede auf Seite 3 ist für dieses Material geschrieben und gibt keine reale Ansprache wieder.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Influence and Authenticity ist Einheit 14 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 3: Media and Digital Life. Thema: Werbung, Vertrauen und der Wert von Echtheit. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „The Grey Word“ (Dialog, erfundene Marken und Konten)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: eine Werbeanzeige analysieren — vier FragenAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „The Grey Word“ (358 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Analysing an advert“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheinen Dialog erschließen und die Positionen der beiden Sprechenden trenneneine Werbeanzeige nach Bild, Adressat, Versprechen und Auslassung analysierendie Kennzeichnungspflicht für bezahlte Beiträge korrekt wiedergebendie parasoziale Bindung beschreiben und ihre Einseitigkeit benennenEhrlich bleibenWerbeanalyse endet im Unterricht oft bei der Frage, ob eine Anzeige manipulativ sei. Das ist die uninteressanteste Frage, weil die Antwort immer ja lautet. Ergiebiger ist die Lücke: Was zeigt das Bild nicht? Ein zweiter Punkt wird selten gesagt: Ungepflegtheit ist eine Gestaltungsentscheidung. Das schlecht ausgeleuchtete Handyvideo ist kein Gegenteil von Werbung, sondern ihr derzeit teuerstes Format.Quellen§ 6 Abs. 1 Nr. 1 Digitale-Dienste-Gesetz und § 22 Abs. 1 Medienstaatsvertrag — kommerzielle Kommunikation muss klar erkennbar sein; § 5a Abs. 4 UWG greift nachrangig.Wettbewerbszentrale (2024): Leitfaden zur Werbekennzeichnung — Gegenleistung wird weit verstanden, kostenlose Produkte zählen mit, eine Bagatellgrenze gibt es nicht.Verordnung (EU) 2022/2065 (DSA), Art. 26 — Werbung muss klar, eindeutig und in Echtzeit als solche erkennbar sein, samt Angabe, in wessen Auftrag sie erscheint.Horton, D. & Wohl, R. R. (1956): Mass Communication and Para-Social Interaction, Psychiatry 19(3), S. 215–229 — Erstbeschreibung der einseitigen Bindung an Medienfiguren.Nicht belegt: ob deutliche Werbekennzeichnung das Vertrauen messbar senkt. Die Befunde gehen auseinander — nicht als gesichert darstellen.Marken, Produkte und Konten im Lesetext sind erfunden; Ähnlichkeiten mit realen Angeboten sind nicht beabsichtigt.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.What Makes a Friend? ist Einheit 6 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 2: Friendship, Family and Conflict. Thema: Freundschaft beschreiben, vergleichen und bewerten. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „Two Hundred Names, Four Friends“ (Kommentar, 347 Wörter)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: definieren mit Oberbegriff, Merkmal und BeispielAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „Two Hundred Names, Four Friends“ (347 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Defining and giving examples“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheine Definition aus Oberbegriff, Merkmal und Beispiel aufbauenstarke und schwache Bindungen unterscheiden und an Beispielen belegeneine verbreitete Zahl auf ihre Herkunft prüfen statt sie zu übernehmeneine eigene Position zu Freundschaft online und offline begründenEhrlich bleibenDefinieren wird oft als Wörterbucharbeit unterrichtet: nachschlagen, abschreiben, weiter. Im Abitur ist es das Gegenteil — eine Definition ist eine Setzung, die man verteidigen muss. Deshalb gehört das Gegenbeispiel dazu. Wer nur den Oberbegriff nennt, hat eine Kategorie genannt, aber nichts abgegrenzt. Und wer mit „Freundschaft ist, wenn …“ beginnt, hat noch gar nicht angefangen.QuellenLindenfors, P., Wartel, A. & Lind, J. (2021): „Dunbar's number“ deconstructed, Biology Letters 17(5) — Schätzwerte zwischen 16 und 109, Konfidenzintervalle von 4 bis 520 und von 2 bis 336; eine einzelne Zahl ist so nicht ableitbar.Dunbar, R. (1992): Ursprung der Zahl 150 — hochgerechnet aus Neocortex- und Gruppengröße bei Primaten, nicht aus Zählungen menschlicher Freundeskreise.Rajkumar, K. u. a. (2022): Science 377, 1304–1310 — Experimente mit über 20 Millionen Nutzenden; mäßig schwache Kontakte führten zu mehr Stellenwechseln als enge.Granovetter, M. (1973): American Journal of Sociology 78(6) — Herkunft der Unterscheidung starke und schwache Bindungen.Nicht belegt: dass Online-Kontakte Offline-Freundschaften verdrängen. Die Befunde sind gemischt und meist Querschnittsdaten; Ursache und Wirkung sind nicht zu trennen.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Arguing Well ist Einheit 8 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 2: Friendship, Family and Conflict. Thema: Streiten, ohne zu verletzen — Sprache im Konflikt. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „We Are Not Very Good at Arguing“ (Rede)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: höflich widersprechen mit Modalverben und HedgingAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „We Are Not Very Good at Arguing“ (345 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Disagreeing politely“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danachdie Eskalationsstelle in einem Streit benennen und belegenWiderspruch mit Modalverben und Hedges abschwächenKritik an der Sache von Kritik an der Person unterscheideneine Redeforderung prüfen und begründet annehmen oder ablehnenEhrlich bleibenIch-Botschaften gelten seit Gordon (1970) als Standardrezept. Die Belege sind dünner, als die Plakate im Klassenzimmer nahelegen: Bei negativen Äußerungen reagierten Versuchspersonen auf Ich-Aussagen kaum anders als auf Du-Aussagen. Was die Formel dennoch leistet, ist Verzögerung — man muss erst überlegen, was man selbst empfindet. Das ist wenig, aber nicht nichts. Unterrichte sie als Bremse, nicht als Lösung.QuellenHeyman, R. E. & Smith Slep, A. M. (2001): Journal of Marriage and Family 63(2) — ohne Kreuzvalidierung wirkt eine Vorhersagegleichung weit treffsicherer, als sie an neuen Paaren ist; der positive Vorhersagewert bricht ein.Gottman, J. u. a. (1998): Journal of Marriage and the Family 60(1) — Ursprung der Vorhersagemodelle; die Stichproben umfassen wenige Dutzend Paare und sind nicht repräsentativ.Bippus, A. & Young, S. (2005): Bei negativ formulierten Aussagen zeigten sich keine Unterschiede in den Reaktionen auf Ich- gegenüber Du-Aussagen.Gordon, T. (1970): Herkunft der Ich-Botschaft aus dem Elterntraining. Die Verbreitung im Unterricht beruht auf Plausibilität, nicht auf Wirkungsstudien.Nicht gesichert: die Rangfolge der „vier Reiter“. Verachtung gilt als stärkster Einzelbefund, stammt aber aus kleinen Beobachtungsstudien; unabhängige Replikationen fehlen weitgehend.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: 5-6. Klasse
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