Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Dieses Paket organisiert die Wiederbegegnung selbst: Jede Einheit endet mit einer Abrufseite, auf der ab der zweiten Einheit auch Stoff aus früheren Einheiten steht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.
Paket 3 von 6 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“: fünf Einheiten zu je zehn Seiten, zusammen 50 Seiten. Medien und digitales Leben — Wie Aufmerksamkeit gemacht wird — und was das kostet.
Einheit 11 — The Attention Economy: Wie Feeds gebaut sind und womit bezahlt wird. Lesetext „What Are You Paying With?“, Skill: Reading a statistic.
Einheit 12 — Fake, Fact, Framing: Quellen prüfen und Darstellung erkennen. Lesetext „Leave the Page“, Skill: Checking a source.
Einheit 13 — Your Digital Footprint: Datenspuren, Sichtbarkeit und spätere Folgen. Lesetext „What Follows You“, Skill: Writing a comment.
Einheit 14 — Influence and Authenticity: Werbung, Vertrauen und der Wert von Echtheit. Lesetext „The Grey Word“, Skill: Analysing an advert.
Einheit 15 — AI in Your Pocket: Chatbots, Schularbeit und die Frage nach Eigenleistung. Lesetext „Four Minutes on Eigenleistung“, Skill: Mediation, not translation.
Deckblatt, Lehrerseite mit Ablaufplan, Lesetext mit fester Zeilenzählung und Word bank, zwei Aufgabenseiten, eine Skill-Seite, eine Produktionsseite zur Wahl, die Abrufseite, Lösungen mit Bewertungshinweisen und eine Quellenseite. Zehn Seiten, keine Füllseiten.
Reading a statistic, Checking a source, Writing a comment, Analysing an advert, Mediation, not translation. Jeder Skill kommt in der ganzen Reihe nur einmal vor, mit vier Schritten, einem schlechten und einem besseren Beispielsatz und einer ehrlichen Einordnung, was daran oft falsch unterrichtet wird.
Ein bis drei kleine Quadrate am Rand zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, ohne der Klasse zu verraten, welche Aufgabe „die leichte“ ist. Satzanfänge stehen da, wo sie helfen. Alle arbeiten am selben Text.
PDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung. Alle Lesetexte sind eigens geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Zahlen und Rechtsangaben mit Stand September 2026. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe.
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.AI in Your Pocket ist Einheit 15 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 3: Media and Digital Life. Thema: Chatbots, Schularbeit und die Frage nach Eigenleistung. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „Four Minutes on Eigenleistung“ (Rede, selbst verfasst)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: Mediation Deutsch–Englisch mit deutschem AusgangstextAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „Four Minutes on Eigenleistung“ (338 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Mediation, not translation“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheine Rede erschließen und die Argumentationsschritte benennenin eigenen Worten sagen, was ein Sprachmodell tut und was es nicht tuteinen kurzen deutschen Sachtext sinngemäß ins Englische übertragenKennzeichnung und Täuschung bei der Nutzung von KI-Werkzeugen unterscheidenEhrlich bleibenSprachmittlung wird oft wie eine mildere Übersetzung behandelt: Satz für Satz, nur freier. Genau das kostet Punkte. Bewertet wird, ob der Adressat mit dem Ergebnis etwas anfangen kann — Weglassen ist dabei eine Leistung, keine Lücke. Zweiter Punkt: Wer den deutschen Satzbau mitnimmt, produziert Sätze, die grammatisch stimmen und trotzdem falsch klingen. Deshalb steht der Formwechsel als eigener Schritt da.QuellenKalai, A. T. u. a. (2025): Why Language Models Hallucinate, arXiv 2509.04664 — Modelle raten bei Unsicherheit, weil gängige Bewertungsverfahren Raten belohnen und Enthaltung bestrafen.Charlotin, D.: AI Hallucination Cases — Verzeichnis gerichtlicher Entscheidungen, in denen Beteiligte sich auf erfundene Inhalte gestützt haben; Stand 1. September 2026: 2.005 Fälle.Pew Research Center: Teens, Social Media and AI Chatbots 2025 — 1.458 US-Jugendliche von 13 bis 17, Erhebung Sept./Okt. 2025; 64 % haben schon einen KI-Chatbot genutzt, rund drei von zehn täglich.mpfs: JIM-Studie 2025 — bei der Recherche liegt ChatGPT hinter klassischen Suchmaschinen auf Platz zwei.Nicht belegt: ob KI-Nutzung Lernergebnisse in der Oberstufe verbessert oder verschlechtert. Belastbare Längsschnittdaten fehlen — als offene Frage behandeln.Die Rede auf Seite 3 ist für dieses Material geschrieben und gibt keine reale Ansprache wieder.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Influence and Authenticity ist Einheit 14 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 3: Media and Digital Life. Thema: Werbung, Vertrauen und der Wert von Echtheit. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „The Grey Word“ (Dialog, erfundene Marken und Konten)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: eine Werbeanzeige analysieren — vier FragenAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „The Grey Word“ (358 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Analysing an advert“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheinen Dialog erschließen und die Positionen der beiden Sprechenden trenneneine Werbeanzeige nach Bild, Adressat, Versprechen und Auslassung analysierendie Kennzeichnungspflicht für bezahlte Beiträge korrekt wiedergebendie parasoziale Bindung beschreiben und ihre Einseitigkeit benennenEhrlich bleibenWerbeanalyse endet im Unterricht oft bei der Frage, ob eine Anzeige manipulativ sei. Das ist die uninteressanteste Frage, weil die Antwort immer ja lautet. Ergiebiger ist die Lücke: Was zeigt das Bild nicht? Ein zweiter Punkt wird selten gesagt: Ungepflegtheit ist eine Gestaltungsentscheidung. Das schlecht ausgeleuchtete Handyvideo ist kein Gegenteil von Werbung, sondern ihr derzeit teuerstes Format.Quellen§ 6 Abs. 1 Nr. 1 Digitale-Dienste-Gesetz und § 22 Abs. 1 Medienstaatsvertrag — kommerzielle Kommunikation muss klar erkennbar sein; § 5a Abs. 4 UWG greift nachrangig.Wettbewerbszentrale (2024): Leitfaden zur Werbekennzeichnung — Gegenleistung wird weit verstanden, kostenlose Produkte zählen mit, eine Bagatellgrenze gibt es nicht.Verordnung (EU) 2022/2065 (DSA), Art. 26 — Werbung muss klar, eindeutig und in Echtzeit als solche erkennbar sein, samt Angabe, in wessen Auftrag sie erscheint.Horton, D. & Wohl, R. R. (1956): Mass Communication and Para-Social Interaction, Psychiatry 19(3), S. 215–229 — Erstbeschreibung der einseitigen Bindung an Medienfiguren.Nicht belegt: ob deutliche Werbekennzeichnung das Vertrauen messbar senkt. Die Befunde gehen auseinander — nicht als gesichert darstellen.Marken, Produkte und Konten im Lesetext sind erfunden; Ähnlichkeiten mit realen Angeboten sind nicht beabsichtigt.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Your Digital Footprint ist Einheit 13 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 3: Media and Digital Life. Thema: Datenspuren, Sichtbarkeit und spätere Folgen. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „What Follows You“ (Brief, erfunden)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: einen Kommentar schreiben — fünf BausteineAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „What Follows You“ (347 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Writing a comment“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheinen persönlichen Brief erschließen und die Haltung der Schreiberin benennenaktive und passive Datenspuren unterscheiden und Beispiele zuordnenReichweite und Grenzen des Rechts auf Löschung wiedergebeneinen Kommentar mit These, Grund, Beleg, Einwand und Schluss verfassenEhrlich bleibenDer Kommentar wird oft als Meinungsaufsatz unterrichtet: Hauptsache, es steht eine Position drin. Bewertet wird aber die Begründung. Der Einwand ist dabei der Teil, den fast alle weglassen, weil er unsicher wirkt — in der Klausur zeigt gerade er, dass die Gegenseite verstanden wurde. Zweiter Punkt: Ein Kommentar braucht Belege. Beim Thema Datenspuren heißt das, zwischen Rechtslage und Vermutung zu unterscheiden.QuellenVerordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Art. 17 — Recht auf Löschung, geltend seit 25. Mai 2018; Abs. 3 nennt Ausnahmen, u. a. die Meinungs- und Informationsfreiheit.Englehardt & Narayanan (2016), ACM CCS: Online Tracking, 1 Mio. Seiten — über 81.000 Dritte auf mindestens zwei Seiten, nur 123 auf über 1 %; die fünf größten gehören einem Konzern.Verordnung (EU) 2022/2065 (DSA), Art. 28 Abs. 2 — keine Werbung auf Profilbasis, wenn die Plattform weiß, dass die Person minderjährig ist.Google-Transparenzbericht zu Löschanträgen, ausgewertet von Surfshark (2024) — 2022 rund 147.000 Anträge zu rund 600.000 URLs, etwa 56 % entfernt; der Anteil schwankt jährlich.Nicht belegt: dass ein alter Beitrag Bewerbungen scheitern lässt. Ein verbreitetes Argument ohne belastbare Daten — als Vermutung kennzeichnen.Der Brief auf Seite 3 ist erfunden und gibt keine reale Korrespondenz wieder.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.The Attention Economy ist Einheit 11 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 3: Media and Digital Life. Thema: Wie Feeds gebaut sind und womit bezahlt wird. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „What Are You Paying With?“ (Zeitungskommentar)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: eine Statistik kritisch lesenAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „What Are You Paying With?“ (359 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Reading a statistic“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheinen Zeitungskommentar erschließen und seine Argumentationslinie benenneneine Statistik nach Bezugsgröße, Zeitraum, Messung und Auftraggeber befragengemessene und selbst berichtete Nutzungsdauer unterscheidendie Werbefinanzierung eines Feeds mit eigenen Worten erklärenEhrlich bleibenStatistik wird oft als Rechenaufgabe unterrichtet: Prozente umrechnen, Diagramme ablesen. Das ist nicht der schwierige Teil. Schwierig ist, worauf sich eine Zahl bezieht und wie sie zustande kam. Ein zweiter Punkt wird selten gesagt: Zahlen zur eigenen Mediennutzung sind besonders wackelig, weil Menschen ihre Bildschirmzeit schlecht einschätzen. Wer damit argumentiert, argumentiert auf weichem Boden.QuellenMeta Platforms (2026): Ergebnisse Q4 und Gesamtjahr 2025 — Umsatz 200,97 Mrd. US-Dollar, davon 196,18 Mrd. aus Werbung.mpfs: JIM-Studie 2025 — 1.200 Befragte von 12 bis 19 Jahren, Juni/Juli 2025; abgelesene Bildschirmzeit im Mittel 231 Minuten pro Tag.Parry, D. u. a. (2021): Nature Human Behaviour 5 — 106 Effektstärken; Selbstauskunft und protokollierte Nutzung stimmen nur mäßig überein.Verordnung (EU) 2022/2065 (DSA), Art. 27 und 38 — Hauptparameter von Empfehlungssystemen offenlegen; sehr große Plattformen: eine Option ohne Profiling.Nicht belegt: Wie viele Menschen die profilfreie Feed-Einstellung nutzen, veröffentlicht keine Plattform. „Almost nobody“ ist eine Einschätzung, keine Messung.Pew Research Center: Teens, Social Media and AI Chatbots 2025 — 1.458 US-Jugendliche von 13 bis 17, Erhebung Sept./Okt. 2025; rund vier von zehn sind nach Selbstauskunft „almost constantly“ online.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
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